ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Sta. Christiana-Schüler*innen unterstützen sich gegenseitig weltumspannend

Schule: Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Frohsdorf
KoordinatorIn: Mag. Weixlbaumer Gertraud
DirektorIn: Dr. Kucera Alexander
Inhalt
Sta. Christiana-Schwestern aus der Demokratischen Republik Kongo besuchten unsere Schule im Sommerhalbjahr 2020, um durch Hospitation pädagogische Anregungen für ihren Unterricht in der neu gegründeten Schule in Buturande zu sammeln. Aus dieser Begegnung entstand das Projekt "Ein Buntstift für Afrika", da es den Schüler*innen in Buturande an grundlegendem Schreibmaterial fehlte.
Im Zuge dieses Projekts wurden Werbeplakate gestaltet und Schulutensilien gesammelt, sortiert, gespitzt, verpackt und nach Buturande geschickt. Insgesamt kamen an unserer Schule 68 kg Stifte, Hefte, Malfarben etc. zusammen und überschüssige Stifte aller Art fanden eine sinnvolle Verwendung, über die sich die Kinder in unserer Sta. Christiana-Partnerschule in Buturande sehr freuten.
Werbeplakat

Werbeplakat

volle Sammelbox

volle Sammelbox

Übergabe von 68 kg Schulutensilien an Sr. Gabriele

Übergabe von 68 kg Schulutensilien an Sr. Gabriele

auspacken

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Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Verantwortungsbewusstseinserweiterung im sozialen und ökologischen Bereich

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Sta. Christiana-Schwestern aus der Demokratischen Republik Kongo besuchten unsere Schule im Sommerhalbjahr 2020, um durch Hospitation pädagogische Anregungen für ihren Unterricht in der neu gegründeten Schule in Buturande zu sammeln. Aus dieser Begegnung entstand das Projekt "Ein Buntstift für Afrika", da es den Schüler*innen in Buturande an grundlegendem Schreibmaterial fehlte.
Im Zuge dieses Projekts wurden Werbeplakate gestaltet und Schulutensilien gesammelt, sortiert, gespitzt, verpackt und nach Buturande geschickt. Insgesamt kamen an unserer Schule 68 kg Stifte, Hefte, Malfarben etc. zusammen und überschüssige Stifte aller Art fanden eine sinnvolle Verwendung, über die sich die Kinder in unserer Sta. Christiana-Partnerschule in Buturande sehr freuten.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
420
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
In der Organisation waren bewusst alle Geschlechter vertreten.
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Zusammenarbeit mit anderen österreichischen Sta. Christiana Schulen, die sich ebenfalls an diesem Projekt beteiligten
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Veröffentlichung im Jahresbericht, auf Facebook und Instagram und auf dem Sta. Christiana Wiki
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Im Lehrer*innen-Schüler*innen-Gespräch erkannten wir die Wichtigkeit von Werbemaßnahmen und unterzogen die Werbeplakate einer Evaluation. Die Reflexion bewirkte ein Bewusstwerden der extremen Unterschiede zwischen Arm und Reich und der Notwendigkeit, diese auszugleichen.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Es entwickelte sich ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl und auch die schulübergreifende Zusammenarbeit innerhalb von Sta. Christiana wurde gestärkt.
Wo liegen unsere Stärken?
in der gegenseitigen Wertschätzung und Unterstützung, sowie in der Bereitschaft über die eigene Komfortzone hinaus Neues zu versuchen