ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Umgestaltung des Lichthofes

Jahresbericht des Schuljahres 2017/2018

Schule: NMS St. Franziskus
KoordinatorIn: Heiss Beate, BEd BEd MSc
DirektorIn: Dipl. Päd. Schweiger Brigitte
Handlungsbereiche:
  • Natur erleben im Schulumfeld
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
Inhalt
Im Zuge einer unverbindlichen Übung wurde an der NMS St. Franziskus in Wien das fächerübergreifende Projekt „Lichthof“ ins Leben gerufen. Das Ziel der Aktion war einen nicht genutzten Lichthof, welcher als Abstellfläche für nichtgebrauchte Dinge verwendet wurde, zu einem ruhigen Rückzugsort mit Kräuterbeeten und einer Sitzlandschaft aus recycelten Europaletten zu verwandeln. Einige Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen meldeten sich freiwillig, um bei der Gestaltung des Lichthofs mitwirken zu dürfen.

Vor einem Schuljahr wurde bereits damit begonnen, die Wände unter professioneller Anleitung mit Graffitis zu verschönern. Jede Schülerin und jeder Schüler durfte sich namentlich verewigen. Darüber hinaus arbeiteten einige Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen zum Thema "Biodiversität". Die entstandenen Graffitis wurden beim Wettbewerb "Ich und die Vielfalt - Jugend trifft Biodiversität" des Umweltdachverbandes eingereicht.

Bei der Umsetzung des Projekts standen folgende Ziele und Kompetenzen im Vordergrund:
• Förderung der körperlichen und handwerklichen Fähigkeiten
• Grundlagen und Beispiele des Urban Gardening kennen lernen
• Vorteile des Gärtnerns in der Stadt für Mensch, Umwelt und Klima erfassen
• kreative Lösungen finden, Selbsttätigkeit stärken und Eigenverantwortung übernehmen lernen
• Meinungen und Ideen zum Ausdruck bringen
• soziale Kompetenzen durch gemeinsames Planen und Handeln stärken
Lichthofgestaltung Lichthofgestaltung
Lichthofgestaltung Lichthofgestaltung
Lichthofgestaltung Lichthofgestaltung
Lichthofgestaltung Lichthofgestaltung
Lichthofgestaltung Lichthofgestaltung
Lichthofgestaltung Lichthofgestaltung
Lichthof vor der Umgestaltung Lichthof vor der Umgestaltung
Lichthofgestaltung Lichthofgestaltung
Graffiti-Siegerbild Graffiti-Siegerbild
Graffiti Graffiti
Graffiti Graffiti
Graffiti-Siegerin Graffiti-Siegerin
Graffiti - Namen und Schullogo Graffiti - Namen und Schullogo
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 4

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Aktivitäten zum Jahresmotto des Schulvereins: das Gute sehen und voll Freude dafür danken - wir hören, sehen, riechen, fühlen und schmecken besonders aufmerksam;
Waldpädagogische Lehrausgänge zu unterschiedlichen Jahreszeiten und mit verschiedenen Schwerpunktsetzungen;
Fortführung des Mülltrennwettbewerbs;
Teilnahme am Frühjahrsputz der MA48;
Umgestaltung des Lichthofes

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Im Zuge einer unverbindlichen Übung wurde an der NMS St. Franziskus in Wien das fächerübergreifende Projekt „Lichthof“ ins Leben gerufen. Das Ziel der Aktion war einen nicht genutzten Lichthof, welcher als Abstellfläche für nichtgebrauchte Dinge verwendet wurde, zu einem ruhigen Rückzugsort mit Kräuterbeeten und einer Sitzlandschaft aus recycelten Europaletten zu verwandeln. Einige Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen meldeten sich freiwillig, um bei der Gestaltung des Lichthofs mitwirken zu dürfen.

Vor einem Schuljahr wurde bereits damit begonnen, die Wände unter professioneller Anleitung mit Graffitis zu verschönern. Jede Schülerin und jeder Schüler durfte sich namentlich verewigen. Darüber hinaus arbeiteten einige Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen zum Thema "Biodiversität". Die entstandenen Graffitis wurden beim Wettbewerb "Ich und die Vielfalt - Jugend trifft Biodiversität" des Umweltdachverbandes eingereicht.

Bei der Umsetzung des Projekts standen folgende Ziele und Kompetenzen im Vordergrund:
• Förderung der körperlichen und handwerklichen Fähigkeiten
• Grundlagen und Beispiele des Urban Gardening kennen lernen
• Vorteile des Gärtnerns in der Stadt für Mensch, Umwelt und Klima erfassen
• kreative Lösungen finden, Selbsttätigkeit stärken und Eigenverantwortung übernehmen lernen
• Meinungen und Ideen zum Ausdruck bringen
• soziale Kompetenzen durch gemeinsames Planen und Handeln stärken

Handlungsbereiche
Natur erleben im Schulumfeld, Gestalten von Schul- und Freiräumen, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
200

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Da die Beete und Sitzgelegenheiten ohne detaillierte Beschreibung sondern sehr schülerzentriert angefertigt worden sind, konnten die Schülerinnen und Schüler eigene Ideen einbringen und mussten sich aktiv mit dem Prozess der Problemlösung auseinandersetzen. Dabei durften und sollten alle Kinder ihre Meinungen und Ideen zum Ausdruck bringen, um gemeinsam ein Ergebnis zu erarbeiten.

Der neu gestaltete Raum kann nun bei Schönwetter als Pausenhof oder Ausweichplatz für Kleingruppen für dislozierten Unterricht sowie als Kräutergarten genutzt werden. Vor allem die Schülerinnen wünschten sich einen Rückzugsort.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Kooperation mit dem Umweltdachverband im Zuge des Projekts "Ich und die Vielfalt - Jugend trifft Biodiversität" - Graffiti Workshop für die Schülerinnen und Schüler zur Gestaltung der Wände

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Veröffentlichung der Projektergebnisse auf der Facebook-Seite der Schule bzw. der Website

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
laufende Projektfortschrittesberichte um Rahmen von Konferenzen, Schulstunden etc.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Das Gute sehen und dafür danken

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Nutzung des Lichthofes durch Schülerinnen und Schüler bzw. Lehrerinnen und Lehrer

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Es wurde zusätzlicher Raum, gestaltet von den Menschen, die ihn nutzen, geschaffen.

Wo liegen unsere Stärken?
fächerübergreifende Zusammenarbeit

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken

Keine Mitgliedschaften bei anderen Netzwerken

Weitere Netzwerke
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