ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

CO2 Fußabdruck von typischen Nahrungsmitteln (Kohlenstoffkreislauf)

Jahresbericht des Schuljahres 2016/2017

Schule: GRG 10 Laaer Berg Straße
KoordinatorIn: Dr. Eichinger Rene
DirektorIn: Mag. Heerstraß Karina
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Reduzieren von Emissionen
Inhalt
Die SchülerInnen erarbeiteten sich zunächst die Begriff Kohlenstoffkreislauf und Klimawandel. Spielerisch wurde eine Reihe von Begriffen in diesem Zusammenhang den SchülerInnen näher gebracht.
Mit dem erlangten Wissen wurden Stoffkreisläufe in der Nahrungsmittelindustrie untersucht und hinterfragt. Neben Produktion wurde auch Transport, Verpackung und Vertrieb (Haltbarkeitsdaten, Verlust) genauer angesehen.
Die SchülerInnen sollten durch das Projekt auch das eigene Konsumverhalten hinterfragen und Maßnahmen zur Verbesserung der eigenen Situation vorschlagen und im Idealfall ergreifen.
Das gesamte Projekt wurde am schulinternen ÖKOs Projekttag vorgestellt, zu dem, neben den SchülerInnen auch die Eltern eingeladen waren.
Projektpräsentationstag am 21.3.2017 Projektpräsentationstag am 21.3.2017
Projektpräsentationstag am 21.3.2017 Projektpräsentationstag am 21.3.2017
Projektpräsentationstag am 21.3.2017 Projektpräsentationstag am 21.3.2017
Projektpräsentationstag am 21.3.2017 Projektpräsentationstag am 21.3.2017
Projektpräsentationstag am 21.3.2017 Projektpräsentationstag am 21.3.2017
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im Schuljahr 2019/2020 im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Klimawandel am Beispiel des typischen Einkaufs (Hauptthema des Berichts) Evaluierung Müllentsorgung Nachhaltige Ernährung (alternative Nahrungsquellen)

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Die SchülerInnen erarbeiteten sich zunächst die Begriff Kohlenstoffkreislauf und Klimawandel. Spielerisch wurde eine Reihe von Begriffen in diesem Zusammenhang den SchülerInnen näher gebracht.
Mit dem erlangten Wissen wurden Stoffkreisläufe in der Nahrungsmittelindustrie untersucht und hinterfragt. Neben Produktion wurde auch Transport, Verpackung und Vertrieb (Haltbarkeitsdaten, Verlust) genauer angesehen.
Die SchülerInnen sollten durch das Projekt auch das eigene Konsumverhalten hinterfragen und Maßnahmen zur Verbesserung der eigenen Situation vorschlagen und im Idealfall ergreifen.
Das gesamte Projekt wurde am schulinternen ÖKOs Projekttag vorgestellt, zu dem, neben den SchülerInnen auch die Eltern eingeladen waren.

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Reduzieren von Emissionen

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
31

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Es wurde Wert darauf gelegt, dass in einer modernen Welt jeder einzelne - egal welchen Geschlechts - für nachhaltigen Konsum verantwortlich ist.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Keine

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
In Form des ÖKOs Tags an der Schule. Dabei wurden SchülerInnen, Eltern und interessierte Personen an die Schule geladen, um Projekte der einzelnen Klassen zu sehen.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
SchülerInnengespräche, Erfassung des Ist-Zustands vor und nach dem Projekt

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Nachhaltigkeit

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Veränderter Warenkorb der SchülerInnen

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
An der Schule in dem Sinne nichts, da sich das private Verhalten der SchülerInnen ändern sollte. Sollte es dabei auch zu einem veränderten Konsum in der Schule gekommen sein (klimaneutrale Speisen bevorzugt konsumiert), so wurde dies zumindest nicht evaluiert.

Wo liegen unsere Stärken?
Im individuellen Zugang auf das Thema in Kleinstgruppen (2-4 SchülerInnen) innerhalb des Ökologieunterrichts

Netzwerke
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