ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

"Ökolog-Sonne" veröffentlichen und mit Projekten befüllen

Jahresbericht des Schuljahres 2020/2021

Schule: BRG Traun
KoordinatorIn: Mag. Amatschek Roswitha
DirektorIn: Mag. Rad Christian
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
  • Schulklima und Partizipation
Inhalt
Das Jahresmotto „Klimaschutz – wir fangen bei uns an“ wurde im Schuljahr 2019/20 initiiert und von allen Schulpartnern engagiert mitgetragen. Dadurch entstanden unzählig viele Projekte, die sowohl klassenintern als auch schulübergreifend durchgeführt wurden. Im Schuljahr 2020/21 und auch wegen Corona im darauffolgenden Jahr sollen mit Hilfe der „ÖKOLOG-Sonne“ weitere Projekte von allen Schulpartnern initiiert und durchgeführt werden, die sich an den Inhalten von ÖKOLOG orientieren sollen und mit Hilfe einer Kunstinstallation publik gemacht werden. Diese Installation beinhaltet zum einen den Bereich der Informationsbeschaffung mit Hilfe von aufgestellten Zeitungsständern, die variabel befüllt werden. Weiters soll das Transparent mit konkreten Projekten befüllt werden. Dazu werden schulinterne Wettbewerbe ausgeschrieben, wo sich jede(r) Schüler*in und Schülergruppen engagieren und Ideen liefern können. Das Ziel ist eine Breite an Projekten zu erlangen, damit zumindest jeder Strahl der „ÖKOLOG-Sonne“ befüllt werden kann.
Es wurde für die Installation eine finanzielle Förderung beim Bildungsförderungsfonds eingereicht, um die Anschaffungskosten dieser zumindest zum Großteil abzufedern. Im Corona bedingten Lockdown wurde das Transparent von den Kunstlehrerinnen kreiert und aufgehängt.
Das Bestücken jedes Themenbereichs der „ÖKOLOG-Sonne“ ist ein Indikator für ein gelungenes breites Handeln im Sinne unseres Mottos: Klimaschutz - wir fangen bei uns an.
Wettbewerbe werden ausgeschrieben, wo Schüler*innen durchgeführte Projekte dokumentieren sollen und anschließend von einer Juri geehrt werden. Im Vordergrund stehen das Engagement und die Nachhaltigkeit von Projekten, was die Wertschätzung durch das Hinaustragen an die Öffentlichkeit unterstützen soll.
Gelebter Klimaschutz, im Kleinen wie im Großen, von jung bis alt, von der zündenden Idee bis hin zum durchgeführten Großprojekt soll in unserer Schule Platz haben und nachhaltig spürbar sein. Wir als Schule sollen dafür den Raum bieten für Wissenserwerb, kreative Ideen, engagiertes Handeln und kritisches Denken, um der jüngeren Generation ressourcenschonende, soziale und nachhaltige Ideen im Umgang mit der Umwelt greifbar zu machen.
Das Konzept der Kunstlehrerinnen

Das Konzept der Kunstlehrerinnen

Ökolog-Sonne mit Anschlagtafel

Ökolog-Sonne mit Anschlagtafel

Ökologsonne - Banner in der Aula

Ökologsonne - Banner in der Aula

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Das Jahresmotto „Klimaschutz – wir fangen bei uns an“ wurde im Schuljahr 2019/20 initiiert und von allen Schulpartnern engagiert mitgetragen. Dadurch entstanden unzählig viele Projekte, die sowohl klassenintern als auch schulübergreifend durchgeführt wurden. Manche dieser Umweltprojekte konnten groß aufgezogen und dementsprechend veröffentlicht werden, andere wiederum wurden in Kleingruppen durchgeführt und erlangten keine so breite Öffentlichkeitswirksamkeit. Alle Ideen und umgesetzten Projekte dienen jedoch demselben Ziel, der Bewusstmachung zu einem nachhaltigen, respektvollen und ressourcenschonenden Umgang mit unserer Umwelt. Um im Überblick zu halten, woran wir gemeinsam arbeiten wollen und dies wertschätzend nach außen zu tragen entstand die Idee, Kreativität und Energie in das Öffentlich-Machen unserer Projekte zu stecken und somit Motivation für weitere Ideen zu schaffen, damit der Begriff Nachhaltigkeit auch in unserem Tun wirksam werden kann.

Maßnahme im Detail

Beschreibung der Maßnahme
Das Jahresmotto „Klimaschutz – wir fangen bei uns an“ wurde im Schuljahr 2019/20 initiiert und von allen Schulpartnern engagiert mitgetragen. Dadurch entstanden unzählig viele Projekte, die sowohl klassenintern als auch schulübergreifend durchgeführt wurden. Im Schuljahr 2020/21 und auch wegen Corona im darauffolgenden Jahr sollen mit Hilfe der „ÖKOLOG-Sonne“ weitere Projekte von allen Schulpartnern initiiert und durchgeführt werden, die sich an den Inhalten von ÖKOLOG orientieren sollen und mit Hilfe einer Kunstinstallation publik gemacht werden. Diese Installation beinhaltet zum einen den Bereich der Informationsbeschaffung mit Hilfe von aufgestellten Zeitungsständern, die variabel befüllt werden. Weiters soll das Transparent mit konkreten Projekten befüllt werden. Dazu werden schulinterne Wettbewerbe ausgeschrieben, wo sich jede(r) Schüler*in und Schülergruppen engagieren und Ideen liefern können. Das Ziel ist eine Breite an Projekten zu erlangen, damit zumindest jeder Strahl der „ÖKOLOG-Sonne“ befüllt werden kann.
Es wurde für die Installation eine finanzielle Förderung beim Bildungsförderungsfonds eingereicht, um die Anschaffungskosten dieser zumindest zum Großteil abzufedern. Im Corona bedingten Lockdown wurde das Transparent von den Kunstlehrerinnen kreiert und aufgehängt.
Das Bestücken jedes Themenbereichs der „ÖKOLOG-Sonne“ ist ein Indikator für ein gelungenes breites Handeln im Sinne unseres Mottos: Klimaschutz - wir fangen bei uns an.
Wettbewerbe werden ausgeschrieben, wo Schüler*innen durchgeführte Projekte dokumentieren sollen und anschließend von einer Juri geehrt werden. Im Vordergrund stehen das Engagement und die Nachhaltigkeit von Projekten, was die Wertschätzung durch das Hinaustragen an die Öffentlichkeit unterstützen soll.
Gelebter Klimaschutz, im Kleinen wie im Großen, von jung bis alt, von der zündenden Idee bis hin zum durchgeführten Großprojekt soll in unserer Schule Platz haben und nachhaltig spürbar sein. Wir als Schule sollen dafür den Raum bieten für Wissenserwerb, kreative Ideen, engagiertes Handeln und kritisches Denken, um der jüngeren Generation ressourcenschonende, soziale und nachhaltige Ideen im Umgang mit der Umwelt greifbar zu machen.

Wurde diese ÖKOLOG-Aktivität als Projekt vom Bildungsförderungsfonds für nachhaltige Entwicklung gefördert und hat die Schule eine Projektdokumentation abgegeben?
Diese ÖKOLOG-Aktivität wurde als Projekt vom Bildungsförderungsfonds für Umwelt und Gesundheit gefördert. Die Schule hat eine Projektdokumentation abgegeben.

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Gestalten von Schul- und Freiräumen, Schulklima und Partizipation

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
400

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Es wurde bewusst im Sinne der Geschlechter-Gleichheit auf Gleichberechtigung geachtet und keine Differenzierung der Geschlechter in den Projekten vorgenommen. Alle Schüler*innen wurden angesprochen, konnten sich kreativ entfalten und Verantwortung übernehmen. Die Einbindung der Schüler*innenvertretung hatte oberste Priorität.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Projekte mit der Stadt Traun; Keniaprojekt mit "Arbing meets Afrika"; Projekt mit Mica; Stöpselprojekt ("Helfen statt wegwerfen")

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Über unsere Homepage mit einem eigenen Klimabereich: https://www.brgtraun.at/leben/projekte/klimaschutz

Zeitungsbereichte in "Hallo Oberösterreich", in der "Kirchenzeitung", in der Stadtzeitung Traun

Film der Schülervertretung zu den Klimaprojekten inkl. ihrem Vorzeigeprojekt "Stöpselsammelprojekt"

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Bearbeitung, Durchführung und Evaluierung unserer Projekte sollen nach dem Konzept von "Lernen durch Engagement" durchgeführt werden, das nach der curricularen Einbindung eine Partizipation der Schulgemeinschaft samt Reflexion und Anerkennung vorgibt. Eingebettet in dieses Gesamtkonzept werden die Maßnahmen über QMS begleitet.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
"Klimaschutz-wir fangen bei uns an"

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Es wurde für die Installation eine finanzielle Förderung beim Bildungsförderungsfonds eingereicht, um die Anschaffungskosten dieser zumindest zum Großteil abzufedern. Dies wurde auch genehmigt.
Das Bestücken jedes Themenbereichs der „ÖKOLOG-Sonne“ ist ein Indikator für ein gelungenes breites Handeln im Sinne unseres Mottos: Klimaschutz - wir fangen bei uns an.
Wettbewerbe werden ausgeschrieben, wo Schüler*innen durchgeführte Projekte dokumentieren sollen und anschließend von einer Juri geehrt werden. Im Vordergrund stehen das Engagement und die Nachhaltigkeit von Projekten, was die Wertschätzung durch das Hinaustragen an die Öffentlichkeit unterstützen soll.
Parallel werden die Projekte für die Einreichung zur Umweltzeichenschule verwendet. Eine positive Bewertung in diesem Schuljahr zeigt uns den Erfolg, der auch öffentlichkeitswirksam ist. Dennoch streben wir auf Grund der Nachhaltigkeit langfristige Bewusstseinsbildung an. Gelebter Klimaschutz, im Kleinen wie im Großen, von jung bis alt, von der zündenden Idee bis hin zum durchgeführten Großprojekt soll in unserer Schule Platz haben und nachhaltig spürbar sein. Wir als Schule sollen dafür den Raum bieten für Wissenserwerb, kreative Ideen, engagiertes Handeln und kritisches Denken, um der jüngeren Generation ressourcenschonende, soziale und nachhaltige Ideen im Umgang mit der Umwelt greifbar zu machen.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die Defizite beim Öffentlichmachen der vielen kleinen sozio-ökologischen Projekte haben sich durch die Entscheidung, uns als Umweltschule zu bewerben, vermehrt Berichte in Zeitungen drucken zu lassen und medial durch die Teilnahme an Wettbewerben verringert. Damit das Engagement an der Schule ebenfalls vor den Vorhang geholt wird, wurde die "Ökolog-Sonne" samt der Projektidee, diese mit unseren kleinen Projekten zu bestücken, um nachhaltiges Tun zu stärken und bewusst zu machen, ins Leben gerufen.

Wo liegen unsere Stärken?
Persönliches Engagement im Kollegium auf Grund privater Interessen im Bereich Soziales, Umwelt- und Klimaschutz, ein hervorragender Kontakt zu den Schüler*innen durch die Schülervertretung und vor allem der zwischenmenschliche Umgang und die Wertschätzung unserer Schulleitung mit allen Schulpartnern.

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Das Österreichische Umweltzeichen
Erasmus+