Aufzucht von Almschweinen zur Herstellung gesunder, genussvoller Nahrungsmittel
Schule: Landwirtschaftliche Fachschule Litzlhof
KoordinatorIn: Ing. Pirker KlaudiaDirektorIn: Ing Lackner Alois
Inhalt
Im Sommer 2018 gebaren auf unserer Schulalm, der Litzlhofalm zwei Schwäbisch Hällische Muttersauen insgesamt 19 gesunde Ferkel. Die Sauen waren im Sommer 2017 dort groß gezogen worden, verbrachten den Winter am Landesschulgut Litzlhof, wurden im Februar 2018 belegt und Anfang Juni, wie geplant, wieder auf die Alm gebracht.Sie wurden in einem gemeinsamen, großzügigen Stall auf ca. 25 Quadratmetern mit Stroheinstreu untergebracht. Die Tiere wurden nicht voneinander getrennt, waren in ihrer Bewegungsfreiheit (Offenstall) zu keinem Zeitpunkt eingeschränkt, es gab keinen separaten Ferkelschlupf, keine Rotlichtlampen oder sonstige Wärmevorrichtungen. Die erste Sau ferkelte lehrbuchmäßig Mitte Juni, pünktlich während des Almwirtschaftstages der 3. Jahrgänge der Litzlhofer Landwirtschaftsschüler, im Beisein des Landesschulinspektors Dipl.-HLFL-Ing. Alfred Altersberger, der Fachinspektorin Ing. Maria Innerwinkler und Mitarbeiterinnen der Fachabteilung aus Klagenfurt und sämtlicher Schüler. Die zweite Sau ferkelte drei Tage später. Von Anfang an wechselten die Ferkel beim Säugen die Mütter und wurden problemlos von beiden toleriert.
Eine der beiden Sauen wurde mit einem GPS Tracker besendert um ihren Bewegungsradius, die zurückgelegten Gesamtkilometer und die Art der Bewegung zu dokumentieren.
Trotz äußerst geringem Futtereinsatz waren die Zuwachsraten wie gewünscht, die Ferkel verließen mit einem Durchschnittsgewicht von 40 kg Ende September die Alm.
Am Landesschulgut werden sie nun weiter gemästet um zu einem späteren Zeitpunkt von den Schülern geschlachtet, verarbeitet und konsumiert zu werden.
Für den nächsten Sommer ist die Weiterführung dieses Projekts geplant, der Aufbau einer Direktvermarktungskette ist mit den Schülern angedacht.
Rückblick
Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 4
Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Tierwohl in der Nutztierhaltung
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Im Sommer 2018 gebaren auf unserer Schulalm, der Litzlhofalm zwei Schwäbisch Hällische Muttersauen insgesamt 19 gesunde Ferkel. Die Sauen waren im Sommer 2017 dort groß gezogen worden, verbrachten den Winter am Landesschulgut Litzlhof, wurden im Februar 2018 belegt und Anfang Juni, wie geplant, wieder auf die Alm gebracht.
Sie wurden in einem gemeinsamen, großzügigen Stall auf ca. 25 Quadratmetern mit Stroheinstreu untergebracht. Die Tiere wurden nicht voneinander getrennt, waren in ihrer Bewegungsfreiheit (Offenstall) zu keinem Zeitpunkt eingeschränkt, es gab keinen separaten Ferkelschlupf, keine Rotlichtlampen oder sonstige Wärmevorrichtungen. Die erste Sau ferkelte lehrbuchmäßig Mitte Juni, pünktlich während des Almwirtschaftstages der 3. Jahrgänge der Litzlhofer Landwirtschaftsschüler, im Beisein des Landesschulinspektors Dipl.-HLFL-Ing. Alfred Altersberger, der Fachinspektorin Ing. Maria Innerwinkler und Mitarbeiterinnen der Fachabteilung aus Klagenfurt und sämtlicher Schüler. Die zweite Sau ferkelte drei Tage später. Von Anfang an wechselten die Ferkel beim Säugen die Mütter und wurden problemlos von beiden toleriert.
Eine der beiden Sauen wurde mit einem GPS Tracker besendert um ihren Bewegungsradius, die zurückgelegten Gesamtkilometer und die Art der Bewegung zu dokumentieren.
Trotz äußerst geringem Futtereinsatz waren die Zuwachsraten wie gewünscht, die Ferkel verließen mit einem Durchschnittsgewicht von 40 kg Ende September die Alm.
Am Landesschulgut werden sie nun weiter gemästet um zu einem späteren Zeitpunkt von den Schülern geschlachtet, verarbeitet und konsumiert zu werden.
Für den nächsten Sommer ist die Weiterführung dieses Projekts geplant, der Aufbau einer Direktvermarktungskette ist mit den Schülern angedacht.
Im Sommer 2018 gebaren auf unserer Schulalm, der Litzlhofalm zwei Schwäbisch Hällische Muttersauen insgesamt 19 gesunde Ferkel. Die Sauen waren im Sommer 2017 dort groß gezogen worden, verbrachten den Winter am Landesschulgut Litzlhof, wurden im Februar 2018 belegt und Anfang Juni, wie geplant, wieder auf die Alm gebracht.
Sie wurden in einem gemeinsamen, großzügigen Stall auf ca. 25 Quadratmetern mit Stroheinstreu untergebracht. Die Tiere wurden nicht voneinander getrennt, waren in ihrer Bewegungsfreiheit (Offenstall) zu keinem Zeitpunkt eingeschränkt, es gab keinen separaten Ferkelschlupf, keine Rotlichtlampen oder sonstige Wärmevorrichtungen. Die erste Sau ferkelte lehrbuchmäßig Mitte Juni, pünktlich während des Almwirtschaftstages der 3. Jahrgänge der Litzlhofer Landwirtschaftsschüler, im Beisein des Landesschulinspektors Dipl.-HLFL-Ing. Alfred Altersberger, der Fachinspektorin Ing. Maria Innerwinkler und Mitarbeiterinnen der Fachabteilung aus Klagenfurt und sämtlicher Schüler. Die zweite Sau ferkelte drei Tage später. Von Anfang an wechselten die Ferkel beim Säugen die Mütter und wurden problemlos von beiden toleriert.
Eine der beiden Sauen wurde mit einem GPS Tracker besendert um ihren Bewegungsradius, die zurückgelegten Gesamtkilometer und die Art der Bewegung zu dokumentieren.
Trotz äußerst geringem Futtereinsatz waren die Zuwachsraten wie gewünscht, die Ferkel verließen mit einem Durchschnittsgewicht von 40 kg Ende September die Alm.
Am Landesschulgut werden sie nun weiter gemästet um zu einem späteren Zeitpunkt von den Schülern geschlachtet, verarbeitet und konsumiert zu werden.
Für den nächsten Sommer ist die Weiterführung dieses Projekts geplant, der Aufbau einer Direktvermarktungskette ist mit den Schülern angedacht.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
65
65
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
nein
nein
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Mit dem Biosphärenpark Nockberge und der Landwirtschaftsschule Naklo/Krain in Slowenien
Mit dem Biosphärenpark Nockberge und der Landwirtschaftsschule Naklo/Krain in Slowenien
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Klassenunterricht Tierhaltung, Absolventenzeitung, Homepage
Klassenunterricht Tierhaltung, Absolventenzeitung, Homepage
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Im Tierhaltungsunterricht
Im Tierhaltungsunterricht
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Einstellung zur Haltung von Nutztieren und Erzeugung gesunder Lebensmittel
Einstellung zur Haltung von Nutztieren und Erzeugung gesunder Lebensmittel
Wo liegen unsere Stärken?
Im Tun und der Möglichkeit die Chancen zu nutzen
Im Tun und der Möglichkeit die Chancen zu nutzen
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Keine Angabe
Keine Angabe