ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Schulräume gestalten und nützen

Schule: Sport-Mittelschule Gloggnitz
KoordinatorIn: <entfernt> <entfernt>
DirektorIn: <entfernt> <entfernt>
Inhalt
Schülerinnen und Schüler verbringen jeden Tag viele Stunden in der Schule. Schulräume haben Auswirkung auf den Lernerfolg und auf das Wohlbefinden von Lernenden und Lehrenden. Die gesundheitsfördernde Gestaltung des Lern- und Lebensraumes Schule gehört deshalb zu den Handlungsfeldern einer Gesunden Schule.
Eine Skizze der zukünftigen Klasse wurde gemeinsam erstellt.
Bei der Umsetzung der Ideen und Gestaltung unseres Klassenraumes wurde besonders auf Zusammenarbeit, Rücksichtnahme, Kompromissbereitschaft und Konfliktmanagement geachtet
Rückzugsorte im Schulfreiraum

Rückzugsorte im Schulfreiraum

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 8

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Die Honigbiene
Mathematik - Einsparung von Ressourcen (Ölheizung vs. Hackschnitzelheizung)
Gesunde Jause
Vom ICH zum Du zum WIR
Projekt zum Lärm
Schulfreiräume gestalten
Wetter/Klima im Physikunterricht
Rohstoffe und ihre Wiederverwertung
Projekt Gemüsepflänzchen
Klassenpflanzen
Naturpapierreste recyceln
Fehldrucke wiederverwenden
Mit Naturmaterialien basteln
Junkfood-Projekt
Teamteaching

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Schülerinnen und Schüler verbringen jeden Tag viele Stunden in der Schule. Schulräume haben Auswirkung auf den Lernerfolg und auf das Wohlbefinden von Lernenden und Lehrenden. Die gesundheitsfördernde Gestaltung des Lern- und Lebensraumes Schule gehört deshalb zu den Handlungsfeldern einer Gesunden Schule.
Eine Skizze der zukünftigen Klasse wurde gemeinsam erstellt.
Bei der Umsetzung der Ideen und Gestaltung unseres Klassenraumes wurde besonders auf Zusammenarbeit, Rücksichtnahme, Kompromissbereitschaft und Konfliktmanagement geachtet
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
150
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Die Geschlechter wurden gleich behandelt
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Gemeinde
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Homepage
Facebook
Stadtanzeiger
Tag der offenen Tür
Elternsprechtag
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Steigerung des Wohlbefindens
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Darüber hinaus machen angenehmes Licht, frische Luft, warme Farben, motivierende Sprüche an den Pinnwänden, ein Bild unseres Klassenmaskottchens, ein abgegrenzter Bereich mit Übungsmaterialien, die Fundkiste (ich habe etwas gefunden und es gehört mir nicht), die Ausleihkiste (ich habe es doppelt und borge es gerne her) und altersgemäße Dekoration diesen neuen Raum zu „unserem Klassenzimmer“
Wo liegen unsere Stärken?
Schülerinnen und Schüler gestalten Räume und Rückzugsorte gerne selber. Deshalb haben wir uns in den Unterrichtseinheiten „Soziales Lernen“ genauer mit dem Thema beschäftigt– zuerst theoretisch, dann praktisch.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Keine Angabe