ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

einen Weg zum Brunnen gestalten

Schule: Rudolf Steiner Landschule Schönau
KoordinatorIn: Lütkenhorst Angelika
DirektorIn: Lütkenhorst Angelika
Inhalt
Gemeinsam mit einem Landschaftsgestalter hat die 5. Klasse auf dem Kindergartengelände einen Weg zum Brunnen geatltet. Es wurden größere Steine zum Gelände gebracht, Zement mit Wasser und Kieselsteinen gemeischt, die Steine mit dem Mörtel am Boden befestigt. Vor dem Verlegen wurden die Steine am Boden so ausgelegt, dass sie eine gefällige und trittsichere Grundlage bildeten. So entstanden dann auch vielfältige Muster, wie immer sie den Kindern gefielen, z.B. Schneckenmuster.
Kinder der 5. Klasse beim Wegebau

Kinder der 5. Klasse beim Wegebau

Kinder beim Wegebau

Kinder beim Wegebau

Kinder beim Wegebau

Kinder beim Wegebau

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
1) Auf unserem Schulgelände wurde ein Bienenstand mit einem Bienenvolk erreichtet. Inzwischen stehen 5 Bienenfamilien am Stand.
2) Landwirtschaftspraktikum der 9. Klasse mit Fokus auf biologischen Landbau erfolgreich durchgeführt.
3) Gartenbauuntericht wurde von bisher nur 6. Klasse auf Klasse 7 und 8 ausgeweitet. Die 3. Klasse hat ein Ackerbauprojekt und ein Projekt zur Verarbeitung von Wolle durchgeführt.
4) Alle Schulfeste wurden als "sauberhaftes Fest" in Kooperation mit dem Abfallverband Baden durchgeführt. Die 4. Klasse hat sich bei der Flurreinigung engagiert.
5) Die 5. Klasse hat auf dem Kindergartengelände einen Weg zu einem Brunnen gebaut.

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Gemeinsam mit einem Landschaftsgestalter hat die 5. Klasse auf dem Kindergartengelände einen Weg zum Brunnen geatltet. Es wurden größere Steine zum Gelände gebracht, Zement mit Wasser und Kieselsteinen gemeischt, die Steine mit dem Mörtel am Boden befestigt. Vor dem Verlegen wurden die Steine am Boden so ausgelegt, dass sie eine gefällige und trittsichere Grundlage bildeten. So entstanden dann auch vielfältige Muster, wie immer sie den Kindern gefielen, z.B. Schneckenmuster.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
14
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Die Arbeitsgruppen wurden nach Neigung der Kinder gebildet, Mädchen und Buben gleichermaßen in alle Aktivitäten eingebunden.
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Zusammenarbeit mit einem Landschaftsgestalter
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Bericht mit Beiträgen der Kinder in der Schulzeitung
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Das Projekt wurde mit den Kindern im Unterricht sowie in der Konferenz und am Elternabend reflektiert und evaluiert.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
ganz konkret: Gestaltung des Lernumfeldes; das Projekt war auch für andere LehrerInnen beispielgebend; die Eltern waren sehr zufrieden, weil sie die Freude der Kinder erlebt haben.
Wo liegen unsere Stärken?
spontan auf Bedürfnisse in der Schul- und Kindergartengemeinschaft zu reagieren
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Keine Angabe