ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

SCHÜLER:INNEN VERMITTELN ERNÄHRUNGSKOMPETENZ

Schule: Private Höhere Lehranstalt für Landwirtschaft und Ernährung des Schulvereins der Grazer Schulschwestern
KoordinatorIn: Mack Jürgen
DirektorIn: Professor Dipl.-Ing Winter Josef
Inhalt
Im Rahmen des Wahlpflichtfaches „Landwirtschaft und Ernährung“ beschäftigten sich die Schülerinnen des 5. Jahrgangs mit der zielgruppengerechten Aufbereitung von Themen aus dem Bereich Ernährung. Im Fokus stand dabei die Entwicklung geeigneter Vermittlungsformen für unterschiedliche Altersstufen.

Die Schülerinnen erarbeiteten dazu eigenständig Konzepte, die auch praktisch umgesetzt wurden. So wurde beispielsweise in der Volksschule eine Unterrichtseinheit zum Thema „Gesunde Jause“ gestaltet, bei der die Kinder spielerisch an eine ausgewogene Ernährung herangeführt wurden. Im Kindergarten wurde ein Puppentheater erarbeitet, das kindgerecht zentrale Botschaften rund um gesunde Lebensmittel vermittelte.

Diese Projekte zeigen, dass Ernährungsbildung nicht früh genug beginnen kann – vorausgesetzt, die Inhalte werden altersgerecht und ansprechend aufbereitet. Die Schülerinnen bewiesen dabei nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch Kreativität und Verantwortungsbewusstsein und konnten einen Einblick in die Arbeit von Pädagog:innen gewinnen. Ein besonderer Dank gilt den Pädagog:innen in der Volksschule sowie dem Kindergarten am Schulstandort für die wertvolle Zusammenarbeit und die Möglichkeit, diese praxisnahen Projekte umzusetzen!

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Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
SCHÜLER:INNEN VERMITTELN ERNÄHRUNGSKOMPETENZ

Im Rahmen des Wahlpflichtfaches „Landwirtschaft und Ernährung“ beschäftigten sich die Schülerinnen des 5. Jahrgangs mit der zielgruppengerechten Aufbereitung von Themen aus dem Bereich Ernährung. Im Fokus stand dabei die Entwicklung geeigneter Vermittlungsformen für unterschiedliche Altersstufen.

Die Schülerinnen erarbeiteten dazu eigenständig Konzepte, die auch praktisch umgesetzt wurden. So wurde beispielsweise in der Volksschule eine Unterrichtseinheit zum Thema „Gesunde Jause“ gestaltet, bei der die Kinder spielerisch an eine ausgewogene Ernährung herangeführt wurden. Im Kindergarten wurde ein Puppentheater erarbeitet, das kindgerecht zentrale Botschaften rund um gesunde Lebensmittel vermittelte.

Diese Projekte zeigen, dass Ernährungsbildung nicht früh genug beginnen kann – vorausgesetzt, die Inhalte werden altersgerecht und ansprechend aufbereitet. Die Schülerinnen bewiesen dabei nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch Kreativität und Verantwortungsbewusstsein und konnten einen Einblick in die Arbeit von Pädagog:innen gewinnen. Ein besonderer Dank gilt den Pädagog:innen in der Volksschule sowie dem Kindergarten am Schulstandort für die wertvolle Zusammenarbeit und die Möglichkeit, diese praxisnahen Projekte umzusetzen!
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
22
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Private Volksschule Graz-Eggenberg
des Vereins für Franziskanische Bildung
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Homepage der Schule, Sozialen Medien der Schule
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Maßnahme wurde im Anschluss gemeinsam mit den Schülerinnen reflektiert und evaluiert. Dabei wurden die Planung, die Durchführung sowie die Rückmeldungen der Kinder und der betreuenden Pädagog besprochen. Die Schülerinnen reflektierten ihre Erfahrungen, den Lernerfolg sowie die Wirksamkeit der gewählten Vermittlungsmethoden und leiteten Verbesserungsvorschläge für zukünftige Projekte ab.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Durch die Maßnahme wurde die praxisorientierte Ernährungsbildung an der HLA Graz-Eggenberg weiter gestärkt. Die Schülerinnen konnten ihre fachlichen Kenntnisse in einem realen Umfeld anwenden und ihre pädagogischen, methodischen sowie sozialen Kompetenzen erweitern. Gleichzeitig wurde die Zusammenarbeit mit den Bildungseinrichtungen am Schulstandort intensiviert und der Stellenwert einer altersgerechten Ernährungsvermittlung im Unterricht nachhaltig gestärkt.
Wo liegen unsere Stärken?
Unsere Stärken liegen in der Verbindung von fundiertem Fachwissen und praxisorientiertem Lernen. Die Schülerinnen entwickeln eigenständig kreative und zielgruppengerechte Konzepte und setzen diese erfolgreich in der Praxis um
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
https://www.hla-schulschwestern.at/beitrag/battle-day/