ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

KEM - Klima, Energie, Mobilität,

Schule: Volksschule Floing
KoordinatorIn: Prof. Mauthner Marie-Theres, BEd MEd
DirektorIn: VD Kulmer Barbara
Inhalt
Projekttag 1:
• Vorstellen der Umweltcheckliste und des Klimaschulen-Projekts; Ausblick
• Bewusstseinsbildung Energie und Klimawandel:
Mini-Treibhaus anfertigen. Auseinandersetzung mit Windkraft. Anfertigung eines Mini-Windkrafts. Stationenbetrieb zum Thema Energieformen und den Auswirkungen und Ursachen des Klimawandels.
• Energiedetektive:
Stromfressern auf der Spur: SchülerInnen suchen in Gruppen potenzielle Stromfresser im Schulgebäude. Gemeinsam werden Lösungen und Alternativen entwickelt um diese Stromfresser zu vermeiden. Anfertigen einer Umweltcheckliste

Projekttag 2:
• Bewusstseinsbildung Energie und Klimawandel:
• Upcycling:
Aus Müll und Verbrauchsgegenständen werden neue Dinge gebastelt. SchülerInnen wird zusätzlich vermittelt wie sie Müll vermeiden können (Verwendung von Mehrwegverpackungen usw.)

Projekttag 3:
• Exkursion:
- Besichtigung von Windkraftanlagen

Projekttag 4:
• Installation von Regentonnen:
Regentonnen werden von den SchülerInnen gestaltet. Bewusstseinsentwicklung wo auch im Alltag Wasser gespart werden kann.
• Anfertigen von Obstnetzen:
Neben der Anfertigung der Obstnetze soll den SchülerInnen auch vermittelt werden, warum es wichtig ist, auf Plastiksäcke zu verzichten.

Projekttag 5:
• Vorbereitungen für die Abschlussveranstaltung,
• Anfertigen der Box für die Eisblockwette

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Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 3

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Unser Projekt wurde und wird mit Projektpartnern aus unserer Energieregion durchgeführt. Es wurden die Zusammenhänge zwischen Klima - Energie - Mobilität in 6 Kurzprojekten abgeklärt. Die Kinder konnten ein mit Sonnenengergie betriebenes Fahrzeug herstellen, Windräder basteln, Energieverluste an Gebäuden messen, den Klimawandel verfolgen, ein wirkliches Windrad besichtigen, ein Speicherschaukraftwerk erkunden und natürlich jede Menge Experimente absolvieren.Außerdem wurde gemeinsam eine Mobilitätsmesse besucht.

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Projekttag 1:
• Vorstellen der Umweltcheckliste und des Klimaschulen-Projekts; Ausblick
• Bewusstseinsbildung Energie und Klimawandel:
Mini-Treibhaus anfertigen. Auseinandersetzung mit Windkraft. Anfertigung eines Mini-Windkrafts. Stationenbetrieb zum Thema Energieformen und den Auswirkungen und Ursachen des Klimawandels.
• Energiedetektive:
Stromfressern auf der Spur: SchülerInnen suchen in Gruppen potenzielle Stromfresser im Schulgebäude. Gemeinsam werden Lösungen und Alternativen entwickelt um diese Stromfresser zu vermeiden. Anfertigen einer Umweltcheckliste

Projekttag 2:
• Bewusstseinsbildung Energie und Klimawandel:
• Upcycling:
Aus Müll und Verbrauchsgegenständen werden neue Dinge gebastelt. SchülerInnen wird zusätzlich vermittelt wie sie Müll vermeiden können (Verwendung von Mehrwegverpackungen usw.)

Projekttag 3:
• Exkursion:
- Besichtigung von Windkraftanlagen

Projekttag 4:
• Installation von Regentonnen:
Regentonnen werden von den SchülerInnen gestaltet. Bewusstseinsentwicklung wo auch im Alltag Wasser gespart werden kann.
• Anfertigen von Obstnetzen:
Neben der Anfertigung der Obstnetze soll den SchülerInnen auch vermittelt werden, warum es wichtig ist, auf Plastiksäcke zu verzichten.

Projekttag 5:
• Vorbereitungen für die Abschlussveranstaltung,
• Anfertigen der Box für die Eisblockwette
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
19
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
War nicht notwendig.
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Begleitung durch die Partner der KEM-Region Floing-Anger
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Es gab Berichte in lokalen Medien über die Projekttage und die große Abschlussveranstaltung.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Durch ein 1-2oder3-Quiz bei der gemeinsamen Abschusspräsentation.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Wir alle gehen besser mit den Ressourcen um.
Wo liegen unsere Stärken?
Wir sind eine wohnortnahe Kleinschule und gut in die Dorfgemeinschaft eingebunden.