ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

AUVA Radworkshop

Jahresbericht des Schuljahres 2020/2021

Schule: Volksschule Wölbling
KoordinatorIn: Dipl.päd. Bisenberger Beate, SOL
DirektorIn: VD Schwarz Elisabeth
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Reduzieren von Emissionen
  • Mobilität und Verkehr
Inhalt
„Auf die Schnecken fertig, los!“ Wer als letzter ins Ziel kommt, hat gewonnen!
Mit dieser Aufgabenstellung starteten die Schüler und Schülerinnen der VS Wölbling am 4.5.2021 in den Radworkshop der AUVA. Bei diesem Schneckenrennen ging es nicht um Schnelligkeit, sondern um Geschicklichkeit. Anschließend übten die Kinder mit Begeisterung im Hindernisparcours, wo neben Fahrgeschicklichkeit auch körperliche Motorik, Gleichgewicht und Koordination trainiert wurden. Eine Gefahrenbremsübung und ein Rad- und Helmsicherheits- Check machten das Programm komplett. Zum Schluss gab es für alle tüchtigen Radfahrer und Radfahrerinnen eine Urkunde.
Wir bedanken uns recht herzlich bei den Eltern, die uns tatkräftig unterstützten!
Die SchülerInnen warten aufgeregt auf den Beginn Die SchülerInnen warten aufgeregt auf den Beginn
Aufstellung wird eingenommen! Aufstellung wird eingenommen!
Los geht es! Los geht es!
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 11

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Umwelttag, Waldtag, Beobachtungen am Schulweg, bewusstes Wahrnehmen der vier Jahreszeiten,
Aufenthalte im Freien im Rahmen des Unterrichts, Freiwillige Radfahrprüfung, Eislaufen, Fastensuppe, Kochnachmittag

Maßnahme im Detail

Beschreibung der Maßnahme
„Auf die Schnecken fertig, los!“ Wer als letzter ins Ziel kommt, hat gewonnen!
Mit dieser Aufgabenstellung starteten die Schüler und Schülerinnen der VS Wölbling am 4.5.2021 in den Radworkshop der AUVA. Bei diesem Schneckenrennen ging es nicht um Schnelligkeit, sondern um Geschicklichkeit. Anschließend übten die Kinder mit Begeisterung im Hindernisparcours, wo neben Fahrgeschicklichkeit auch körperliche Motorik, Gleichgewicht und Koordination trainiert wurden. Eine Gefahrenbremsübung und ein Rad- und Helmsicherheits- Check machten das Programm komplett. Zum Schluss gab es für alle tüchtigen Radfahrer und Radfahrerinnen eine Urkunde.
Wir bedanken uns recht herzlich bei den Eltern, die uns tatkräftig unterstützten!

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Reduzieren von Emissionen, Mobilität und Verkehr

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
86

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
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Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
AUVA, Eltern

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Homepage der Schule, Gemeindezeitung

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Mit den SchülerInnen wurde das Projekt in den Klassen reflektiert und nachbesprochen. Ihre Fortschritte und Verbesserungen bezüglich ihrer Fahrgeschicklichkeit wurden angesprochen.
Bei der Konferenz wurden der gelungene Ablauf des Workshops, sowie die Begeisterung und Motivation der Kinder reflektiert und eine Weiterführung angedacht.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Förderung der Bewegung in der Natur

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Steigerung der Fahrgeschicklichkeit der Kinder

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
SchülerInnen sind sicherer am Schulweg und im Straßenverkehr.
Motivation der Kinder, vermehrt mit dem Rad zu fahren, wurde gesteigert.

Wo liegen unsere Stärken?
Gute Absprache im Kollegium und gemeinsame Organisation von Workshops.

Netzwerke
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