Fleisch aus Artgerechte Tierhaltung - ein Widerspruch in sich?
Schule: Montessorischule Unterwaltersdorf
KoordinatorIn: Schandel JuttaDirektorIn: Schandel Jutta
Inhalt
Fleisch aus Artgerechter Haltung, Bio usw. sind in aller Munde, doch was bedeutet Artgerecht überhaupt? Worauf sollte man als Konsument achten? Sollen wir alle nur noch vegetarisch oder gar vegan essen? Diese Fragen wurden von den Kindern im Laufe der Zeit immer häufiger gestellt. Grund genug uns diesen näher zu widmen. Gemeinsam mit einer ehemaligen Schülerin, die mittlerweile Tierpflegerin ist, wurde einmal der Begriff "Artgerecht" näher beleuchtet. Dabei stellten wir fest, dass artgerecht eigentlich das falsche Wort ist, weil es eigentlich nicht nicht umsetzbar ist. Viel besser geeignet wäre der Begriff "Tiergemäße Haltung". Wir besuchten verschiedene Biobauern (Ziegen- , Kuh-, und Schweinehaltung) und versuchten die Lebensbedingungen der Tiere dort zu analysieren. Wir beschäftigten uns mit den diversen Gütesiegeln, und natürlich verkosteten wir die div. Produkten. Eine Ernährungsberaterin besuchte uns und wir durchleuchteten die diversen Ernährungsstile. Wir besuchten auch ein Restaurant und erkundigten uns dort nach der Herkunft der Produkte. Es gab Kochtage, Einkaufstage, Marktbesuche und vieles mehr. Am Ende stellten wir fest, dass ein bewusster, Fleischkonsum nicht nur für einen selbst gesund ist, sondern auch für die Tiere und die Umwelt wichtig ist.Die Sekundaria SchülerInnen haben sich mit den SDGs sehr intensiv beschäftigt. In Kleingruppen wurden die Ziele bearbeitet und dann in der Großgruppe vorgestellt.
Rückblick
Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1
Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Regelmäßige Evaluation
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Fleisch aus Artgerechter Haltung, Bio usw. sind in aller Munde, doch was bedeutet Artgerecht überhaupt? Worauf sollte man als Konsument achten? Sollen wir alle nur noch vegetarisch oder gar vegan essen? Diese Fragen wurden von den Kindern im Laufe der Zeit immer häufiger gestellt. Grund genug uns diesen näher zu widmen. Gemeinsam mit einer ehemaligen Schülerin, die mittlerweile Tierpflegerin ist, wurde einmal der Begriff "Artgerecht" näher beleuchtet. Dabei stellten wir fest, dass artgerecht eigentlich das falsche Wort ist, weil es eigentlich nicht nicht umsetzbar ist. Viel besser geeignet wäre der Begriff "Tiergemäße Haltung". Wir besuchten verschiedene Biobauern (Ziegen- , Kuh-, und Schweinehaltung) und versuchten die Lebensbedingungen der Tiere dort zu analysieren. Wir beschäftigten uns mit den diversen Gütesiegeln, und natürlich verkosteten wir die div. Produkten. Eine Ernährungsberaterin besuchte uns und wir durchleuchteten die diversen Ernährungsstile. Wir besuchten auch ein Restaurant und erkundigten uns dort nach der Herkunft der Produkte. Es gab Kochtage, Einkaufstage, Marktbesuche und vieles mehr. Am Ende stellten wir fest, dass ein bewusster, Fleischkonsum nicht nur für einen selbst gesund ist, sondern auch für die Tiere und die Umwelt wichtig ist.
Die Sekundaria SchülerInnen haben sich mit den SDGs sehr intensiv beschäftigt. In Kleingruppen wurden die Ziele bearbeitet und dann in der Großgruppe vorgestellt.
Fleisch aus Artgerechter Haltung, Bio usw. sind in aller Munde, doch was bedeutet Artgerecht überhaupt? Worauf sollte man als Konsument achten? Sollen wir alle nur noch vegetarisch oder gar vegan essen? Diese Fragen wurden von den Kindern im Laufe der Zeit immer häufiger gestellt. Grund genug uns diesen näher zu widmen. Gemeinsam mit einer ehemaligen Schülerin, die mittlerweile Tierpflegerin ist, wurde einmal der Begriff "Artgerecht" näher beleuchtet. Dabei stellten wir fest, dass artgerecht eigentlich das falsche Wort ist, weil es eigentlich nicht nicht umsetzbar ist. Viel besser geeignet wäre der Begriff "Tiergemäße Haltung". Wir besuchten verschiedene Biobauern (Ziegen- , Kuh-, und Schweinehaltung) und versuchten die Lebensbedingungen der Tiere dort zu analysieren. Wir beschäftigten uns mit den diversen Gütesiegeln, und natürlich verkosteten wir die div. Produkten. Eine Ernährungsberaterin besuchte uns und wir durchleuchteten die diversen Ernährungsstile. Wir besuchten auch ein Restaurant und erkundigten uns dort nach der Herkunft der Produkte. Es gab Kochtage, Einkaufstage, Marktbesuche und vieles mehr. Am Ende stellten wir fest, dass ein bewusster, Fleischkonsum nicht nur für einen selbst gesund ist, sondern auch für die Tiere und die Umwelt wichtig ist.
Die Sekundaria SchülerInnen haben sich mit den SDGs sehr intensiv beschäftigt. In Kleingruppen wurden die Ziele bearbeitet und dann in der Großgruppe vorgestellt.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
34
34
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Es wurde darauf geachtet, dass alle Angebote mit viel Bewegung verbunden waren, die Burschen konnten "anpacken" (natürlich auch die Mädchen). Bewusst wurden beim Kochen geschlechtshomogene Gruppen gebildet während bei anderen Aktionen auf heterogene Gruppen geachtet wurde.
Es wurde darauf geachtet, dass alle Angebote mit viel Bewegung verbunden waren, die Burschen konnten "anpacken" (natürlich auch die Mädchen). Bewusst wurden beim Kochen geschlechtshomogene Gruppen gebildet während bei anderen Aktionen auf heterogene Gruppen geachtet wurde.
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Ehemalige Schülerin, drei Bio-Bauern, Ernährungsberaterin, Restaurant
Ehemalige Schülerin, drei Bio-Bauern, Ernährungsberaterin, Restaurant
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Gemeinde- und Bezirkszeitung, Schaukasten, Homepage, Schülerzeitung, Facbookseite
Gemeinde- und Bezirkszeitung, Schaukasten, Homepage, Schülerzeitung, Facbookseite
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Klassen- & Schülerrat, Tagebuch, Abschlußbericht der SchülerInnen und der Pädagogen, Feedback der externen Fachleute;
Klassen- & Schülerrat, Tagebuch, Abschlußbericht der SchülerInnen und der Pädagogen, Feedback der externen Fachleute;
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die SchülerInnen überprüfen sämtlich Lebensmittel auf Gütesiegel bzw. Herkunft. Auch für Jause usw. wird größerer Wert auf Bioprodtukte gelegt. Auch achten sie auf die Menge des Fleischkonsums.
Die SchülerInnen überprüfen sämtlich Lebensmittel auf Gütesiegel bzw. Herkunft. Auch für Jause usw. wird größerer Wert auf Bioprodtukte gelegt. Auch achten sie auf die Menge des Fleischkonsums.
Wo liegen unsere Stärken?
Themen die unsere Schüler bewegen / sie interessieren könne wir recht schnell und flexibel aufnehmen und daraus ein Projekt machen. Dadurch sind die Schüler viel mehr bei der Sache als wenn es ein von außen bestimmtes Projekt ist. Außerdem herrscht bei uns eine sehr hohe Partizipation der SchülerInnen.
Themen die unsere Schüler bewegen / sie interessieren könne wir recht schnell und flexibel aufnehmen und daraus ein Projekt machen. Dadurch sind die Schüler viel mehr bei der Sache als wenn es ein von außen bestimmtes Projekt ist. Außerdem herrscht bei uns eine sehr hohe Partizipation der SchülerInnen.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Keine Angabe
Keine Angabe