ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Rauch... oder Mehl...? Schwalbenschutzprojekt

Schule: Volksschule Deutsch Jahrndorf
KoordinatorIn: Dipl.Päd Stifter Karin
DirektorIn: Dir. Gettinger Josef
Inhalt
Das Vogelschutzprojekt der Landesregierung war Anreiz uns mit den heimischen, im Schulgarten und am Schulgebäude niedergelassenen Vogelarten zu erkunden.
Seit Jahren haben sich in den diversen Winkeln des Schulgebäudes Mehl- und Rauchschwalben eingenistet und angesiedelt. Auch Hausrotschwanz, Amseln, Waldohreulen, Bunt- und Grünspecht bewohnen das Schulareal.
Jedes Jahr erfreuen sich SuS an den gefiederten Neuzuwächsen.
Um ihnen ein optimales Insektenbuffet anzubieten, haben wir mit Herrn Bürgermeister beschlossen, die hintere Hälfte unsere Schulgartens naturbelassen ungemäht wachsen zu lassen.
Im Frühling können wir von den Klassenzimmern aus das Füttern der noch nicht flüggen Vogelkinder beobachten. Zählungen werden angestellt und ornithologische Beobachtungen notiert. Den Kindern war durchaus bewusst, dass eine naturbelassene Wiese eine weitaus größere Vielfalt an Insekten, Pflanzen, Käfern, Schmetterlingen, Falter uvm. beinhaltet.
Der Kreislauf von Nahrungsangebot und Artenvielfalt im Gegensatz zu eintönigen Graswüsten und Vogelsterben aufgezeigt.

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Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 4

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Rauch... oder Mehl...?
Schwalbenschutzprojekt gefördert vom Land Burgenland in Zusammenarbeit mit Birdlife
konnte aufgrund von Covid nicht umgesetzt werden

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Das Vogelschutzprojekt der Landesregierung war Anreiz uns mit den heimischen, im Schulgarten und am Schulgebäude niedergelassenen Vogelarten zu erkunden.
Seit Jahren haben sich in den diversen Winkeln des Schulgebäudes Mehl- und Rauchschwalben eingenistet und angesiedelt. Auch Hausrotschwanz, Amseln, Waldohreulen, Bunt- und Grünspecht bewohnen das Schulareal.
Jedes Jahr erfreuen sich SuS an den gefiederten Neuzuwächsen.
Um ihnen ein optimales Insektenbuffet anzubieten, haben wir mit Herrn Bürgermeister beschlossen, die hintere Hälfte unsere Schulgartens naturbelassen ungemäht wachsen zu lassen.
Im Frühling können wir von den Klassenzimmern aus das Füttern der noch nicht flüggen Vogelkinder beobachten. Zählungen werden angestellt und ornithologische Beobachtungen notiert. Den Kindern war durchaus bewusst, dass eine naturbelassene Wiese eine weitaus größere Vielfalt an Insekten, Pflanzen, Käfern, Schmetterlingen, Falter uvm. beinhaltet.
Der Kreislauf von Nahrungsangebot und Artenvielfalt im Gegensatz zu eintönigen Graswüsten und Vogelsterben aufgezeigt.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
28
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
gleichberechtigt
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Birdlife, Gemeinde als Schulerhalter
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
War aufgrund von Corona nicht möglich
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Vergleiche zwischen gemähter und naturbelassener Wiese und dem entsprechenden Nahrungs- und Wasserangeboten wurden erforscht und reflektiert, um ein Ansiedeln oder Beibehalten des Standortes für heimische und Zugvögel zu gewährleisten.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die SuS gehen verantwortungsbewusster und respektvoller mit der Natur um, sie sind aufmerksamer und interessierter, was sich im Schulgarten und um die Nistkästen tut.
Wo liegen unsere Stärken?
..in der Vielfalt und in der Möglichkeit naturnahe Projekte direkt im großen Schulgarten umzusetzen.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Keine Angabe