ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Schüler*innen für politische Themen sensibilisieren

Jahresbericht des Schuljahres 2020/2021

Schule: MS Völs
KoordinatorIn: Seebacher-Drechsel Katrin
DirektorIn: Zoller Lovrana
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Einsparen von Ressourcen
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
Inhalt
Leider konnten wir die ursprünglich geplanten Projekte nicht durchführen. Allerdings gelang es uns, in den letzten zwei Schulwochen des Jahres noch sehr interessante und aufschlussreiche Workshops der Vereine Südwind, der Aids-Hilfe Tirol und der Young Caritas zu organisieren. Themen:
° Mind the gap
° Kinder- und Jugendarmut in Österreich
° HIV/AIDS
° Handy-Workshop
Mit diesen Themen beschäftigten wir uns auch schon davor im Unterricht und so bildeten die Workshops noch eine ideale Ergänzung mit vielen Inputs.
Weltkarte - "Die Erde als Dorf"

Weltkarte - "Die Erde als Dorf"

Schüler*innen positionieren sich zu Fragen

Schüler*innen positionieren sich zu Fragen

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 5

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
° diverse Workshops
° Exkursionen
° Arbeit mit unserem Schulsozialarbeiter in den Stunden des "Sozialen Lernens"

Maßnahme im Detail

Beschreibung der Maßnahme
Leider konnten wir die ursprünglich geplanten Projekte nicht durchführen. Allerdings gelang es uns, in den letzten zwei Schulwochen des Jahres noch sehr interessante und aufschlussreiche Workshops der Vereine Südwind, der Aids-Hilfe Tirol und der Young Caritas zu organisieren. Themen:
° Mind the gap
° Kinder- und Jugendarmut in Österreich
° HIV/AIDS
° Handy-Workshop
Mit diesen Themen beschäftigten wir uns auch schon davor im Unterricht und so bildeten die Workshops noch eine ideale Ergänzung mit vielen Inputs.

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Einsparen von Ressourcen, Kultur des Lehrens und des Lernens

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
40

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
° Workshop der AIDS-Hilfe Tirol (fand ohne Anwesenheit der Lehrer*innen statt)
° Verein Südwind: Handy-Workshop
° Young Caritas: "Mind the gap" und "Kinder- und Jugendarmut in Österreich"

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Young Caritas:
Die beiden Workshops "Mind the gap" und "Kinder- und Jugendarmut in Österreich" fanden für je 1 1/2 Stunden in den vierten Klassen statt. Nach den Vorträgen wurden Kleingruppen gebildet, die sich anhand eines Leitfadens Gedanken zum Gehörten machten und darüber diskutierten.

Um allen die Möglichkeit zu bieten, auch das Essentielle des jeweils anderen Workshops zu erfahren, wurde je eine Kleingruppe beider Workshops zusammengelegt und die Schüler*innen stellten sich das Gehörte gegenseitig vor. Eine rege Diskussion entstand und die Schüler*innen wurden selbst zu Referenten.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Austausch mit Referent*innen, Schüler*innen und Lehrer*innen.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Schüler*innen für politische Themen sensibilisieren

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
° rege Teilnahme der Schüler*innen
° echtes Interesse am Thema
° Erzählungen/Fragen/Denkanstöße der Schüler*innen noch einige Tage nach dem Workshop

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
° einige Schüler*innen schätzen es nun mehr, in Österreich leben zu dürfen
° das Wissen, dass es einfach nur Zufall ist, wo man geboren wird

Wo liegen unsere Stärken?
° Begeisterungsfähigkeit
° Reflexionsfähigkeit
° eigenes Handeln hinterfragen

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Erasmus+