ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Der essbare Schulgarten

Schule: BG/BORG HIB Liebenau
KoordinatorIn: Mag. Mitterhuber Thomas
DirektorIn: Mag. Svoboda Wilfried
Inhalt
Wie der Titel unseres Projekts es bereits widerspiegelt, wollen wir als Schulgemeinschaft näher zusammenrücken und ein Projekt der Nachhaltigkeit in unserer Schule etablieren. Wir haben uns für diese Projektidee entschieden, weil wir der Meinung sind, dass ein Schulgarten eine gelungene und wichtige Investition in die Zukunft ist. Das ganzheitliche Lernen mit Hirn und Hand ist ein wichtiger Bestandteil der Institution Schule an sich und damit werden wichtige Kompetenzen, die für den weiteren Weg der SchülerInnen wichtig sind, gefördert. Die Themenvielfalt, die ein solches Projekt abdeckt und die in der heutigen Zeit wichtiger denn je ist, ist enorm. Gesunde Ernährung, Umweltschutz, soziale Kompetenz und Nachhaltigkeit sind nur ein paar, die in diesem Zusammenhang genannt werden können. Die heutige Schulgemeinschaft kann etwas für nachfolgende Generationen schaffen und das ist das, was sowohl SchülerInnen als auch LehrerInnen verbindet und motiviert dieses Projekt in die Tat umzusetzen.
Schüler*innen mit unserem Hochbeet

Schüler*innen mit unserem Hochbeet

Schüler*innen beim Bepflanzen des Hochbeetes

Schüler*innen beim Bepflanzen des Hochbeetes

2. Hochbeet

2. Hochbeet

Schüler*innen beim Einpflanzen von Sträuchern

Schüler*innen beim Einpflanzen von Sträuchern

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 4

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Renaturierung Schulbiotop, Errichtung zweier Hochbeete (eines Schulgartens)

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Wie der Titel unseres Projekts es bereits widerspiegelt, wollen wir als Schulgemeinschaft näher zusammenrücken und ein Projekt der Nachhaltigkeit in unserer Schule etablieren. Wir haben uns für diese Projektidee entschieden, weil wir der Meinung sind, dass ein Schulgarten eine gelungene und wichtige Investition in die Zukunft ist. Das ganzheitliche Lernen mit Hirn und Hand ist ein wichtiger Bestandteil der Institution Schule an sich und damit werden wichtige Kompetenzen, die für den weiteren Weg der SchülerInnen wichtig sind, gefördert. Die Themenvielfalt, die ein solches Projekt abdeckt und die in der heutigen Zeit wichtiger denn je ist, ist enorm. Gesunde Ernährung, Umweltschutz, soziale Kompetenz und Nachhaltigkeit sind nur ein paar, die in diesem Zusammenhang genannt werden können. Die heutige Schulgemeinschaft kann etwas für nachfolgende Generationen schaffen und das ist das, was sowohl SchülerInnen als auch LehrerInnen verbindet und motiviert dieses Projekt in die Tat umzusetzen.
Wurde diese ÖKOLOG-Aktivität als Projekt vom Bildungsförderungsfonds für nachhaltige Entwicklung gefördert und hat die Schule eine Projektdokumentation abgegeben?
Ja
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
100
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Darauf wurde kein spezieller Fokus gelegt.
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Im Rahmen dieses Projektes gab es keine Außenkontakte bzw. Kooperationen.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Schulhomepage, Artikel im Jahresbericht
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Es findet eine stätige Evaluierung statt. Da die angebauten Pflanzen von der Küche bzw. vor allem von den Schüler*innen im Vollinternat im täglichen Leben verwendet werden, haben wir eine sehr gute Möglichkeit ein Feedback zu erhalten bzw. zu sehen wie unser Projekt den Schulalltag verändert hat. Selbstverständlich wird im Rahmen der Schulgemeinschaft, aber vor allem auch im Rahmen der Personen, die das Projekt durchgeführt haben, eine weitere Evaluierung stattfinden.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Ernährungssouveränität und Selbstversorgungskonzepte sind prägende Begriffe, mit denen junge Menschen durch den Anbau, die Pflege sowie der Ernte von heimischen Nutzpflanzen in Berührung kommen. Sie erfahren durch ihr eigenes Tun, was es für bestimmte Nutzpflanzen braucht, um eine ertragreiche Ernte zu bekommen, und verstehen es, im Einklang mit den Jahreszeiten zu arbeiten. Der Austausch von Erfahrungen und Wissen jedes/r Einzelnen trägt zu kollaborativem Lernen bei und verbindet unsere große Schulgemeinschaft!
Wo liegen unsere Stärken?
Unser Projekt schafft nicht nur ein Bewusstsein für Unabhängigkeit hinsichtlich einer zukunftsorientierten Nahrungsmittelproduktion, sondern legt auch den Fokus auf eine Ernährung, die durch Regionalität und Saisonalität geprägt ist. Das Bewusstsein für den Konsum klimaschonend erzeugter Lebensmittel geht damit einher, unabhängig von lebensmittelvertreibenden Großkonzernen zu werden.