ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Projekt: After School am Bauernhof

Schule: HBLA für Landwirtschaft und Ernährung
KoordinatorIn: DI Strasser Ilse
DirektorIn: Dipl. Ing. Schneier-Blesl Monika
Inhalt
Bei dem Projekt: After School am Bauernhof lautete der Auftrag: ein Dienstleistungsprodukt zu entwickeln, bei dem die Anforderungen ökonomisch erfolgreich - ökologisch nachhaltig – sozial fair erfüllt sind.
Die Schülerinnen der 3. Jahrgangsklasse nahmen sich die Nachmittagsbetreuung auf dem Bauernhof zum Thema. Sie bearbeiteten die Bereiche Mobilität, Ausstattung, Verpflegung, Sicherheit sowie die Programmgestaltung für Kinder im Alter von sechs bis vierzehn Jahren.
Dabei kamen rasch Zielkonflikte an die Oberfläche: eine Ausstattung aus nachhaltig gewonnenem Holz vom ortsansässigen Tischler ist eben sowenig kostengünstig wie Bio-Verpflegung mit regionalen Produkten. Doch durch eifrige Recherche und eine große Portion Fantasie konnten für alle Herausforderungen Lösungen gefunden werden: Kooperationen wurden entwickelt, Eigenleistungen erbracht und bei der Ausstattung neben einigen gediegenen Meisterwerken kreative Upcycling-Kunstwerke geplant. Klara aus dem Team Ausstattung meinte: „Jetzt ist unser Angebot leistbar und nicht nur nachhaltig, sondern auch sozial fair und für alle leistbar!“
Und damit dieses innovative Projekt nicht in der Schublade vergammelt, wurden die Ergebnisse noch in Form eines Theaterstückes verarbeitet. Es wurde mehrmals aufgeführt: einmal im Rahmen einer Podiumsdiskussion im Schloss Sitzenberg und dreimal bei der Ab Hof Messe in Wieselburg.
"After School mit den Pferden"

"After School mit den Pferden"

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
- Podiumsdiskission: Ökosoziales Produktmanagement
- Projekt: After School am Bauernhof
- Rezertifizierung Umweltzeichen

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Bei dem Projekt: After School am Bauernhof lautete der Auftrag: ein Dienstleistungsprodukt zu entwickeln, bei dem die Anforderungen ökonomisch erfolgreich - ökologisch nachhaltig – sozial fair erfüllt sind.
Die Schülerinnen der 3. Jahrgangsklasse nahmen sich die Nachmittagsbetreuung auf dem Bauernhof zum Thema. Sie bearbeiteten die Bereiche Mobilität, Ausstattung, Verpflegung, Sicherheit sowie die Programmgestaltung für Kinder im Alter von sechs bis vierzehn Jahren.
Dabei kamen rasch Zielkonflikte an die Oberfläche: eine Ausstattung aus nachhaltig gewonnenem Holz vom ortsansässigen Tischler ist eben sowenig kostengünstig wie Bio-Verpflegung mit regionalen Produkten. Doch durch eifrige Recherche und eine große Portion Fantasie konnten für alle Herausforderungen Lösungen gefunden werden: Kooperationen wurden entwickelt, Eigenleistungen erbracht und bei der Ausstattung neben einigen gediegenen Meisterwerken kreative Upcycling-Kunstwerke geplant. Klara aus dem Team Ausstattung meinte: „Jetzt ist unser Angebot leistbar und nicht nur nachhaltig, sondern auch sozial fair und für alle leistbar!“
Und damit dieses innovative Projekt nicht in der Schublade vergammelt, wurden die Ergebnisse noch in Form eines Theaterstückes verarbeitet. Es wurde mehrmals aufgeführt: einmal im Rahmen einer Podiumsdiskussion im Schloss Sitzenberg und dreimal bei der Ab Hof Messe in Wieselburg.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
24
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
In dieser Klasse sind nur Mädchen
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Dr. Brigitte Rametsteiner - TGI;
Ing. Gottfried Pichler - Waldland
Dr. Peter LASSNIG - Verein Ackerschön
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Theateraufführung in der Schule und bei der Ab Hof Messe
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Feed back Runde (mündliche Nachbesprechung)
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Der Schulschwerpunkt "Ökosoziales Produktmanagement" wurde vertieft
Wo liegen unsere Stärken?
Verknüpfung von Nachhaltigkeit mit sozialer Fairness