ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Gesundheitskonferenz

Schule: MS Stromstraße
KoordinatorIn: Neidhart Michael
DirektorIn: Messenböck Gudrun
Inhalt
Bei der Jugendgesundheitskonferenz im VHS Veranstaltungszentrun konnten die SchülerInnen neben dem Tanzprojekt „Grease“ und der Reflexionsausstellung „Was ist von der JGK 2015 gebieben?“ auch noch ihre Resultate des Kunstprojektes zum Thema „Mehr Natur statt Beton“ präsentieren.
Bei dem Kunstprojekt fotografieren die SchülerInnen ihre Wohlfühlorte in der Schulumgebung. Die dabei entstanden Fotos wurden schwarz-weiß ausgedruckt und als Collage überarbeitet. Damit fand eine Sensibilisierung der Jugendlichen für die Verschönerungsmöglichkeiten der Umgebung statt.
Eine klimasensible Umgestaltung diverser Betonflächen wurde durch unsere Bilder angeregt. Bei der Diskussion am Marktstand mit dem Bezirksvorsteher Hannes Derfler konnten die SchülerInnen ihre Ideen genauer erklären.
Da der 20.Bezirk bei der Verteilung der Grünflächen noch Nachholbedarf hat, wäre es wünschenswert, wenn die eine oder andere Idee (mehr Baumscheiben- oder sogar Fassadenbegrünung) realisiert werden könnte. Klimasensible Stadtplanung muss allen zugutekommen.
Visualisierung Stadtbegrünung

Visualisierung Stadtbegrünung

Hochbeete

Hochbeete

Hochbeete und Outdoorbereich

Hochbeete und Outdoorbereich

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Schulfreiräume gestalten und nutzen: Aufstellung von Hochbeeten im Schulhof (MA56) bei der Outdoorklasse; Beton-Spielfläche; Workshops zum Thema ökologische Städteplanung und Müllvermeidungsstrategien; Workshops vom Schulobstanbieter; PUMA- und MINT Zertifizierung; Gesundheitskonferenz 2.0

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Bei der Jugendgesundheitskonferenz im VHS Veranstaltungszentrun konnten die SchülerInnen neben dem Tanzprojekt „Grease“ und der Reflexionsausstellung „Was ist von der JGK 2015 gebieben?“ auch noch ihre Resultate des Kunstprojektes zum Thema „Mehr Natur statt Beton“ präsentieren.
Bei dem Kunstprojekt fotografieren die SchülerInnen ihre Wohlfühlorte in der Schulumgebung. Die dabei entstanden Fotos wurden schwarz-weiß ausgedruckt und als Collage überarbeitet. Damit fand eine Sensibilisierung der Jugendlichen für die Verschönerungsmöglichkeiten der Umgebung statt.
Eine klimasensible Umgestaltung diverser Betonflächen wurde durch unsere Bilder angeregt. Bei der Diskussion am Marktstand mit dem Bezirksvorsteher Hannes Derfler konnten die SchülerInnen ihre Ideen genauer erklären.
Da der 20.Bezirk bei der Verteilung der Grünflächen noch Nachholbedarf hat, wäre es wünschenswert, wenn die eine oder andere Idee (mehr Baumscheiben- oder sogar Fassadenbegrünung) realisiert werden könnte. Klimasensible Stadtplanung muss allen zugutekommen.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
75
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Nein
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
FEM
queraum. kultur- und sozialforschung
Bezirksvorsteher Hannes Derfler (Stadt Wien)
WiG
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Gesundheitskonferenz 2019, 1200 Wien
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Evaluation durch WiG
Bezirksinterne Reflexionstreffen
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Positives Schulklima;
Neues Projekt wurde initiiert (Baumscheiben)
Wo liegen unsere Stärken?
Gemeinschaft
Gute Zusammenarbeit aller beteiligten Projektmitglieder
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Keine Angabe