ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Synthetisch hergestellte Lebensmittel am Beispiel von "In-vitro-Fleisch"

Schule: BG/ BRG Stainach
KoordinatorIn: Mag. Strampfer Irene
DirektorIn: Mag.Dr. Pieslinger Ulrike
Inhalt
Bernadette Danklmayer beschäftigte sich im Rahmen ihrer vorwissenschaftlichen Arbeit mit Laborfleisch als einer der zukünftigen Proteinquellen sowie auch mit der Akzeptanz von fleischlosen Alternativen. Der Bogen ihrer VWA spannt sich beginnend mit der Entwicklung von In-Vitro-Fleisch hin zur Energie und zum Fleischproduktionssegment, weiterführend zum Bereich Verbraucherakzeptanz bis zur In Vitro am Markt.
Diese Arbeit soll ein Beitrag sein, mehr Verständnis für nachhaltiges Handeln und Offenheit für Innovationen zu schaffen.
Bernadette belegte den 1. Platz beim Schülerinnenwettbewerb der Uni Wien.
Auf unserer Homepage wurde ein Kurzvideo hochgeladen.
In-Vitro-Fleisch

In-Vitro-Fleisch

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Projektwettbewerb VCÖ zum Thema Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz (4. Klassen), Projektwettbewerb "Volleyballcamp" UST, Projekt Leseförderung (1.Klassen), Eurolingua 2021: Erfolge bei der steirischen Fremdsprachenolympiade, "Steirische Nummer 1" beim Computerführerschein, Weiterführung des neues OST-Profils "Science & IT - dazu ein Projekt zum Thema "Kunststoff und Wasser",Projektarbeiten aus Geometrisch zeichnen zum Thema "Bei mir daheim", Werkunterricht in Coronazeiten: kreatives Arbeiten zu Hause, Grafikdesignwettbewerb der Fotogruppe 8. Klassen für Poetry Slam

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Bernadette Danklmayer beschäftigte sich im Rahmen ihrer vorwissenschaftlichen Arbeit mit Laborfleisch als einer der zukünftigen Proteinquellen sowie auch mit der Akzeptanz von fleischlosen Alternativen. Der Bogen ihrer VWA spannt sich beginnend mit der Entwicklung von In-Vitro-Fleisch hin zur Energie und zum Fleischproduktionssegment, weiterführend zum Bereich Verbraucherakzeptanz bis zur In Vitro am Markt.
Diese Arbeit soll ein Beitrag sein, mehr Verständnis für nachhaltiges Handeln und Offenheit für Innovationen zu schaffen.
Bernadette belegte den 1. Platz beim Schülerinnenwettbewerb der Uni Wien.
Auf unserer Homepage wurde ein Kurzvideo hochgeladen.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
1
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
keine Geschlechterpezifizierung
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Kontakte zur FH Joanneum, Start-up Mosa Meat Operation, SchülerInnen der 8. Klassen
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Im Rahmen der VWA, Videos auf der Homepage, an der Uni Wien
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Es gab Gespräche, Diskussionen zwischen allen Schulpartnern
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Das kann ich nicht beurteilen - hoffentlich für viele mehr Bewusstsein und kritisches Denken im Umgang mit Lebensmitteln und Nachhaltigkeit
Wo liegen unsere Stärken?
Im Bereich der Ethik, Gesundheit und Energie