ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Das Angebot unserer Mensa unter der Lupe!

Schule: Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
KoordinatorIn: Mag Salzmann-Schojer Katharina, BEd.
DirektorIn: Dr. Haase Thomas
Inhalt
Befragung 2019: Wie gut ist unsere Mensa?
Im Wintersemester 2019/20 haben Studierende im Rahmen der Lehrveranstaltung „Forschungslabor Betriebs- und Haushaltsmanagement“ das Angebot unseres Mensabetreibers unter die Lupe genommen. Als Basis für die Befragung wurde ein Fragebogen herangezogen, der auch schon 2017 zum gleichen Zweck eingesetzt wurde. Somit konnte eine gute Vergleichbarkeit mit den Ergebnissen aus 2017 erzielt werde. Die Hochschule hat seit Anfang 2019 einen neuen Pächter für die Mensa. Bereits in der Ausschreibung wurde darauf hingewiesen, dass die Einhaltung der „Umweltzeichenkriterien“ Voraussetzung für die Vergabe ist. Unser neuer Mensabetreiber berücksichtigt diese in vorbildlicher Weise und über das geforderte Maß der Musskriterien hinaus. Umso erfreulicher ist es, dass das Angebot sehr gut bewertet und angenommen wird.
Die Studierenden haben von der Befragung, über die Auswertung und Interpretation der Daten bis hin zur Rückmeldung der Ergebnisse an den Mensabetreiber und die Veröffentlichung der Ergebnisse via Facebook alle Schritte in Teamarbeit umgesetzt.
Die Beforschung des Speisenangebots der Mensa soll einen Beitrag zur Sensibilisierung für die Umsetzung von Nachhaltigkeitskriterien im Bereich der Gemeinschaftsverpflegung leisten. Darüber hinaus, kann der Betreiber sein Angebot dahingehend weiterentwickeln.

Interpretation der Ergebnisse:
Stichprobengröße: 59 Personen
Studierende: AP: 67,8% UP: 30,5% keine Angabe: 1,7%
Geschlecht: weiblich: 67,8% männlich: 32,2%
Ernährungsform: fleischlos: 11,9% vegan: 10,2%

Die meisten Studierenden besuchen die Mensa 2-3x pro Woche (45%) und die Angabe gelegentlich wurde von 33% angekreuzt. 5% geben an, die Mensa nie zu besuchen. Im Vergleich zu 2017 wird die Mensa in Summe häufiger und regelmäßiger besucht. 2017 gaben 28% an, die Mensa nie zu besuchen. Der Anteil jener, die nahezu täglich essen gingen lag bei 10%. Dieser Wert hat sich 2019 auf 0% reduziert. Der Grund dafür kann lt. Aussagen der Studierenden sein, dass sich kaum mehr Studierende 5 Tage pro Woche im Haus aufhalten.
Die Angebotsvielfalt der Mensa wird von den Studierenden sehr positiv bewertet. 86% sind sehr oder eher zufrieden. 2017 lag dieser Wert bei 36%. Ebenso verhält es sich bei der Menüauswahl. 83% sind mit dieser sehr oder eher zufrieden. 2017 lag dieser Wert bei 40%.
Das Getränkesortiment empfinden 89,9% als ausreichend, im Vergleich zu 70% 2017.
86,5% sind der Meinung, dass die Mensaverpflegung abwechslungsreich ist. 30% waren es 2017.
Die Kennzeichnung der regionalen Produkte hat sich nach Meinung der Studierenden von 2017 auf 2019 um 54,1% von 12% auf 66,1% verbessert.
Das Angebot an fleischlosen Gerichten wurde 2017 von 52% und 2019 von 79,7% als passend/ausreichend erachtet.
Studierenden ist die Regionalität bei folgenden Lebensmitteln wichtig:
Fleisch: 93,3% 2019 70% 2017
Gemüse und Obst: 96,6% 2019 64% 2017
Milchprodukte: 78,6% 2019 76% 2017

Das Ergebnis zeigt, dass den Studierenden die Regionalität insgesamt 2019 wichtiger ist. Dies lässt sich eventuell auf eine gesteigerte Sensibilisierung in den letzten Jahren zurückführen, da das Thema gesellschaftlich an Bedeutung gewonnen hat.
Mit der Qualität der Speisen sind 2019 94,9% sehr und eher zufrieden, 2017 waren das 34%.
66,1% sind 2019 der Meinung, dass das Mensamenü wenig kosten soll. Diese Meinung teilen 2017 48%.
Hingegen ist die Bereitschaft mehr zu bezahlen, wenn Zutaten aus regionaler Biolandwirtschaft stammen, gestiegen von 52% 2017 auf 74,6% 2019, obwohl 2019 das Essen in der Mensa teurer ist als 2017.


Auch die Zufriedenheit bezüglich Hygiene und Sauberkeit ist um 48,9 Prozentpunkte von 46 auf 94,9% gestiegen.

Die Portionsgrößen werden 2019 ebenfalls besser bewertet und auch die Öffnungszeiten finden bessere Zustimmung.
Insgesamt kann von einer eklatanten Verbesserung der Verpflegungssituation an der Hochschule gesprochen werden. Der hohe Anspruch und das hohe Niveau unseres Mensabetreibers werden von den Studierenden erkannt und wertgeschätzt.

Für den Inhalt verantwortlich: Ernährungsteam 2019: Katharina Salzmann-Schojer + Studierende der Fachgruppe Ernährungs- und Haushaltswissenschaften
Rückblick
Umweltbildung/ÖKOLOG ist auch in der Leistungsvereinbarung angesprochen.
Ja
Lernort PH
Ausbildung
Die Leitpädagogik des Hauses, die „Grüne Pädagogik“ wird sowohl als eigene Lehrveranstaltung angeboten als auch direkt in den Lehrveranstaltungen exemplarisch gelehrt und gelernt.
Für AP Studierende ist die Lehrveranstaltung „Umweltzertifizierung in Bildungsinstitutionen“ als Pflichtlehrveranstaltung der Fachdidaktik für alle zu absolvieren. Im Rahmen der Lehrveranstaltung Bildungsmanagement werden Bildungsprojekte zu „grünen Themen“ geplant und umgesetzt.
Umweltzertifizierung und ihre Maßnahmen sind zentraler Bestandteil der Studieneingangsphase
Fortbildung
Die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik organisiert für die Lehrenden zahlreiche Seminare und Weiterbildungen im Rahmen der Hochschuldidaktik. Die Seminarreihe dient der Weiterentwicklung der Lehrenden und der Lehre an der Hochschule und ist so auch eine wichtige Maßnahme in der Qualitätsentwicklung. In den letzten Jahren wurden zwei große Schwerpunkte in der Hochschuldidaktik gesetzt: Grüne Pädagogik und E-Learning
Grüne Pädagogik ist das Konzept zur Umsetzung der Bildung für Nachhaltigen Entwicklung an der Hochschule. Ziel der Fortbildungen in diesem Bereich war es und ist es, die Lehrenden dabei zu unterstützen, ihre Lehre in Richtung einer „Grünen Pädagogik“ weiterzuentwickeln. Im Fokus stand hier nach der theoretischen Fundierung des Konzepts die konkrete Umsetzung in Lernsettings.
Das heurige Sommersemester mit seinen besonderen Herausforderungen hat gezeigt, dass die Fortbildungen der letzten Jahre in Hinblick auf E-learning sehr erfolgreich waren, da es gelungen ist, die Lehre in den virtuellen Raum zu verlegen. Zahlreiche weitere Angebote wurde in dieser Zeit konzipiert und umgesetzt. Kommunikation zu BNE und "Grünen Themen" wurde über Social Media forciert.
Weiterbildung / Lehrgänge
Zahlreiche laufende Lehrgänge siehe Bericht 2018
Neu seit 2019: HSL Lernraum Natur in Kooperation mit PH Burgenland,
HSL HIPS-Reittherapie, HSL Lebensmittelwissen
Aktivitäten des ÖKOLOG-Teams an der PH
Siehe Dokumentation Umweltzeichen
Umsetzung relevanter Maßnahmen bezogen auf den Betrieb
Siehe Dokumentation Umweltzeichen
Verbreitungszentrum PH
Maßnahmen an Praxisschulen an der PH
keine Praxisschule an der PH
Maßnahmen an Praxisschulen im Umfeld
Laufende Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte und Schulentwicklung unter Berücksichtigung von z.B. Umweltzeichenkriterien
Studierende können im Rahmen ihrer Praktika Aktivitäten anbieten. Eine hohe Anzahl der Praxisschulen sind Umweltzeichen- und/oder Ökologschulen
Aktivitäten im Rahmen des Regionalteams
Kein Regionalteam
Entwicklungszentrum PH - Forschung und Innovation
Allgemeine Forschungsarbeiten (Seminar- bzw. Bachelorarbeiten)
Zahlreiche Arbeiten durch den Studienschwerpunkt.
Titel von ausgewählten Bachelorarbeiten April 2020:
"Klimawandel in Schulen
Pädagogische Konzepte zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen an der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau Schönbrunn"
Umsetzung der Planetary Health Diet in Österreich
Eine qualitative Erhebung zur Formulierung von praktischen Empfehlungen für Jugendliche zur Vermittlung im Unterricht
Agrar- und umweltpädagogische Angebote im Kindergarten:
Welche Rolle spielen agrar- und umweltpädagogische Angebote für Eltern von Kindern bis 3 Jahren für die Auswahl des Kindergartens im ländlichen Raum? u.v.m.
Forschungsprojekte (ProfessorInnen)
Kirner, L. und Stürmer, B. Potenziale für tierfreundliche Haltungssysteme in der österreichischen Schweinehaltung
Kirner, L. Lebenswelten, Werthaltungen und Zukunftserwartungen junger Menschen im ländlichen Raum
Kralicek, B. und Langer, M. CLILEDGE - Eine Studie zum Einfluss von Content and Language Integrated Learning auf den Wissenserwerb in Berufsbildenden Höheren Schulen
Scheuch, M. und Heidinger, C. Finale einer Längsschnittstudie zur Evolution in allgemeinbildenden höheren Schulen
Scheuch, M. Citizen Science als Methode zur Statuserhebung des Kremser Skorpions (Euscorpius tergestinus)
Scheuch, M. und Sippl, C. Wasserwelten im Anthropozän: Ein Kompendium für die Lehrerbildung
Schroll, C. Professionelles Rollenverständnis von Lehrenden der Fortbildung
Wolf, D. und Haubenhofer, D. Integrationspädagogik
Forstner-Ebhart, A. und Aichinger, S. Nachhaltigkeitsziele (SDGs) nach dem Konzept der Grünen Pädagogik analog und digital lehren und lernen
Holzwieser, M. Werthaltungen von Student/innen in der Grünen Pädagogik
Kaipel, L. und Payrhuber, A. Wissenstransfer in der Direktvermarktung
Kirner, L. und Payrhuber, A. Strategien und Präferenzen von Tierhalterinnen und Tierhaltern: Ansätze für eine zielgruppenorientierte Weiterbildung und Beratung auf Basis einer Clusteranalyse
Michenthaler, J. und Salzmann, K. EducLocalFOOD - Teaching local and sustainable food systems
Paschold, L. Evaluation und Untersuchung von Maßnahmen zur Geschlechtergerechtigkeit und zum Empoverment von Bäuerinnen
Payrhuber, A. Wirkung von Agrar- und Umweltkommunikation in audiovisuellen Formaten auf österreichische Rezipienten
Vogl, I. Analyse von Jobausschreibungen im Bereich der Umweltbildung - Nachgefragte Arbeitsfelder für Umweltpädagoginnen und Umweltpädagogen
Wolf, D. und Haubenhofer, D. Lernen in und mit der Natur. Auswirkungen von partizipativ gestalteten Schulfreiräumen auf die Gesundheit und das Lernen
Unterrichtsvorbereitungen mit ökologischem Inhalt
siehe Umweltzeichen: 75% der Lehrveranstaltungen weisen ökologische Inhalte auf
Maßnahme im Detail
Bezeichnung der Maßnahme / des Projekts
Das Angebot unserer Mensa unter der Lupe!
Beschreibung: Was wurde durch diese Maßnahme erreicht?
Befragung 2019: Wie gut ist unsere Mensa?
Im Wintersemester 2019/20 haben Studierende im Rahmen der Lehrveranstaltung „Forschungslabor Betriebs- und Haushaltsmanagement“ das Angebot unseres Mensabetreibers unter die Lupe genommen. Als Basis für die Befragung wurde ein Fragebogen herangezogen, der auch schon 2017 zum gleichen Zweck eingesetzt wurde. Somit konnte eine gute Vergleichbarkeit mit den Ergebnissen aus 2017 erzielt werde. Die Hochschule hat seit Anfang 2019 einen neuen Pächter für die Mensa. Bereits in der Ausschreibung wurde darauf hingewiesen, dass die Einhaltung der „Umweltzeichenkriterien“ Voraussetzung für die Vergabe ist. Unser neuer Mensabetreiber berücksichtigt diese in vorbildlicher Weise und über das geforderte Maß der Musskriterien hinaus. Umso erfreulicher ist es, dass das Angebot sehr gut bewertet und angenommen wird.
Die Studierenden haben von der Befragung, über die Auswertung und Interpretation der Daten bis hin zur Rückmeldung der Ergebnisse an den Mensabetreiber und die Veröffentlichung der Ergebnisse via Facebook alle Schritte in Teamarbeit umgesetzt.
Die Beforschung des Speisenangebots der Mensa soll einen Beitrag zur Sensibilisierung für die Umsetzung von Nachhaltigkeitskriterien im Bereich der Gemeinschaftsverpflegung leisten. Darüber hinaus, kann der Betreiber sein Angebot dahingehend weiterentwickeln.

Interpretation der Ergebnisse:
Stichprobengröße: 59 Personen
Studierende: AP: 67,8% UP: 30,5% keine Angabe: 1,7%
Geschlecht: weiblich: 67,8% männlich: 32,2%
Ernährungsform: fleischlos: 11,9% vegan: 10,2%

Die meisten Studierenden besuchen die Mensa 2-3x pro Woche (45%) und die Angabe gelegentlich wurde von 33% angekreuzt. 5% geben an, die Mensa nie zu besuchen. Im Vergleich zu 2017 wird die Mensa in Summe häufiger und regelmäßiger besucht. 2017 gaben 28% an, die Mensa nie zu besuchen. Der Anteil jener, die nahezu täglich essen gingen lag bei 10%. Dieser Wert hat sich 2019 auf 0% reduziert. Der Grund dafür kann lt. Aussagen der Studierenden sein, dass sich kaum mehr Studierende 5 Tage pro Woche im Haus aufhalten.
Die Angebotsvielfalt der Mensa wird von den Studierenden sehr positiv bewertet. 86% sind sehr oder eher zufrieden. 2017 lag dieser Wert bei 36%. Ebenso verhält es sich bei der Menüauswahl. 83% sind mit dieser sehr oder eher zufrieden. 2017 lag dieser Wert bei 40%.
Das Getränkesortiment empfinden 89,9% als ausreichend, im Vergleich zu 70% 2017.
86,5% sind der Meinung, dass die Mensaverpflegung abwechslungsreich ist. 30% waren es 2017.
Die Kennzeichnung der regionalen Produkte hat sich nach Meinung der Studierenden von 2017 auf 2019 um 54,1% von 12% auf 66,1% verbessert.
Das Angebot an fleischlosen Gerichten wurde 2017 von 52% und 2019 von 79,7% als passend/ausreichend erachtet.
Studierenden ist die Regionalität bei folgenden Lebensmitteln wichtig:
Fleisch: 93,3% 2019 70% 2017
Gemüse und Obst: 96,6% 2019 64% 2017
Milchprodukte: 78,6% 2019 76% 2017

Das Ergebnis zeigt, dass den Studierenden die Regionalität insgesamt 2019 wichtiger ist. Dies lässt sich eventuell auf eine gesteigerte Sensibilisierung in den letzten Jahren zurückführen, da das Thema gesellschaftlich an Bedeutung gewonnen hat.
Mit der Qualität der Speisen sind 2019 94,9% sehr und eher zufrieden, 2017 waren das 34%.
66,1% sind 2019 der Meinung, dass das Mensamenü wenig kosten soll. Diese Meinung teilen 2017 48%.
Hingegen ist die Bereitschaft mehr zu bezahlen, wenn Zutaten aus regionaler Biolandwirtschaft stammen, gestiegen von 52% 2017 auf 74,6% 2019, obwohl 2019 das Essen in der Mensa teurer ist als 2017.


Auch die Zufriedenheit bezüglich Hygiene und Sauberkeit ist um 48,9 Prozentpunkte von 46 auf 94,9% gestiegen.

Die Portionsgrößen werden 2019 ebenfalls besser bewertet und auch die Öffnungszeiten finden bessere Zustimmung.
Insgesamt kann von einer eklatanten Verbesserung der Verpflegungssituation an der Hochschule gesprochen werden. Der hohe Anspruch und das hohe Niveau unseres Mensabetreibers werden von den Studierenden erkannt und wertgeschätzt.

Für den Inhalt verantwortlich: Ernährungsteam 2019: Katharina Salzmann-Schojer + Studierende der Fachgruppe Ernährungs- und Haushaltswissenschaften
Welche der Qualitäten aus den „Qualitätskriterien“ wurden besonders angesprochen?
  • Lehr- und Lernmethoden
  • Sichtbare Veränderungen an der PH und in der örtlichen Gemeinde
  • Partizipation
  • Schulklima
  • Management
Welche Daten, Kennzahlen und Ergebnisse externer Rückmeldungen wurden berücksichtigt? (optional)
Keine Angabe
Link auf spezifische Seite (optional)
Keine Angabe
Dokument oder Unterrichtsmaterial 1
Dokument oder Unterrichtsmaterial 2
Bild
Netzwerke und Auszeichnungen
Fachdidaktikzentren
Wir arbeiten mit Fachdidaktikzentren im ökologischen Bereich zusammen (optional)
Nein
Zentrum
Keine Angabe
Thema
Keine Angabe
Zentrum
Keine Angabe
Thema
Keine Angabe
Sparkling Science
Wir arbeiten bei einem Sparkling Science Projekt mit (optional)
Nein
Titel des Projekts
Keine Angabe
Link zu näheren Informationen
Keine Angabe
Wir arbeiten in anderer Weise mit folgenden Institutionen zusammen:
Keine Angabe
Netzwerke
Die Pädagogische Hochschule kooperiert mit / ist Mitglied in anderen Netzwerken:
  • IMST (Innovationen Machen Schulen Top)
  • Erasmus+
andere Netzwerke (UNESCO, Gesunde Schule, Bewegte Schule etc.)
Keine Angabe
Die Pädagogische Hochschule hat folgende Auszeichnungen erhalten
  • Das österreichische Umweltzeichen
  • Sustainability Award
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung – BEST OF AUSTRIA