ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Stärken der Schulgemeinschaft um ein nachhaltiges soziales Miteinander zu ermöglichen

Schule: VS Eferding Nord
KoordinatorIn: VD Hagmüller Christa, Dipl.Päd.
DirektorIn: VD Hagmüller Christa
Handlungsbereiche:
  • Schulklima und Partizipation
Inhalt
Das Kollegium legte den Schwerpunkt dieses Jahr auf einen sozialen friedlichen Umgang miteinander. Dieses Ziel/ dieser Schwerpunkt zog sich durch das gesamte Schuljahr. Zu Beginn wurde vom gesamten Kollegium eine Schulinterne Lehrerinnen Fortbildung zum Thema Classroom Management absolviert, um gemeinsame Ziele, Maßnahmen und Regelungen schulübergreifend definieren und umsetzen zu können.
Ein besonderes Augenmerk galt der Diversität, besonders im Bereich Mehrsprachigkeit und Transkulturalität. Eltern wurden in die Klassen eingeladen, um Bilderbücher in den Muttersprachen der Schülerinnen vorzulesen. Die Toilettenregeln in der Schule wurden auf alle in der Schule vorhandenen Muttersprachen übersetzt und die Toiletten damit gestaltet. Kinderliteratur in den Erstsprachen der Schülerinnen wurden angeschafft und den Kindern zur Verfügung gestellt.
Schulgeburtstagskalender im Eingangsbereich

Schulgeburtstagskalender im Eingangsbereich

Herkunftsländer sichtbar machen

Herkunftsländer sichtbar machen

Toilettenregeln mehrsprachig

Toilettenregeln mehrsprachig

Schulregeln überarbeiten

Schulregeln überarbeiten

Kinder stärken mit Winning Kids

Kinder stärken mit Winning Kids

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Die Mülltrennung in den Klassen wurde erweitert und das Thema Energie sparen in Angriff genommen.
Im Vordergrund standen soziale Themen. Die Schulgemeinschaft konzentrierte sich vor allen Dingen auf Themen Inklusion betreffend und das positive Sichtbarmachen von besonderen Fähigkeiten, wie zum Beispiel der Mehrsprachigkeit (mehrsprachige Toilettenregeln, Eingangsbereich neugestalten, Schulgeburtstagskalender im Eingangsbereich zur Stärkung der Schulgemeinschaft, gemeinsames klassenübergreifendes Gestalten von Produkten - später Verkauf und den Erlös für die Schulgemeinschaft investieren).
Das Team hatte ein SCHILF Fortbildung zum Thema Classroom Magagement, um klassenübergreifende Methoden und Regeln einzuführen, die das soziale Zusammenleben erleichtern und verbessern.
Die Schulregeln wurden überarbeitet und sichtbar gemacht.

Maßnahme im Detail

Beschreibung der Maßnahme
Das Kollegium legte den Schwerpunkt dieses Jahr auf einen sozialen friedlichen Umgang miteinander. Dieses Ziel/ dieser Schwerpunkt zog sich durch das gesamte Schuljahr. Zu Beginn wurde vom gesamten Kollegium eine Schulinterne Lehrerinnen Fortbildung zum Thema Classroom Management absolviert, um gemeinsame Ziele, Maßnahmen und Regelungen schulübergreifend definieren und umsetzen zu können.
Ein besonderes Augenmerk galt der Diversität, besonders im Bereich Mehrsprachigkeit und Transkulturalität. Eltern wurden in die Klassen eingeladen, um Bilderbücher in den Muttersprachen der Schülerinnen vorzulesen. Die Toilettenregeln in der Schule wurden auf alle in der Schule vorhandenen Muttersprachen übersetzt und die Toiletten damit gestaltet. Kinderliteratur in den Erstsprachen der Schülerinnen wurden angeschafft und den Kindern zur Verfügung gestellt.

Handlungsbereiche
Schulklima und Partizipation

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
190

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Nein.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Die SCHILF Fortbildung wurde über die PH OÖ organisiert.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Für die Eltern der Schülerinnen wurden die einzelnen Maßnahmen auf der SChulhomepage zusammengefasst und präsentiert.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Mit den Schülerinnen wurden in den Klassen am Ende der Schulwoche Wochenreflexionen eingeführt.
Die Pädagoginnen reflektieren und evaluieren die Maßnahmen im Zuge des SQA Berichtes.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Sprachliche Vielfalt sichtbar machen

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
SchülerInnen haben eine positive Einstellung zu allen Sprachen gewonnen. SchülerInnen mit anderen Erstsprachen bringen ihre Muttersprache selbstbewusster in den Unterricht ein.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Es hat geholfen die Schulgemeinschaft zu stärken und jedem/ jeder SchülerIn bewusster einen Platz in der Gemeinschaft zu geben.

Wo liegen unsere Stärken?
Der wertschätzende und respektvolle Umgang miteinander konnte gesteigert werden. Die Stärke der Schule sind vor allen Dingen die Bemühungen nachhaltig etwas in der Schulgemeinschaft zu ändern und die Gemeinschaft stetig zu stärken.

Netzwerke
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