ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Projekttage „Eine Zeitreise“ – Vergangenheit erleben, Nachhaltigkeit verstehen

Schule: Volksschule Graz Waltendorf
KoordinatorIn: Schwarz Christina, BEd MEd
DirektorIn: VDir.Dipl.Päd. Ridißer Irmgard, BEd
Inhalt
Im Rahmen der Projekttage „Eine Zeitreise“ begaben sich die Schülerinnen und Schüler auf eine spannende Reise durch verschiedene Epochen der Geschichte, von der Steinzeit über die Römerzeit und das Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit. Sie erforschten, wie Menschen früher lebten, wohnten und arbeiteten und verglichen diese Lebensweisen mit der heutigen Zeit.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Die Kinder setzten sich mit dem Leben ohne moderne Infrastruktur auseinander, lernten die Bedeutung natürlicher Materialien kennen und reflektierten Unterschiede im Energieverbrauch, bei Mobilität, Ernährung und Konsum. Durch praktische Aktivitäten wie das Bauen von Behausungen aus Naturmaterialien, das Gestalten von Höhlenbildern, die Herstellung von Werkstücken sowie das Bauen von Burgen aus recycelten Materialien wurden historische Inhalte anschaulich erfahrbar.

Die Projekttage verbanden historisches Lernen mit Bildung für nachhaltige Entwicklung und förderten Umweltbewusstsein, Kreativität, Zusammenarbeit und eigenverantwortliches Handeln.
Verkleidungen Projekttage "Eine Zeitreise"

Verkleidungen Projekttage "Eine Zeitreise"

Bau von Burgen mit recycelten Materialien

Bau von Burgen mit recycelten Materialien

Präsentation des Gelernten

Präsentation des Gelernten

Schülerinnen und Schüler beim Experimentieren

Schülerinnen und Schüler beim Experimentieren

Formen von Tonschüsseln

Formen von Tonschüsseln

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Projekttage „Eine Zeitreise“ – Vergangenheit erleben, Nachhaltigkeit verstehen (ÖKOLOG)

Im Rahmen der klassenübergreifenden Projekttage „Eine Zeitreise“ setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Epochen der Menschheitsgeschichte auseinander, von der Steinzeit über die Römerzeit und das Mittelalter bis hin zur Frühen Neuzeit. Ziel war es, historische Lebensweisen kennenzulernen, diese mit der Gegenwart zu vergleichen und dabei ökologische, soziale und nachhaltige Zusammenhänge sichtbar zu machen.

Die Kinder erforschten, wie Menschen früher gelebt, gewohnt und gearbeitet haben und welche Bedeutung natürliche Ressourcen für ihren Alltag hatten. Sie lernten, wie das Leben ohne Strom, moderne Technik, Autos oder eine ausgebaute Infrastruktur organisiert war und wie stark Umweltbedingungen das tägliche Leben beeinflussten. Dabei wurde deutlich, dass frühere Gesellschaften vielfach regionale Materialien nutzten, ressourcenschonend wirtschafteten und ihren Alltag eng an die Natur anpassten.

Ein Schwerpunkt lag auf der Steinzeit. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit dem Leben von Jägern und Sammlern, dem Übergang zur Sesshaftigkeit sowie mit Wohnformen aus Holz, Lehm, Steinen und Tierfellen. Durch den Bau von Hütten und Höhlenmodellen sowie den Vergleich historischer und moderner Werkzeuge entwickelten die Kinder ein Bewusstsein für nachhaltige Baustoffe, Ressourcenschonung und den Einfluss technischer Entwicklungen auf Umwelt und Klima. Ergänzend entstanden Höhlenmalereien und Tonschalen nach steinzeitlichen Vorbildern.

Auch die Römerzeit wurde unter dem Blickwinkel von Gesundheit, Hygiene und Lebensqualität betrachtet. Die Kinder lernten die römische Badekultur, öffentliche Toilettenanlagen sowie die medizinischen Kenntnisse der Antike kennen und verglichen diese mit den heutigen Möglichkeiten der Gesundheitsversorgung. Dabei wurde deutlich, wie sich Hygiene, Medizin und soziale Gerechtigkeit im Laufe der Zeit weiterentwickelt haben.

Im Themenbereich Mittelalter und Frühe Neuzeit erforschten die Schülerinnen und Schüler das Leben auf Burgen, in Dörfern und Städten sowie die unterschiedlichen Lebensbedingungen von Bauern, Handwerkern, Kaufleuten, Adeligen und Kindern. Sie setzten sich mit Ernährung, Mobilität, Bildung, Müllentsorgung und Berufen auseinander und verglichen historische Lebensweisen mit ihrer heutigen Lebensrealität. Durch Stationenarbeit, Expertengruppen, Forscherhefte und Präsentationen vertieften die Kinder ihr Wissen und stärkten ihre Selbstständigkeit sowie ihre Kommunikationskompetenz.

Kreative Zugänge ermöglichten ein besonders anschauliches Lernen. Die Schülerinnen und Schüler gestalteten Burgen aus Recycling- und Upcyclingmaterialien, entwarfen eigene Wappen, stellten Pergamente her, experimentierten mit historischen Drucktechniken und lernten Kunst, Musik und bedeutende Erfindungen vergangener Epochen kennen. Besonders eindrucksvoll war die Auseinandersetzung mit dem Buchdruck und dessen Bedeutung für die Verbreitung von Wissen.

Im Sinne des ÖKOLOG-Gedankens wurden historische Themen immer wieder mit aktuellen Fragen der Nachhaltigkeit verknüpft. Die Kinder reflektierten den Umgang mit Ressourcen früher und heute, diskutierten Auswirkungen von Konsum, Mobilität und Energieverbrauch auf die Umwelt und erkannten, dass viele historische Lebensweisen Aspekte nachhaltigen Handelns beinhalteten. Durch Upcycling-Projekte, die Beschäftigung mit natürlichen Baustoffen, nachhaltigem Wohnen sowie erneuerbaren Energien wurden ökologische Zusammenhänge altersgerecht erfahrbar gemacht.

Im MINT-Bereich beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler außerdem mit Strom, Licht und erneuerbaren Energien. Sie bauten einfache Taschenlampen, erforschten Stromkreise und führten Experimente zu Energie und Licht durch. Dadurch gewannen sie Einblicke in die Bedeutung von Energie für unseren Alltag und in Möglichkeiten einer nachhaltigen Energieversorgung.

Die Projekttage verbanden historisches Lernen mit Bildung für nachhaltige Entwicklung. Durch praktische Erfahrungen, kreatives Gestalten, gemeinsames Forschen und reflektierende Vergleiche zwischen Vergangenheit und Gegenwart entwickelten die Kinder ein Bewusstsein für Umwelt, Ressourcenschonung, Gesundheit, gesellschaftlichen Wandel und nachhaltiges Handeln. Damit leistete das Projekt einen wertvollen Beitrag zur Umsetzung der ÖKOLOG-Ziele an unserer Schule.

Weitere Maßnahmen an unserer Schule:

Im Laufe des Schuljahres wurden zahlreiche Aktivitäten und Projekte durchgeführt, die das Umweltbewusstsein, die Gesundheitsförderung sowie das soziale Lernen der Schülerinnen und Schüler stärken.

- Konsequente Mülltrennung im Schulalltag
- Projekte zur richtigen Mülltrennung und zum Recycling („Wo kommt welcher Müll hin?“)
- Teilnahme am steirischen Frühjahrsputz und gemeinsame Müllsammelaktionen in der Umgebung
- Burgenbau aus Altpapier und Verpackungsmaterialien im Rahmen des Mittelalterprojekts
- Steinzeit-Projekt mit Schwerpunkt auf ressourcenschonendem Bauen und nachhaltiger Nutzung von Naturmaterialien
- Workshop „Wir bauen eine Stadt“ mit Blick auf Lebensräume und nachhaltige Gestaltung
- Projekt „Wir pflanzen ein Radieschen“ zur Auseinandersetzung mit Gemüseanbau, regionalen Lebensmitteln und gesunder Ernährung
- Pflanzenexperimente wie das Anpflanzen von Kresse sowie die Beobachtung von Wachstum und Entwicklung
- Naturerkundungen zum Thema Frühblüher
- Beschäftigung mit der Bedeutung von Bienen für Mensch und Umwelt
- Auseinandersetzung mit dem Wasserkreislauf
- Experimente zu Wasser, unter anderem zum Thema „Schwimmen und Sinken“
- Wöchentliche gesunde Jause
- Förderung eines bewussten Umgangs mit Ernährung und regionalen Lebensmitteln
- Bewegung und aktive Mobilität durch die Initiative „Zu Fuß zur Schule“
- Regelmäßige Durchführung des Klassenrats zur Stärkung von Mitbestimmung, Konfliktlösung und Gemeinschaft
- Workshop „Mobbingprävention“ zur Förderung eines respektvollen und wertschätzenden Miteinanders
- Verkehrserziehung im Schulalltag
- Workshop „Toter Winkel“ zur Sensibilisierung für Gefahren im Straßenverkehr und zur Förderung sicherer Mobilität

Durch diese vielfältigen Maßnahmen werden Umweltbewusstsein, nachhaltiges Handeln, Gesundheitskompetenz, soziale Verantwortung sowie die aktive Mitgestaltung der Lebenswelt der Kinder gefördert und die Ziele des ÖKOLOG-Programms nachhaltig umgesetzt.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
306
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Im Zuge der verschiedenen Projekte und Aktivitäten wurden zahlreiche Kooperationen mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern genutzt, um den Schülerinnen und Schülern praxisnahe Lernerfahrungen zu ermöglichen und die Themen Nachhaltigkeit, Umweltbildung, Gesundheit und Mobilität zu vertiefen.

Zu den wichtigsten Kooperationspartnern zählten die Mobilitätsworkshops der Stadt Graz, die einen wertvollen Beitrag zur Verkehrs- und Sicherheitsbildung leisteten. Durch Workshops und praktische Übungen wurden die Kinder für sicheres Verhalten im Straßenverkehr sensibilisiert.

Mit dem Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark (UBZ) konnten verschiedene Workshops zu Umwelt-, Natur- und Nachhaltigkeitsthemen durchgeführt werden. Die Kinder erhielten dabei altersgerechte Einblicke in ökologische Zusammenhänge und nachhaltiges Handeln.

Im Rahmen des Steirischen Frühjahrsputzes beteiligte sich die Schule an einer landesweiten Umweltaktion. Die Schülerinnen und Schüler sammelten Abfälle in der Umgebung und setzten sich aktiv für den Schutz ihrer Umwelt ein.

Durch die Kooperation mit Raum macht Schule im Workshop „Wir bauen eine Stadt“ beschäftigten sich die Kinder mit Lebensräumen, Stadtplanung und nachhaltiger Gestaltung von Wohn- und Lebensräumen.

Ein weiterer wichtiger Partner war der Gemüsebauer Pölzl, der den Kindern Einblicke in regionalen Gemüseanbau, nachhaltige Lebensmittelproduktion und gesunde Ernährung ermöglichte. Dadurch konnten Zusammenhänge zwischen Landwirtschaft, Umwelt und Konsum praxisnah vermittelt werden.

Darüber hinaus wurden regionale Bildungs- und Kulturangebote, Exkursionen sowie außerschulische Lernorte genutzt, um die Projektthemen zu vertiefen und den Schülerinnen und Schülern vielfältige Erfahrungen außerhalb des Klassenzimmers zu ermöglichen.

Die Zusammenarbeit mit diesen Partnerinnen und Partnern bereicherte die Projekte wesentlich und unterstützte die Umsetzung der ÖKOLOG-Ziele durch handlungsorientiertes, lebensnahes und nachhaltiges Lernen.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die Ergebnisse der Projekte und Aktivitäten wurden innerhalb der Schulgemeinschaft in Form von Präsentationen, Referaten, Ausstellungen und klassenübergreifenden Projektarbeiten vorgestellt. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten ihre Forscherhefte, Plakate, Modelle, Burgen aus Recyclingmaterialien sowie weitere kreative Arbeiten und konnten ihre Erkenntnisse mit anderen Klassen teilen.

Zur Öffentlichkeitsarbeit wurden ausgewählte Aktivitäten und Projektergebnisse in Form von kurzen Beiträgen mit Fotos auf der Schulhomepage veröffentlicht. Diese Berichte gaben Eltern und Interessierten einen Einblick in die verschiedenen Projekte und Aktionen.

Zusätzlich wurden Ergebnisse im Schulhaus durch Ausstellungen und Aushänge sichtbar gemacht. Dadurch konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeitsergebnisse präsentieren und das Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Umwelt- und Gesundheitsbildung innerhalb der Schulgemeinschaft stärken.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Evaluation der Projekttage erfolgte durch eine kindgerechte Rückmeldung der Schülerinnen und Schüler. Die Kinder konnten ihre persönlichen Eindrücke mithilfe von Klebepunkten bewerten und diese den Bereichen „Hat mir gefallen“, „Hat mir teilweise gefallen“ oder „Hat mir nicht gefallen“ zuordnen.

Durch diese Form der Rückmeldung erhielten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre Erfahrungen zu reflektieren und ihre Meinung zu den einzelnen Aktivitäten mitzuteilen. Die Ergebnisse dienten den Lehrpersonen dazu, die Interessen der Kinder wahrzunehmen, die Wirkung der Projekttage einzuschätzen und zukünftige Projekte weiterzuentwickeln.

Zusätzlich wurden die Erfahrungen und Erkenntnisse aus den Projekttagen in gemeinsamen Gesprächen reflektiert. Dabei konnten die Kinder ihre persönlichen Highlights, neue Erkenntnisse und besonders spannende Lernmomente austauschen.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Durch die Umsetzung der verschiedenen ÖKOLOG-Maßnahmen wurde das Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Umwelt- und Ressourcenschutz im Schulalltag weiter gestärkt. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich bewusster mit ihrem eigenen Verhalten auseinander und erkennen zunehmend, welche Auswirkungen ihr Handeln auf die Umwelt hat.

Besonders im Bereich Mülltrennung und Recycling konnte eine größere Sensibilität entwickelt werden. Die Kinder achten verstärkt auf die richtige Entsorgung von Abfällen und lernen, Materialien wertzuschätzen und wiederzuverwenden. Durch Projekte wie den Bau von Burgen aus Altpapier und Verpackungsmaterialien sowie die Beschäftigung mit nachhaltigem Bauen wurde ein bewusster Umgang mit Ressourcen gefördert.

Die Projekttage „Zeitreise“ ermöglichten es den Schülerinnen und Schülern, historische Lebensweisen kennenzulernen und diese mit der heutigen Lebenswelt zu vergleichen. Dadurch wurde sichtbar, wie stark unser Alltag von Energie, Technik und Ressourcenverbrauch geprägt ist. Die Kinder entwickelten ein besseres Verständnis dafür, dass nachhaltiges Handeln bereits in früheren Lebensweisen verankert war und auch heute eine wichtige Bedeutung hat.

Auch in den Bereichen Gesundheit, Mobilität und soziales Miteinander wurden nachhaltige Veränderungen sichtbar. Maßnahmen wie die gesunde Jause, „Zu Fuß zur Schule“, Verkehrserziehung, Klassenrat und Mobbingprävention stärkten die Eigenverantwortung, das Gemeinschaftsgefühl und das Bewusstsein für einen respektvollen Umgang miteinander.

Insgesamt haben die Maßnahmen dazu beigetragen, Nachhaltigkeit stärker im Schulalltag zu verankern. Umweltbewusstes Handeln, gemeinsames Lernen und die aktive Beteiligung der Schülerinnen und Schüler sind dadurch noch stärker Teil der Schulkultur geworden.
Wo liegen unsere Stärken?
Eine besondere Stärke unserer Schule liegt in der vielfältigen und praxisnahen Umsetzung von Umweltbildung und nachhaltigem Lernen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten durch zahlreiche Projekte, Workshops und Aktionen die Möglichkeit, ökologische Zusammenhänge selbst zu entdecken und nachhaltiges Handeln im Alltag zu erfahren.

Besonders hervorzuheben ist die Verbindung von Lernen, praktischem Tun und Reflexion. Durch Projekte wie die „Zeitreise“, den Bau von Burgen aus Recyclingmaterialien, das Arbeiten mit Naturmaterialien sowie Natur- und Umwelterkundungen werden Nachhaltigkeitsthemen anschaulich und altersgerecht vermittelt.

Eine weitere Stärke ist die gute Zusammenarbeit innerhalb der Schulgemeinschaft. Klassenübergreifende Projekte fördern den Austausch zwischen den Schülerinnen und Schülern, stärken das Gemeinschaftsgefühl und ermöglichen gemeinsames Lernen. Die Kinder übernehmen Verantwortung, bringen eigene Ideen ein und erleben, dass sie selbst aktiv zur Gestaltung einer nachhaltigen Schule beitragen können.

Auch die Kooperation mit außerschulischen Partnern wie dem Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark, den Mobilitätsworkshops der Stadt Graz, dem Steirischen Frühjahrsputz und regionalen Partnern erweitert die Lernmöglichkeiten und schafft wertvolle Erfahrungen außerhalb des Klassenzimmers.

Darüber hinaus ist die Verankerung von Nachhaltigkeit in verschiedenen Bereichen des Schulalltags eine große Stärke: Mülltrennung, gesunde Ernährung, Bewegung, sichere Mobilität, soziales Lernen und Naturerfahrungen sind regelmäßig präsent und tragen dazu bei, Umweltbewusstsein und Verantwortungsgefühl langfristig zu fördern.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
- Konsequente Mülltrennung im Schulalltag
- Projekte zur richtigen Mülltrennung und zum Recycling („Wo kommt welcher Müll hin?“)
- Teilnahme am steirischen Frühjahrsputz und gemeinsame Müllsammelaktionen in der Umgebung
- Burgenbau aus Altpapier und Verpackungsmaterialien im Rahmen des Mittelalterprojekts
- Steinzeit-Projekt mit Schwerpunkt auf ressourcenschonendem Bauen und nachhaltiger Nutzung von Naturmaterialien
- Workshop „Wir bauen eine Stadt“ mit Blick auf Lebensräume und nachhaltige Gestaltung
- Projekt „Wir pflanzen ein Radieschen“ zur Auseinandersetzung mit Gemüseanbau, regionalen Lebensmitteln und gesunder Ernährung
- Pflanzenexperimente wie das Anpflanzen von Kresse sowie die Beobachtung von Wachstum und Entwicklung
- Naturerkundungen zum Thema Frühblüher
- Beschäftigung mit der Bedeutung von Bienen für Mensch und Umwelt
- Auseinandersetzung mit dem Wasserkreislauf
- Experimente zu Wasser, unter anderem zum Thema „Schwimmen und Sinken“
- Wöchentliche gesunde Jause
- Förderung eines bewussten Umgangs mit Ernährung und regionalen Lebensmitteln
- Bewegung und aktive Mobilität durch die Initiative „Zu Fuß zur Schule“
- Regelmäßige Durchführung des Klassenrats zur Stärkung von Mitbestimmung, Konfliktlösung und Gemeinschaft
- Workshop „Mobbingprävention“ zur Förderung eines respektvollen und wertschätzenden Miteinanders
- Verkehrserziehung im Schulalltag
- Workshop „Toter Winkel“ zur Sensibilisierung für Gefahren im Straßenverkehr und zur Förderung sicherer Mobilität