Spiel dich frei! - Gewaltprävention für alle
Schule: Europaschule
KoordinatorIn: Freiinger Ilse, BEdDirektorIn: Dir.Dipl.Päd Zach Elke, BEd
Inhalt
Alle SchülerInnen der 1. und 2. Klassen und einer 4. Klasse erlebten in Workshops mit den Wohnpartnern alltägliche Szenarien mit Konflikten und Möglichkeiten zu Lösungen zu kommen, so dass alle davon profitieren und weiter gut miteinaner auskommen können.Rückblick
Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 5
Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Unser Umgang miteinander und mit anderen - im Hinblick auf Gewaltprävention
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
„Spiel dich frei!“ – Gewaltprävention für alle
„Spiel dich frei!“ – Gewaltprävention für alle
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
210
210
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
In den Workshops wurden in kleinen Theatersequenzen unterschiedliche Alltagssituationen aus dem Leben der Kinder dargestellt. Die Mädchen und Buben sollten mit jenen Situationen identifizieren können, die häufig zu Konflikten führen.
Im Team der gut vorbereiteten Wohnpartner arbeiteten sowohl Männer als auch Frauen.
In den Workshops wurden in kleinen Theatersequenzen unterschiedliche Alltagssituationen aus dem Leben der Kinder dargestellt. Die Mädchen und Buben sollten mit jenen Situationen identifizieren können, die häufig zu Konflikten führen.
Im Team der gut vorbereiteten Wohnpartner arbeiteten sowohl Männer als auch Frauen.
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Kontakte mit den „Wohnpartnern“
Kontakte mit den „Wohnpartnern“
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die SchülerInnen stellten ihre Ergebnisse nach den Workshops bildnerisch dar. Am Ende des Schuljahres gab es während des großen Schulfestes eine riesige Fotoausstellung der gesamten, gemeinsamen Arbeit in der Aula der Schule. Die Kinder und deren Eltern durften sich ein Foto "pflücken".
Die SchülerInnen stellten ihre Ergebnisse nach den Workshops bildnerisch dar. Am Ende des Schuljahres gab es während des großen Schulfestes eine riesige Fotoausstellung der gesamten, gemeinsamen Arbeit in der Aula der Schule. Die Kinder und deren Eltern durften sich ein Foto "pflücken".
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
In den Klassen wurden die Ergebnisse eifrig diskutiert, Konfliktsituationen genau beschrieben, analysiert und verschiedene Lösungsstrategien besprochen und ausprobiert. Gute Lösungsideen und Vorschläge wurden gesammelt und jenen Aktivitäten gegenüber gestellt, die keine Lösung bringen. Den SchülerInnen wurde klar, dass an Konfliktmomenten gearbeitet werden muss, wenn alle Sieger sein sollen und nicht als Verlierer aus dem Konflikt herausgehen.
In den Klassen wurden die Ergebnisse eifrig diskutiert, Konfliktsituationen genau beschrieben, analysiert und verschiedene Lösungsstrategien besprochen und ausprobiert. Gute Lösungsideen und Vorschläge wurden gesammelt und jenen Aktivitäten gegenüber gestellt, die keine Lösung bringen. Den SchülerInnen wurde klar, dass an Konfliktmomenten gearbeitet werden muss, wenn alle Sieger sein sollen und nicht als Verlierer aus dem Konflikt herausgehen.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Das Klima in den Klassen, die an den Workshop teilgenommen haben, wurde spürbar liebevoller. Die SchülerInnen lernten auf verschiedene Arten miteinander besser zu kommunizieren.
Das Klima in den Klassen, die an den Workshop teilgenommen haben, wurde spürbar liebevoller. Die SchülerInnen lernten auf verschiedene Arten miteinander besser zu kommunizieren.
Wo liegen unsere Stärken?
In den Kleingruppenarbeiten kommen sehr viele Kinder zu Wort und zum Darstellen. Da es in der Schule sehr viele verschiedene Sprachen gibt und diese auf unterschiedlichem Niveau gesprochen werden, lernen die SchülerInnen auch auf nonverbale Zeichen zu achten und diese zu deuten.
Sie erkennen unterschiedliche Reaktionen und den kreativen Umgang miteinander. Auch nicht Ausgesprochenes kann, wenn man einander schätzt und gut kennt, richtig verstanden werden.
In den Kleingruppenarbeiten kommen sehr viele Kinder zu Wort und zum Darstellen. Da es in der Schule sehr viele verschiedene Sprachen gibt und diese auf unterschiedlichem Niveau gesprochen werden, lernen die SchülerInnen auch auf nonverbale Zeichen zu achten und diese zu deuten.
Sie erkennen unterschiedliche Reaktionen und den kreativen Umgang miteinander. Auch nicht Ausgesprochenes kann, wenn man einander schätzt und gut kennt, richtig verstanden werden.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Keine Angabe
Keine Angabe