Lernraum der Zukunft - "Boden(wissen)"
Schule: Europaschule
KoordinatorIn: Freiinger Ilse, BEdDirektorIn: Dir.Dipl.Päd Zach Elke, BEd
Inhalt
Gemeinsam mit den dem Team von "Talente regional" wurden in 5 Klassen der Grundstufe I Workshops im Zusammenhang mit dem Anlegen eines Hochbeets durchgeführt.Die SchülerInnen arbeiteten mit externen ExpertInnen aus den Bereichen Landschafts- und Gartenbau sowie Landschaftsplanung aktiv daran, ein Hochbeet zu planen, bauen und bepflanzen. Alle TeilnehmerInnen waren in die Arbeiten integriert und wurden von ExpertInnen unterstützt. Durch die eigene Arbeit entwickelten sie einen besonderen Bezug zum Hochbeet und werden dieses auch im nächsten Jahr bepflanzen und sich darum kümmern. Stadtkinder, die sonst in der unmittelbaren Umgebung keine Möglichkeit haben, Pflanzen in ihrem Wachstum und in der Entwicklung vom Einsetzen bis zum Ernten des essbaren Gemüses oder der Kräuter zu beobachten. können davon enorm profitieren. Die ExpertInnen vermittelten fachliches und technisches Wissen und bereiteten es so auf, dass die Kinder mit den Arbeitsaufträgen weder über- noch unterfordert waren.
Im Zentrum des Projekts stand das Prinzip der Gestaltung einer anregenden Umwelt, bei der die SchülerInnen selbst mitgeholfen haben. Während der Arbeit wurde ihnen Wissen über den Boden und den Gartenbau vermittelt. Sie erfuhren, dass es unterschiedliche Arten von Böden gibt und mit welchen Geräten und Werkzeugen man diese bearbeitet. Sie waren auch EntdeckerInnen und fanden heraus, dass man mit Hilfe eines Wassertropfens manches vergrößert betrachten kann, weil dieser als Lupe wirkt. Anschießend verwendeten sie die Mikroskope aus dem Forschungslabor, um Lebewesen und andere Dinge in einer noch stärkeren Vergrößerung anzusehen.
Auch der Baustoff Holz wurde im Rahmen der Arbeit intensiv untersucht. Sie lernten mehr über die Entwicklung eines Baumes, woher die Jahresringe kommen und wie das Holz verarbeitet werden kann. Die Optik von Brettern und die Verwendung des Materials Holz im Alltag stand ebenfalls im Zetrum des Interesses. Die SchülerInnen durften sich das Wissen selbständig aneignen, es wurde auf das eingegangen, was sie wissen wollten, und die Antworten ergaben sich aus ihren Fragen.
Nach diesem Projekt betrachten alle TeilnehmerInnen den nachwachsenden Werkstoff aus einem anderen Blickwinkel und sehen die Bäume und Pflanzen in der Schulumgebung mit anderen Augen, was sich für die Bewahrung der Natur nachhaltig positiv auswirken sollte.
Rückblick
Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1
Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Im Rahmen des Themenbereichs "Boden(wissen)" - Lernraum der Zukunft nahmen mehrere Klassen der Grundstufe I an Workshops teil und legten ein Hochbeet an, gestalteten damit die Landschaft im Schulgarten und beschäftigten sich mit Pflanzen, Kräutern und Gemüse in der Umwelt.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Gemeinsam mit den dem Team von "Talente regional" wurden in 5 Klassen der Grundstufe I Workshops im Zusammenhang mit dem Anlegen eines Hochbeets durchgeführt.
Die SchülerInnen arbeiteten mit externen ExpertInnen aus den Bereichen Landschafts- und Gartenbau sowie Landschaftsplanung aktiv daran, ein Hochbeet zu planen, bauen und bepflanzen. Alle TeilnehmerInnen waren in die Arbeiten integriert und wurden von ExpertInnen unterstützt. Durch die eigene Arbeit entwickelten sie einen besonderen Bezug zum Hochbeet und werden dieses auch im nächsten Jahr bepflanzen und sich darum kümmern. Stadtkinder, die sonst in der unmittelbaren Umgebung keine Möglichkeit haben, Pflanzen in ihrem Wachstum und in der Entwicklung vom Einsetzen bis zum Ernten des essbaren Gemüses oder der Kräuter zu beobachten. können davon enorm profitieren. Die ExpertInnen vermittelten fachliches und technisches Wissen und bereiteten es so auf, dass die Kinder mit den Arbeitsaufträgen weder über- noch unterfordert waren.
Im Zentrum des Projekts stand das Prinzip der Gestaltung einer anregenden Umwelt, bei der die SchülerInnen selbst mitgeholfen haben. Während der Arbeit wurde ihnen Wissen über den Boden und den Gartenbau vermittelt. Sie erfuhren, dass es unterschiedliche Arten von Böden gibt und mit welchen Geräten und Werkzeugen man diese bearbeitet. Sie waren auch EntdeckerInnen und fanden heraus, dass man mit Hilfe eines Wassertropfens manches vergrößert betrachten kann, weil dieser als Lupe wirkt. Anschießend verwendeten sie die Mikroskope aus dem Forschungslabor, um Lebewesen und andere Dinge in einer noch stärkeren Vergrößerung anzusehen.
Auch der Baustoff Holz wurde im Rahmen der Arbeit intensiv untersucht. Sie lernten mehr über die Entwicklung eines Baumes, woher die Jahresringe kommen und wie das Holz verarbeitet werden kann. Die Optik von Brettern und die Verwendung des Materials Holz im Alltag stand ebenfalls im Zetrum des Interesses. Die SchülerInnen durften sich das Wissen selbständig aneignen, es wurde auf das eingegangen, was sie wissen wollten, und die Antworten ergaben sich aus ihren Fragen.
Nach diesem Projekt betrachten alle TeilnehmerInnen den nachwachsenden Werkstoff aus einem anderen Blickwinkel und sehen die Bäume und Pflanzen in der Schulumgebung mit anderen Augen, was sich für die Bewahrung der Natur nachhaltig positiv auswirken sollte.
Gemeinsam mit den dem Team von "Talente regional" wurden in 5 Klassen der Grundstufe I Workshops im Zusammenhang mit dem Anlegen eines Hochbeets durchgeführt.
Die SchülerInnen arbeiteten mit externen ExpertInnen aus den Bereichen Landschafts- und Gartenbau sowie Landschaftsplanung aktiv daran, ein Hochbeet zu planen, bauen und bepflanzen. Alle TeilnehmerInnen waren in die Arbeiten integriert und wurden von ExpertInnen unterstützt. Durch die eigene Arbeit entwickelten sie einen besonderen Bezug zum Hochbeet und werden dieses auch im nächsten Jahr bepflanzen und sich darum kümmern. Stadtkinder, die sonst in der unmittelbaren Umgebung keine Möglichkeit haben, Pflanzen in ihrem Wachstum und in der Entwicklung vom Einsetzen bis zum Ernten des essbaren Gemüses oder der Kräuter zu beobachten. können davon enorm profitieren. Die ExpertInnen vermittelten fachliches und technisches Wissen und bereiteten es so auf, dass die Kinder mit den Arbeitsaufträgen weder über- noch unterfordert waren.
Im Zentrum des Projekts stand das Prinzip der Gestaltung einer anregenden Umwelt, bei der die SchülerInnen selbst mitgeholfen haben. Während der Arbeit wurde ihnen Wissen über den Boden und den Gartenbau vermittelt. Sie erfuhren, dass es unterschiedliche Arten von Böden gibt und mit welchen Geräten und Werkzeugen man diese bearbeitet. Sie waren auch EntdeckerInnen und fanden heraus, dass man mit Hilfe eines Wassertropfens manches vergrößert betrachten kann, weil dieser als Lupe wirkt. Anschießend verwendeten sie die Mikroskope aus dem Forschungslabor, um Lebewesen und andere Dinge in einer noch stärkeren Vergrößerung anzusehen.
Auch der Baustoff Holz wurde im Rahmen der Arbeit intensiv untersucht. Sie lernten mehr über die Entwicklung eines Baumes, woher die Jahresringe kommen und wie das Holz verarbeitet werden kann. Die Optik von Brettern und die Verwendung des Materials Holz im Alltag stand ebenfalls im Zetrum des Interesses. Die SchülerInnen durften sich das Wissen selbständig aneignen, es wurde auf das eingegangen, was sie wissen wollten, und die Antworten ergaben sich aus ihren Fragen.
Nach diesem Projekt betrachten alle TeilnehmerInnen den nachwachsenden Werkstoff aus einem anderen Blickwinkel und sehen die Bäume und Pflanzen in der Schulumgebung mit anderen Augen, was sich für die Bewahrung der Natur nachhaltig positiv auswirken sollte.
Wurde diese ÖKOLOG-Aktivität als Projekt vom Bildungsförderungsfonds für nachhaltige Entwicklung gefördert und hat die Schule eine Projektdokumentation abgegeben?
Ja
Ja
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
108
108
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Mädchen wurden im Speziellen dazu angeregt, sich mit technischen Fragen auseinanderzusetzen und sich für Technik zu interessieren.
Dadurch lernten alle SchülerInnen, dass Interesse für Technik nicht geschlechterabhängig ist.
Die Arbeiten wurden bewusst nicht nach den traditionellen Geschlechterrollen verteilt.
Mädchen wurden im Speziellen dazu angeregt, sich mit technischen Fragen auseinanderzusetzen und sich für Technik zu interessieren.
Dadurch lernten alle SchülerInnen, dass Interesse für Technik nicht geschlechterabhängig ist.
Die Arbeiten wurden bewusst nicht nach den traditionellen Geschlechterrollen verteilt.
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Projektleitung des Teams von Talente regional
bmvit Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Projektleitung des Teams von Talente regional
bmvit Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Es wurden von den teilnehmenden Klassen Abschlussberichte verfasst
Weiters wurden die Aktiviäten mit Fotos und Berichten festgehalten
Es wurden von den teilnehmenden Klassen Abschlussberichte verfasst
Weiters wurden die Aktiviäten mit Fotos und Berichten festgehalten
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
In den Klassen wurden die behandelten Themen diskutiert, genau beschrieben und analysiert.
In den Abschlussberichten wurden Fragen zur Verbesserung solcher Projekte behandelt.
In den Klassen wurden die behandelten Themen diskutiert, genau beschrieben und analysiert.
In den Abschlussberichten wurden Fragen zur Verbesserung solcher Projekte behandelt.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die SchülerInnen gehen mit der Natur achtsamer um und es ist ihnen ein Anliegen, das Hochbeet weiter betreuen zu dürfen.
Die SchülerInnen gehen mit der Natur achtsamer um und es ist ihnen ein Anliegen, das Hochbeet weiter betreuen zu dürfen.
Wo liegen unsere Stärken?
Gemeinsames Arbeiten mit der Unterstüzung durch ExpertInnen trägt einen wichtigen Teil zum Lernen mit allen Sinnen bei und bietet uns einen angenehmen Ausgleich zu den übrigen Arbeiten in den Klassen. Das soziale Miteinander wird durch gemeinsames Arbeiten an dem Hochbeet gefördert.
Gemeinsames Arbeiten mit der Unterstüzung durch ExpertInnen trägt einen wichtigen Teil zum Lernen mit allen Sinnen bei und bietet uns einen angenehmen Ausgleich zu den übrigen Arbeiten in den Klassen. Das soziale Miteinander wird durch gemeinsames Arbeiten an dem Hochbeet gefördert.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Keine Angabe
Keine Angabe