ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Ein Schulgarten biologisch und nachhaltig

Jahresbericht des Schuljahres 2016/2017

Schule: Die Gerlitz Mittelschule und Musikmittelschule Hartberg
KoordinatorIn: Dipl.Päd. Gasteiger Elke, BEd
DirektorIn: HD, OSR Nöhrer Sabine
Handlungsbereiche:
  • Gestalten von Schul- und Freiräumen
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Schulklima und Partizipation
Inhalt
Die Zeichen stehen auf GRÜN
In Absprache mit dem Kloster Hartberg (jetzt Diözese Graz-Seckau) entstand auf dem Grundstück des nahegelegenen Kapuzinerklosters im Schuljahr 2015/16 ein Schulgarten mit viel Freiraum zum Leben, Genießen und Feiern. Mit dem Schuljahr 2016/17 begann im September das „Garteln“ mit den Kindern der 2.Klasse ( am intensivsten von den fünf Kindern mit besonderem Förderbedarf und ihrer Helferin) und endete das Gartenjahr mit der Abernte bzw. der Einwinterung der Gartengeräte. Im März 2017 wurde unser Nutzgarten mit einer Naschecke – Himbeeren, Brombeeren, Ribiseln, Heidelbeeren – erweitert. Ergänzend zum Gartenprojekt war ein kreatives Team der Schule aktiv und hat im Zeitraum von November 2016 bis Februar 2017 30 Hocker hergestellt. Es wurde geschraubt, gebohrt, lackiert und bemalt. Mit diesen selbst gestalteten Hockern und 4 Tischen besteht nun die Möglichkeit im Klostergarten „Frei-Luft-Unterricht“ zu genießen.
Es grünt so grün, wenn Kinder sich bemühen. Es grünt so grün, wenn Kinder sich bemühen.
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 7

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Ein Schulgarten biologisch und nachhaltig, „Ab nach dRAUSen“ zum „Frei-Luft-Unterricht“, Knackig und frisch auf den Tisch, Steirischer Frühjahrsputz, Lebensraum Wald, Erste Hilfe

Maßnahme im Detail

Beschreibung der Maßnahme
Die Zeichen stehen auf GRÜN
In Absprache mit dem Kloster Hartberg (jetzt Diözese Graz-Seckau) entstand auf dem Grundstück des nahegelegenen Kapuzinerklosters im Schuljahr 2015/16 ein Schulgarten mit viel Freiraum zum Leben, Genießen und Feiern. Mit dem Schuljahr 2016/17 begann im September das „Garteln“ mit den Kindern der 2.Klasse ( am intensivsten von den fünf Kindern mit besonderem Förderbedarf und ihrer Helferin) und endete das Gartenjahr mit der Abernte bzw. der Einwinterung der Gartengeräte. Im März 2017 wurde unser Nutzgarten mit einer Naschecke – Himbeeren, Brombeeren, Ribiseln, Heidelbeeren – erweitert. Ergänzend zum Gartenprojekt war ein kreatives Team der Schule aktiv und hat im Zeitraum von November 2016 bis Februar 2017 30 Hocker hergestellt. Es wurde geschraubt, gebohrt, lackiert und bemalt. Mit diesen selbst gestalteten Hockern und 4 Tischen besteht nun die Möglichkeit im Klostergarten „Frei-Luft-Unterricht“ zu genießen.

Handlungsbereiche
Gestalten von Schul- und Freiräumen, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Schulklima und Partizipation

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
24

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Mädchen sind sehr engagiert und vorbildlich im Übernehmen von Umweltverantwortung.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Partnerschaft mit dem Kloster, Pfarre und der Schulküche, Firma Kalcher/Optik

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Jugendgesundheitskonferenz in Weiz, Teilnahme am Diözesanen Umweltpreis 2016 ( “Wachsen lassen“), Gartenhocker in der Auslage der Firma Kalcher/Optik, Teilnahme am Projekt Projekt „Xund und DU“, Berichte in regionalen Zeitungen

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Das Miteinander arbeiten, essen, teilen, sorgen, planen und feiern macht die Schüler sichtlich glücklich und zufrieden. Eine Beschäftigung im Freien ist eine Erfüllung für Kinder mit besonderem Förderbedarf (SPF). Lernen im Einklang mit der Natur.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Nachhaltigkeit und Zukunft

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Begeisterung der Schüler

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Der Selbstversorgergarten regt an sich bewusster zu ernähren, kritischer zu hinterfragen, was wir essen und wo es herkommt. Auch die Koll. kaufen ihr Gemüse vom Schulgarten. Die Schüler lernen auch nicht zu verschwenden – überschüssiges Gemüse wird im Carla-Markt (Caritas) abgegeben.

Wo liegen unsere Stärken?
Miteinander arbeiten und lernen, Ausdauer, Teamfähigkeit, gutes Schulklima

Netzwerke
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