ÖKOLOG
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ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Aus der Praxis


Green Event, eine Abendveranstaltung der Landwirtschaftlichen Fachschule Fachrichtung Ländliches Betriebs- und Haushaltsmanagement wurde als Green Event ausgerichtet: Sparsamer Umgang mit Druckwerken —  evtl. Ersatz durch elektronische Medien, Verwendung von regionalen und saisonalen Produkten, Verwendung von Mehrweggeschirr etc.


Ein gutes "Schulklima" ist wichtig, dass sich alle im neu renovierten Brucknergym wohlfühlen können, das gilt für SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern, Schulwarte und für das Reinigungspersonal. Gegenseitige Wertschätzung, Achtsamkeit, Vertrauen, freundlicher Umgang miteinander, Schonung der Ressorucen und vieles mehr, sind Themen dieser Kampagne.

 

 


SchülerInnen aus höheren Klassenstufen der NMS Herzogenburg erleichtern den jüngsten SchülerInnen den Einstieg in die neue Schulart. Sie sind Betreuer, Ansprechpartner und Vertrauenspersonen. Zusätzlich wurde verstärkt klassen- und schulstufenübergreifend gearbeitet: von der Gestaltung des Schulfreiraumes bis zum Musikschwerpunkt der Schule.


Um das Schulklima an der Volksschule Gutenberg an der Raabklamm zu fördern wurden Peergroups in drei Bereichen (Mülltrennung, Stromsparen, Streitschlichtung) eingesetzt. In jeder Klasse gab es sog. "Mülltrenner-Profis" und "Energie-Detektive", "Streitschlichter" gab es nur in der Grundstufe 2. Für einen Monat durften sie diverse Tätigkeiten aus ihrem jeweiligen Bereich ausführen und bekamen zum Abschluss ein Arbeitszeugnis.


Im Rahmen eines umfangreichen Umwelt-Erasmus+ Projekts wurde der Projektteil UmweltmanagerInnen in den 1. Klassen und Jahrgängen der BHAK/BHAS Gänserndorf umgesetzt. ZIEL: Umweltbewusstsein und Umweltmaßnahmen, die von Schülern an Schüler der eigenen Klasse weiter vermittelt werden; Verbesserung der Mülltrennung und des Stromsparens durch Implementierung von SchülerInnen als UmweltmanagerInnen in den Klassen.


Das Projekt sollte die Kinder der Praxisvolksschule der PH Tirol dazu anregen, sich in der Pause zu bewegen, ihre Kräfte zu messen und ihre Geschicklichkeit auf die Probe zu stellen. Sie sollten lernen, Verantwortung zu tragen, indem sie die Spielgeräte verwalteten und kaputte Gegenstände meldeten. Durch den richtigen Umgang mit Konflikten, sollten ihre Handlungskompetenzen erweitert werden.
Dieses Projekt wurde vom Bildungsförderungsfonds für Gesundheit und nachhaltige Entwicklung gefördert.


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