(Bau) Bionik in der Volksschule
Schule: Volksschule Graz Waltendorf
KoordinatorIn: Schwarz Christina, BEd MEdDirektorIn: VDir.Dipl.Päd. Ridißer Irmgard, BEd
Inhalt
Im Rahmen des Projektes (Bau)Bionik in der VS setzen sich die SchülerInnen mit ihrem gebauten Umfeld auseinander.Ausgehend von der Natur bilden die SchülerInnen Analogien zu menschlichen Behausungen.
Neben dem naturwissenschaftlichen Aspekt wird das Thema Bauen und Wohnen mit der Methode Jeux Dramatiques kreativ umgesetzt und gefestigt.
In den Schwerpunkten „Leichte Konstruktionen“ und „Dichte Strukturen“ werden geometrische
Figuren erforscht und in Bauwerken wiedererkannt.
Die SchülerInnen bauen Modelle, erstellen Pläne, lernen Fachbegriffe zum Thema kennen und erkunden ihre Stadt in Lehrausgängen.
Die Evlauierung im Bereich Geometrie (IKM-Testung) bestätigt einen signifikanten Kompetenzzuwachs.
Das intensive Arbeiten im Team und die teilweise anspruchsvollen Aufgabenstellungen förderten sowohl die soziale Kompetenz als auch das Durchhaltevermögen (Willpower).
Rückblick
Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2
Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
- Teilnahme am Projekt "Klima - Meilen" - Klimaschutz
- Aktion "Mach dich sichtbar!"
- Besuch bei "Energie Steiermark" (Energie und Wasserverbrauch bewusst einsparen)
- Besuch der Müllexpertin der Stadt Graz in der Schule, Mülltrennung in den Klassen
- wöchentliche Gesunde Jause
- Teilnahme an der Trinkpass - Aktion
- Zivilschutz - Coach
- Teilnahme am ISOP - Projekt "In 80 Tagen um die Welt"
- Teilnahme am Schulraumpreis
- Teilnahme an den Waldspielen
- Teilnahme an einem IMST - Projekt
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Im Rahmen des Projektes (Bau)Bionik in der VS setzen sich die SchülerInnen mit ihrem gebauten Umfeld auseinander.
Ausgehend von der Natur bilden die SchülerInnen Analogien zu menschlichen Behausungen.
Neben dem naturwissenschaftlichen Aspekt wird das Thema Bauen und Wohnen mit der Methode Jeux Dramatiques kreativ umgesetzt und gefestigt.
In den Schwerpunkten „Leichte Konstruktionen“ und „Dichte Strukturen“ werden geometrische
Figuren erforscht und in Bauwerken wiedererkannt.
Die SchülerInnen bauen Modelle, erstellen Pläne, lernen Fachbegriffe zum Thema kennen und erkunden ihre Stadt in Lehrausgängen.
Die Evlauierung im Bereich Geometrie (IKM-Testung) bestätigt einen signifikanten Kompetenzzuwachs.
Das intensive Arbeiten im Team und die teilweise anspruchsvollen Aufgabenstellungen förderten sowohl die soziale Kompetenz als auch das Durchhaltevermögen (Willpower).
Im Rahmen des Projektes (Bau)Bionik in der VS setzen sich die SchülerInnen mit ihrem gebauten Umfeld auseinander.
Ausgehend von der Natur bilden die SchülerInnen Analogien zu menschlichen Behausungen.
Neben dem naturwissenschaftlichen Aspekt wird das Thema Bauen und Wohnen mit der Methode Jeux Dramatiques kreativ umgesetzt und gefestigt.
In den Schwerpunkten „Leichte Konstruktionen“ und „Dichte Strukturen“ werden geometrische
Figuren erforscht und in Bauwerken wiedererkannt.
Die SchülerInnen bauen Modelle, erstellen Pläne, lernen Fachbegriffe zum Thema kennen und erkunden ihre Stadt in Lehrausgängen.
Die Evlauierung im Bereich Geometrie (IKM-Testung) bestätigt einen signifikanten Kompetenzzuwachs.
Das intensive Arbeiten im Team und die teilweise anspruchsvollen Aufgabenstellungen förderten sowohl die soziale Kompetenz als auch das Durchhaltevermögen (Willpower).
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
24
24
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Der Sachunterricht an der Volksschule hat die Intention, gleichermaßen Buben und Mädchen an
naturwissenschaftliche Themen heranzuführen.
Es ist uns ein Anliegen, dass die Mädchen keine Berührungsängste beim Thema Baukultur und bei naturwissenschaftlichen Themen haben.
Die Zusammenarbeit mit einer weiblichen Expertin als Vorbild motiviert die Mädchen immens, sich dem Thema Architektur zu stellen.
Wir BetreuerInnen des Projekts versuchen gezielt auf eine gendergerechte Sprache zu achten.
Der Sachunterricht an der Volksschule hat die Intention, gleichermaßen Buben und Mädchen an
naturwissenschaftliche Themen heranzuführen.
Es ist uns ein Anliegen, dass die Mädchen keine Berührungsängste beim Thema Baukultur und bei naturwissenschaftlichen Themen haben.
Die Zusammenarbeit mit einer weiblichen Expertin als Vorbild motiviert die Mädchen immens, sich dem Thema Architektur zu stellen.
Wir BetreuerInnen des Projekts versuchen gezielt auf eine gendergerechte Sprache zu achten.
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Kooperationen mit IMST, dem Verein "Raum macht Schule" und der Jeux - Dramatiques - Ausbildnerin Marion Seidl - Hofbauer
Kooperationen mit IMST, dem Verein "Raum macht Schule" und der Jeux - Dramatiques - Ausbildnerin Marion Seidl - Hofbauer
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Präsentation am IMST - Tag an der TU Graz
geplante Publikation von Artikeln in verschiedenen Tageszeitungen (Kinderzeitung, Zeitschrift SCHULE etc.)
Präsentation am IMST - Tag an der TU Graz
geplante Publikation von Artikeln in verschiedenen Tageszeitungen (Kinderzeitung, Zeitschrift SCHULE etc.)
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Ergebnisse und Erkenntnisse
Zum Thema Bionik führten wir zu Beginn und zum Abschluss des Projekts einen Evaluierungsbogen zum Thema „Bionik allgemein“ durch.
Um einen Vorher – Nachher - Vergleich sichtbar zu machen, werden die Ergebnisse in einem Dia-gramm verglichen.
Dem Alter entsprechend wurde das Thema Spielplatz als Beispiel eines öffentlichen Raumes thematisiert.
Die Kinder diskutierten über die Qualitätskriterien eines guten Spielplatzes und stellten die Frage:
• Welche Spielgeräte gehören auf jeden Spielplatz?
Ins Auge gefasst wurden die kleinen bekannnten Spielplätze in der Umgebung, Klettergerüst, Rut-sche, Schaukel, Wippe und Sandkiste wurden von den Kindern ausgewählt und nach Beliebtheitsgrad gereiht.
Die Meinungen der Buben und Mädchen divergieren kaum, das Klettergerüst hat sich als Favorit bei beiden Geschlechtern erwiesen.
Ergebnisse und Erkenntnisse
Zum Thema Bionik führten wir zu Beginn und zum Abschluss des Projekts einen Evaluierungsbogen zum Thema „Bionik allgemein“ durch.
Um einen Vorher – Nachher - Vergleich sichtbar zu machen, werden die Ergebnisse in einem Dia-gramm verglichen.
Dem Alter entsprechend wurde das Thema Spielplatz als Beispiel eines öffentlichen Raumes thematisiert.
Die Kinder diskutierten über die Qualitätskriterien eines guten Spielplatzes und stellten die Frage:
• Welche Spielgeräte gehören auf jeden Spielplatz?
Ins Auge gefasst wurden die kleinen bekannnten Spielplätze in der Umgebung, Klettergerüst, Rut-sche, Schaukel, Wippe und Sandkiste wurden von den Kindern ausgewählt und nach Beliebtheitsgrad gereiht.
Die Meinungen der Buben und Mädchen divergieren kaum, das Klettergerüst hat sich als Favorit bei beiden Geschlechtern erwiesen.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Das intensive Eintauchen in dieses aufwendige Jahresprojekt hat bewirkt, dass die SchülerInnen den Blickwinkel auf ihr gebautes Umfeld verändert haben, die Kinder nehmen Gebäude „anders wahr“, sie haben ein hohes Maß an Achtsamkeit und Aufmerksamkeit in Bezug auf Architektur entwickelt.
Das intensive Eintauchen in dieses aufwendige Jahresprojekt hat bewirkt, dass die SchülerInnen den Blickwinkel auf ihr gebautes Umfeld verändert haben, die Kinder nehmen Gebäude „anders wahr“, sie haben ein hohes Maß an Achtsamkeit und Aufmerksamkeit in Bezug auf Architektur entwickelt.
Wo liegen unsere Stärken?
An der guten Zusammenarbeit der einzelnen KooperationspartnerInnen
An der guten Zusammenarbeit der einzelnen KooperationspartnerInnen
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Keine Angabe
Keine Angabe