ÖKOLOG
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ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Unterricht gestalten

Die Wirksamkeit und Attraktivität von Lernprozessen wird maßgeblich durch den situationsadäquaten Einsatz von Methoden ermöglicht.

Selbstgesteuertes Lernen auf reformpädagogischer Basis in der Oberstufe von Georg Neuhauser. Nachhaltige Entwicklung ist nicht etwas, das jeder für sich alleine erreichen kann. Es geht vielmehr darum, wie jede/r Einzelne ihre/seine Stärken optimal in die gemeinsame Sache einbringen kann. Kooperation und Teamarbeit sind daher Kompetenzen, die in einer BNE gefördert werden müssen. COOL ist ein schon in vielen Schulen erprobtes Projekt für selbstverantwortliches, kooperatives Lernen.

In Seminaren und Lehrgängen werden Fähigkeiten, zusammengefasst als „Soft Skills“ oder „Schlüsselqualifikationen“, zumeist erst im Berufsleben teuer gekauft bzw. gelernt. Genau diese Kompetenzen aber sollten bereits in der Schule erworben werden. Ein erster Schritt dahin wäre die Veränderung der Kommunikationsmuster in der Institution Schule.
Quelle: FORUM Umweltbildung, Praxismaterialien

In dieser Stunde wird eine Fragestellung „auf den Kopf gestellt“ und aus einer umgekehrten Perspektive betrachtet, um neue Ideen zur Lösungsfindung zu entwickeln.
Umsetzungsvorschlag für die Sekundarstufe 2
Quelle: FORUM Umweltbildung, Praxismaterialien

Die Lernenden lesen einen Artikel zu einem kontroversen Thema und schlüpfen danach in eine bestimmte Rolle. In Kleingruppen bereiten sie Argumente für ihre Standpunkte vor. Danach findet eine Podiumsdiskussion statt, bei der aus jeder Gruppe ein/e Freiwillige/r mit den vorbereiteten Argumenten die Rolle vertritt. Ziel ist es, ein Thema aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und sich in eine bestimmte Rolle einzufühlen.
Umsetzungsvorschlag für die Sekundarstufe 2
Quelle: FORUM Umweltbildung, Praxismaterialien

Elemente einer Didaktik des systemischen Denkens
Die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel. Der Blick aufs Ganze und auf die Zusammenhänge in einem System. Das Verständnis für Rückkoppelungen, Selbstregulation und Kreisläufe. Die Einsicht in längerfristige Auswirkungen eines Eingriffes: Ein solches Denken und Handeln in Systemen gehört heute zu den Schlüsselkompetenzen in unserer immer komplexeren Welt.
Quelle: FORUM Umweltbildung, Praxismaterialien

Die SchülerInnen überlegen welche Auswirkungen mögliche Zukunftsszenarien auf verschiedenen Ebenen (sie selbst, ihre Familie, die Schule ...) haben werden.
Unterrichtsidee für die Sekundarstufe
Quelle: Zentrum POLIS

Quelle: FORUM Umweltbildung, Praxismaterialien


Bildung für Nachhaltige Entwicklung ist ein aktuelles Konzept für den Erwerb von Kompetenzen, die für die Lösung der drängenden Probleme unserer Zeit notwendig sind. Um solche Fähigkeiten erwerben zu können, braucht es ein neues Lehren und Lernen und neue Konzepte in der LehrerInnenbildung. Welche Kompetenzen brauchen LehrerInnen und MultiplikatorInnen für BNE? Sie finden in dieser Broschüre einen Vorschlag für ein Kompetenzmodell für Lehrende in der BNE sowie konkrete Beispiele für Lehrgänge und eine Reihe von Methoden für die Umsetzung von Initiativen.
Kompetenzen für Bildung für Nachhaltige Entwicklung

                                    


Die Publikation gibt den Stand der internationalen Diskussion über Qualitätskriterien für BNE-Schulen wieder. Die darin angeführten und erläuterten 14 Kriterien beschreiben Qualitäten und Werthaltungen anhand konkreter Erfahrungen an ECO-Schools (ÖKO-Schulen) in 13 Ländern.
Herausgeber BMUKK, 2005

 

 


Didaktischer Leitfaden zur Veränderung des Unterrichts in der Primarschule (2008)
Quelle: éducation21, Schweiz

 

 

 

 

 

Unterrichtsmaterial für die Sekundarstufe 2 zum gesellschaftlichen und globalen Wandel; vermittelt Zusammenhänge und fördert vernetztes Denken.

flex-Based Learning ist eine innovative Unterrichtsmethode, die an der PH OÖ im Fachbereich Naturwissenschaftliche Bildung für die Fächer Chemie und Physik entwickelt wurde. Ziel dieser Methode ist das Heranführen von Jugendlichen an die Denk- und Arbeitsweisen von Forschungsprozessen, deren Fokus im flexiblen Problemlösen liegt.


Das vorliegende Handbuch ist als komprimierte Einführung in die Unterrichtsmethode Dramapädagogik (Drama in Education, Drama) konzipiert. Es soll als praktischer Ratgeber zu eigenen Drama- und Ökologieprojekten mit Klassen oder Schulen anregen.
BMBWK (2001)

 

 

 



Eine Nachlese zur ÖKOLOG-Sommerakademie 2004 – ein Lesebuch für Interessierte. Die Zukunft lebenswert gestalten durch den Schutz der Natur, mit Perspektiven für alle, durch mehr Gerechtigkeit und weniger Armut: Mit diesen Schlagworten lässt sich nachhaltige Entwicklung beschreiben. Eine solche Zukunft zu denken, gemeinsam Ideen zu entwickeln, wie nachhaltiges Leben bzw. eine nachhaltige Gesellschaft möglich werden, das sind die wichtigsten Schritte in diese Richtung. FORUM Umweltbildung, Wien 2005.

ÖKOLOG-Sommerakademie August 2014, Nachlese



Die vorliegende Broschüre bietet eine überblicksartige Beschreibung des Programms ÖKOLOG. Danach wird das Design der aktuellen Interviewstudie skizziert. Die Ergebnisse werden im dritten Kapitel als illustrierte Steckbriefe für jede der 23 ersten ÖKOLOG-Schulen vorgestellt und darauf aufbauend zusammengefasst. Ein Ausblick und eine Literaturliste zu ÖKOLOG runden die Broschüre ab. Rauch, F. & Dulle, M. (2011): BMUKK, Wien. ISBN978-3-85031-161-8.


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