Freiräume zum Lesen
Schule: Mittelschule Enkplatz 4/I
KoordinatorIn: Steinl, Koch Laura, JudithDirektorIn: Hobln Vogel - Waldhütter Martina
Inhalt
Raum für Ruhe und Gespräche - auch wenn die Raumlage knapp ist, lassen sich dennoch ungenutzte Ecken finden, welche Ruheoasen für die Schüler*innen darstellen können. So wurde in unserer Expositur eine mobile Bibliothek mit flexibeln Sitzgelegenheiten eingerichtet und zum Schmöckern und Plaudern verwendet.Rückblick
Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 3
Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Maßnahme 1: Bau von Insektenhotels – Hotels wurden gemeinsam mit den Schüler*innen aufgestellt.
Maßnahme 2: Blumenkisten wurden aufgrund anderer Projekte noch nicht gestaltet, allerdings bereits mit pflegeleichten Wildblumen nach Input der Vernetzungsveranstaltung bepflanzt.
Maßnahme 3: Ruhe- und Plauderecke gestalten – im Hauptgebäude konnte dies am Schulhof aufgrund der unklaren Umbaumaßnahme noch nicht umgesetzt werden. Möglichkeiten, Rückzugsorte zu schaffen wurden gesucht, als erster Schritt wurde eine mobile Bibliothek mit Sitzgelegenheiten in der Expositur in der Braunhubergasse ermöglicht.
Maßnahme im Detail
Ruhe- und Plauderecke gestalten – im Hauptgebäude konnte dies am Schulhof aufgrund der unklaren Umbaumaßnahme noch nicht umgesetzt werden. Möglichkeiten, Rückzugsorte zu schaffen wurden gesucht, als erster Schritt wurde eine mobile Bibliothek mit Sitzgelegenheiten in der Expositur in der Braunhubergasse ermöglicht.
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Es wurde von weniger extrovertierten Kindern, darunter mehrzählig Mädchen, gewünscht, einen Ruhebereich für die Pausen zu schaffen. Nachdem das Hauptgebäude mit der Bibliothek weit entfernt ist und den Kindern der Expositur weder als Rückzugsort noch zur Literaturversorgung dienen konnte, wurde die Idee einer mobilen Bibliothek geboren. Die Kategorisierung wurde den Wünschen der Kinder angepasst, allerdings nicht in „klassische“ Mädchen- und Bubenabteilungen, sondern vielmehr in Übergeordnete Kategorien wie beispielsweise „Freundschaft“. Zudem wurde bei der Auswahl der Werke auf genderspezifische Aspekte, beispielsweise auch Transgender, Rücksicht genommen.
Im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung des Sprachenzentrums wurden Literaturempfehlungen begehrt und auch gegeben.
Im Schulhaus wurden Plakate und Flyer aufgehängt.
Es wurden die Ausleihzahlen analysiert, ebenso gab es einen Wettbewerb zwischen den Klassen, welche die meisten Bücher lesen.
Die Kommunikation zwischen den Klassen wurde intensiviert, viele Bücher wurden ausgeliehen, viele Kolleg*innen unterstützten die Maßnahme mit der Zeit.
Organisation zu Beginn, Bewerbung
Keine Angabe