ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Schule und Natur - ein Müllprojekt der Klassen 1c und 1d

Schule: Mittelschule Mattersburg
KoordinatorIn: Guttmann Marie-Luise, BEd. MA MEd
DirektorIn: Schulleiterin Piller Ursula, BEd.
Inhalt
Schule und Natur
Diese beiden Begriffe begegnen sich im Schulalltag im Wechsel, aber dieser Wechselbezug scheint nicht immer selbstverständlich, auch wenn Umwelterziehung alle angeht, egal, welcher Schultyp und Unterrichtsgegenstand gelehrt wird. Schlagwörter wie Zerstörung des Regenwaldes, Waldsterben, saurer Regen, Treibhauseffekt, Ozonloch, Umweltgifte, Tankerunfälle, atomare Katastrophen, Mülltrennung bzw. Müllvermeidung sind nur einige von noch vielen anderen wichtigen Themen der heutigen Gesellschaft und müssen meines Erachtens unbedingt nicht nur in den Biologie und Umweltkunde-Unterricht, sondern am besten und effektivsten als fächerübergreifende Projektarbeit, einfließen.
Die Aufgabe der Lehrperson ist es daher, diese Probleme aufzuzeigen und den SchülerInnen einsichtig zu machen, dass Natur schutzbedürftig und schützenswert ist, und dass jeder dazu einen positiven Beitrag, und sei er noch so klein, beitragen kann, damit unsere Umwelt bzw. Natur geschützt wird und uns vor allem erhalten bleibt. In der Realität ist es aber leider oft so, dass das Leben und Wirtschaften der Menschen nicht ohne Eingriffe in die Natur möglich ist. Im schlimmsten Fall gehen sie mit einer Zerstörung von Lebensräumen einher. Schule kann hier aber viele positive Beiträge leisten, indem den SchülerInnen aufgezeigt wird, wie man dabei im persönlichen Alltag ressourcenschonend oder umweltschonend vorgehen kann.

Der richtige Umgang mit Müll und die Entwicklung von Lösungsstrategien zur Müllvermeidung standen in diesem Projekt im Vordergrund.

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