ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Nachhaltiges Denken Verankern: Mülltrennung, Vermeidung und Reduktion

Jahresbericht des Schuljahres 2020/2021

Schule: VS Nestelbach bei Graz
KoordinatorIn: VL DiplPäd. Philadelphy Claudia
DirektorIn: VD Dipl.Päd. Knabl Martin, M.A.
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Reduzieren von Emissionen
Inhalt
Beide Ziele wurden von den jeweiligen Grundstufen im Klassenverband ( Grundstufe 2 : Jenaplan) verfolgt. Aufgrund der Covid-Maßnahmen konnten wir leider keine klassenübergreifenden Projekte durchführen oder externe Experten einladen..
Müllreduktion bei der Jause (im Klassenzimmer):
Je länger wir uns mit der Jausenverpackung beschäftigten ( Mülldetektive), diese immer wieder kontrollierten, tageweise verglichen, umso mehr wurde der Müll reduziert. Anfang geschah dies noch sehr zögerlich, bis die Schüler sich auch gegenseitig darauf aufmerksam machten. Die "Ausrede", dass die Mama die Jause kauft bzw. einpackt wurde bald nicht mehr recht akzeptiert. Die Mülltrennung hat sich durch das wiederholte Begutachten unserer Müllmengen völlig automatisch erledigt. Es gab kaum Fehlwürfe.
Müllreduktion bzw. -vermeidung im Klassenzimmer und auf der Toillette:
Beim genaueren Hinsehen, wie Kinder nach dem Toillettengang ihre Hände waschen und abtrocken konnten die Kinder sehen, dass sie mehr Papiertücher benutzten als es eigentlich notwendig war. Ziemlich trockene Tücher wurden einfach in den Mistkübel geworfen. Nachdem dies den Schülern bewusst wurde, konnte ein deutlicher Rückgang im Verbrauch bemerkt werden.
Ergänzt wurde diese Thematik mit dem Upcycling ( Werken) sowie im Musik- und BE-Unterricht.

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Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Beide Ziele wurden von den jeweiligen Grundstufen im Klassenverband verfolgt. Aufgrund der Covid-Maßnahmen konnten wir leider keine klassenübergreifenden Projekte durchführen oder externe Experten einladen..
Müllreduktion bei der Jause (im Klassenzimmer):
Je länger wir uns mit der Jausenverpackung beschäftigten, diese immer wieder kontrollierten, tageweise verglichen, umso mehr wurde der Müll reduziert. Anfang geschah dies noch sehr zögerlich, bis die Schüler sich auch gegenseitig darauf aufmerksam machten. Die "Ausrede", dass die Mama die Jause kauft bzw. einpackt wurde bald nicht mehr recht akzeptiert. Die Mülltrennung hat sich durch das wiederholte Begutachten unserer Müllmengen völlig automatisch erledigt. Es gab kaum Fehlwürfe.
Müllreduktion bzw. -vermeidung im Klassenzimmer und auf der Toillette:
Beim genaueren Hinsehen, wie Kinder nach dem Toillettengang ihre Hände waschen und abtrocken konnten die Kinder sehen, dass sie mehr Papiertücher benutzten als es eigentlich notwendig war. Ziemlich trockene Tücher wurden einfach in den Mistkübel geworfen. Nachdem dies den Schülern bewusst wurde, konnte ein deutlicher Rückgang im Verbrauch bemerkt werden.

Maßnahme im Detail

Beschreibung der Maßnahme
Beide Ziele wurden von den jeweiligen Grundstufen im Klassenverband ( Grundstufe 2 : Jenaplan) verfolgt. Aufgrund der Covid-Maßnahmen konnten wir leider keine klassenübergreifenden Projekte durchführen oder externe Experten einladen..
Müllreduktion bei der Jause (im Klassenzimmer):
Je länger wir uns mit der Jausenverpackung beschäftigten ( Mülldetektive), diese immer wieder kontrollierten, tageweise verglichen, umso mehr wurde der Müll reduziert. Anfang geschah dies noch sehr zögerlich, bis die Schüler sich auch gegenseitig darauf aufmerksam machten. Die "Ausrede", dass die Mama die Jause kauft bzw. einpackt wurde bald nicht mehr recht akzeptiert. Die Mülltrennung hat sich durch das wiederholte Begutachten unserer Müllmengen völlig automatisch erledigt. Es gab kaum Fehlwürfe.
Müllreduktion bzw. -vermeidung im Klassenzimmer und auf der Toillette:
Beim genaueren Hinsehen, wie Kinder nach dem Toillettengang ihre Hände waschen und abtrocken konnten die Kinder sehen, dass sie mehr Papiertücher benutzten als es eigentlich notwendig war. Ziemlich trockene Tücher wurden einfach in den Mistkübel geworfen. Nachdem dies den Schülern bewusst wurde, konnte ein deutlicher Rückgang im Verbrauch bemerkt werden.
Ergänzt wurde diese Thematik mit dem Upcycling ( Werken) sowie im Musik- und BE-Unterricht.

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Reduzieren von Emissionen

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
140

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Leider keine; geplant war: Besuch mit Input durch Frau Miriam Kemmer

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die Werkstücke wurden im Schulhaus ausgestellt.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Je nach Klasse gab es Müllsammellisten oder Kontrolleure*Kontrolleurinnen ( Müllpeers)
Das Grundwissen über die Müllvermeidung und Mülltrennung wurde auch in kleinen Wissensquiz/ Wissenstests gezeigt.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
"ÖKOlogisch"

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Deutliche Reduktion des Abfalls, weniger Fehlwürfe, weniger Verbrauch der Einweghandtücher

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Bewusstes Verpacken der Jause - auch die Inhalte der Jausenboxen hat sich zum Teil geändert ( weniger in Plastik verpackte süße Jausensnacks, mehr geschnittenes Obst und Gemüse, Brote)

Wo liegen unsere Stärken?
Positive Rückmeldungen über den Fortschritt zu unserem Ziel, Hinweisen auf das, was wir bereits geschafft haben.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Erasmus+