ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Mobilität nachhaltig gestalten - Abschlussprojekt der 4.Klasse "Radfahren macht klug"

Jahresbericht des Schuljahres 2015/2016

Schule: Volksschule Gattendorf
KoordinatorIn: BEd, Dipl.Päd. Jurkovich Ursula
DirektorIn: Dir. Gettinger Josef
Handlungsbereiche:
  • Einsparen von Ressourcen
  • Reduzieren von Emissionen
  • Mobilität und Verkehr
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
  • Kultur des Lehrens und des Lernens
  • Schulklima und Partizipation
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Natur erleben im Schulumfeld
Inhalt
Schwerpunkte des Schuljahres 2015/16 war die nachhaltige Mobilität. Das Ziel war, den täglichen Bewegungsbedarf der Schülerinnen und Schüler zu decken, den Schulweg nachhaltig zu gestalten und die Verkehrssituation vor der Schule zu entspannen.
Alle Kinder nahmen am MOMO - "Mobilität heute und Morgen" Workshop teil bildeten Rad- und Gehgemeinschaften. Die 4.Klasse war 3 Tag per Rad unterwegs.
Abschlussprojekt der 4.Kl "Radfahren macht klug" Abschlussprojekt der 4.Kl "Radfahren macht klug"
Vor der ehemaligen Synagoge in Kittsee Vor der ehemaligen Synagoge in Kittsee
Unsere fleißigen Helfer: Marlene und Gregor Unsere fleißigen Helfer: Marlene und Gregor
Dir. Wolgang Heizinger besucht unser Zeltlager Dir. Wolgang Heizinger besucht unser Zeltlager
Ein neuer Tag-ein neues Ziel: Potzneusiedl Ein neuer Tag-ein neues Ziel: Potzneusiedl
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 6

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Klimameilen, Autofasten - den Schulweg nachhaltig gestalten, Pedibus, Projekt "Radfahren macht klug", Trink-Bar und Trinkpass, Entdecke dein Essen: gesunde Jause.

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Im Laufe des Schuljahres wurden diverse Schwerpunkte, die ein nachhaltiges Leben und eine umweltschonendere Mobilität ausmachen erarbeitet, in den Lebens- und Schulalltag der Schülerinnen und Schüler integriert und durch stetes Umsetzen zu einer gesunden Selbstverständlichkeit geführt.

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Reduzieren von Emissionen, Mobilität und Verkehr, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung, Kultur des Lehrens und des Lernens, Schulklima und Partizipation, Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Natur erleben im Schulumfeld

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
81

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Mädchen und Buben waren an der Umsetzung gleichermaßen beteiligt.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Das enorme Engagement von Eltern, Erziehungsberechtigten, Lehrpersonal, Gemeinde, ExpertInnen und die Kooperation mit dem Kindergarten trugen zu einem guten Gelingen bei.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Öffentlich gemacht wurde das Abschlussprojekt "Radfahren macht klug" auf diversen Schul-/Internetseiten, sowie in lokalen Zeitungen. Die Kinder selbst führten ein "Radfahr-Tagebuch", wo sie ihre Erlebnisse in schriftlicher und zeichnerischer Form festhielten.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Kinder verschriftlichten den Verlauf ihres Projektes und diskutierten im Klassenverband darüber.
Alle involvierten Eltern tauschten sich über Internetforen und die Whatsapp Gruppe aus.
Die Evaluierung ergab, dass dieses Projekt ein voller Erfolg für alle war.

Was wurde durch diese Maßnahme im Bezug auf das Jahresziel erreicht?
Die Schülerinnen und Schüler gelangten durch ihr Tun zur Erkenntnis, dass jede und jeder etwas beitragen kann, um ressourcenschonend zu leben, es Spaß macht und gut tut miteinander Wege zu gehen, oder mit dem Rad zu fahren, und sich über das gemeinsam Erlebte auszutauschen.

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Die Erreichung der Ziele bekam eine Eigendynamik, auch andere Kinder und Eltern wurden motiviert mitzumachen.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Wesentlich mehr Kinder kamen zu Fuß oder mit dem Roller bzw. Fahrrad. Es wurden Kleingruppen und Treffpunkte zum Gemeinsamen- in -die -Schule-gehen gebildet. Die Anzahl der Elterneinzeltaxis verringerte sich.

Wo liegen unsere Stärken?
Wir halten zusammen, wir holen uns Hilfe von Experten bei der Umsetzung, wir setzen Ziele, so gut es möglich ist, um, wir machen nachhaltig weiter.

Netzwerke
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