Der Wald in den vier Jahreszeiten
Schule: Volksschule Lackenbach
KoordinatorIn: VL Scheiber Susanne, BEdDirektorIn: VDir.in Ecker Anita, BEd MA
Inhalt
Der Wald ist ein faszinierender Lebensraum, der sich im Laufe der Jahreszeiten ständig verändert. Im Rahmen unseres ÖKOLOG-Schwerpunkts entdeckten die Schülerinnen und Schüler den Wald mit allen Sinnen – vom farbenfrohen Blättermeer im Herbst über die Tierwelt im Winter bis hin zum Pflanzen junger Bäume im Frühling und spannenden Erkundungen im Sommer. Durch Lehrausgänge, praktische Aktivitäten und die Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten erlebten die Kinder die Natur hautnah, erweiterten ihr Wissen und entwickelten ein nachhaltiges Bewusstsein für den Schutz unserer Umwelt.Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Beschreibung der ÖKOLOG-Maßnahme – Volksschule
Im Rahmen unseres ÖKOLOG-Schwerpunkts beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler im Laufe des gesamten Schuljahres intensiv mit dem Lebensraum Wald. Dabei wurden die Inhalte jeder Jahreszeit altersgerecht im Unterricht vorbereitet und durch praktische Erfahrungen in der Natur vertieft.
Herbst:
Im Herbst stand das Thema „Blätter und Bäume“ im Mittelpunkt. Die verschiedenen Baumarten sowie deren Blätter und Früchte wurden zunächst im Unterricht kennengelernt. Anschließend konnten die Kinder ihr Wissen bei einem Lehrausgang in den Wald anwenden, indem sie die unterschiedlichen Bäume und Blätter vor Ort beobachteten, bestimmten und sammelten.
Winter:
Im Winter besuchte die Schule die Werkstatt Natur. Dort setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema „Tiere im Wald“ auseinander. Sie lernten Wissenswertes über die heimischen Waldtiere, deren Lebensweise sowie ihre Anpassung an der kalten Jahreszeit.
Frühling:
Im Frühling führte ein weiterer Lehrausgang in den Ortswald. Gemeinsam pflanzten die Kinder junge Bäumchen und erfuhren dabei, welche Bedeutung Aufforstung und nachhaltige Waldpflege für den Umwelt- und Klimaschutz haben. Durch das aktive Mitwirken konnten sie Verantwortung für die Natur übernehmen.
Sommer:
Zum Abschluss des Schuljahres besuchten die Schülerinnen und Schüler erneut den Ortswald. Dort absolvierten sie einen abwechslungsreichen Waldparcours, der von Ferdinand Weninger selbst gestaltet und aufgebaut wurde. An verschiedenen Stationen konnten die Kinder ihr Wissen über den Wald spielerisch anwenden und vertiefen sowie ihre Geschicklichkeit und Teamfähigkeit unter Beweis stellen.
Durch die Verbindung von Unterricht, Lehrausgängen und praktischen Aktivitäten wurde den Kindern ein nachhaltiger und lebendiger Zugang zum Lebensraum Wald vermittelt. Sie entwickelten ein besseres Verständnis für ökologische Zusammenhänge und die Bedeutung eines verantwortungsvollen Umgangs mit der Natur.
Beschreibung der ÖKOLOG-Maßnahme – Volksschule
Im Rahmen unseres ÖKOLOG-Schwerpunkts beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler im Laufe des gesamten Schuljahres intensiv mit dem Lebensraum Wald. Dabei wurden die Inhalte jeder Jahreszeit altersgerecht im Unterricht vorbereitet und durch praktische Erfahrungen in der Natur vertieft.
Herbst:
Im Herbst stand das Thema „Blätter und Bäume“ im Mittelpunkt. Die verschiedenen Baumarten sowie deren Blätter und Früchte wurden zunächst im Unterricht kennengelernt. Anschließend konnten die Kinder ihr Wissen bei einem Lehrausgang in den Wald anwenden, indem sie die unterschiedlichen Bäume und Blätter vor Ort beobachteten, bestimmten und sammelten.
Winter:
Im Winter besuchte die Schule die Werkstatt Natur. Dort setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema „Tiere im Wald“ auseinander. Sie lernten Wissenswertes über die heimischen Waldtiere, deren Lebensweise sowie ihre Anpassung an der kalten Jahreszeit.
Frühling:
Im Frühling führte ein weiterer Lehrausgang in den Ortswald. Gemeinsam pflanzten die Kinder junge Bäumchen und erfuhren dabei, welche Bedeutung Aufforstung und nachhaltige Waldpflege für den Umwelt- und Klimaschutz haben. Durch das aktive Mitwirken konnten sie Verantwortung für die Natur übernehmen.
Sommer:
Zum Abschluss des Schuljahres besuchten die Schülerinnen und Schüler erneut den Ortswald. Dort absolvierten sie einen abwechslungsreichen Waldparcours, der von Ferdinand Weninger selbst gestaltet und aufgebaut wurde. An verschiedenen Stationen konnten die Kinder ihr Wissen über den Wald spielerisch anwenden und vertiefen sowie ihre Geschicklichkeit und Teamfähigkeit unter Beweis stellen.
Durch die Verbindung von Unterricht, Lehrausgängen und praktischen Aktivitäten wurde den Kindern ein nachhaltiger und lebendiger Zugang zum Lebensraum Wald vermittelt. Sie entwickelten ein besseres Verständnis für ökologische Zusammenhänge und die Bedeutung eines verantwortungsvollen Umgangs mit der Natur.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
42
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Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
m Rahmen des ÖKOLOG-Projekts arbeiteten wir mit außerschulischen Partnern zusammen, die den Schülerinnen und Schülern praxisnahe Einblicke in den Lebensraum Wald ermöglichten.
Ferdinand Weninger (Vater von Schülerinnen und Schülern, hauptberuflich beim Maschinenring) unterstützte das Projekt im Ortswald. Er gestaltete und baute einen abwechslungsreichen Waldparcours auf und vermittelte den Kindern auf anschauliche Weise Wissenswertes über den Wald sowie dessen nachhaltige Bewirtschaftung.
Roman Bunyai von der Werkstatt Natur führte die Schülerinnen und Schüler durch das Programm zum Thema „Tiere im Wald“. Durch anschauliche Erklärungen und praktische Aktivitäten erhielten die Kinder interessante Einblicke in die heimische Tierwelt und deren Lebensraum.
Die Zusammenarbeit mit diesen externen Partnern bereicherte den Unterricht und ermöglichte den Kindern wertvolle, handlungsorientierte Lernerfahrungen in der Natur.
m Rahmen des ÖKOLOG-Projekts arbeiteten wir mit außerschulischen Partnern zusammen, die den Schülerinnen und Schülern praxisnahe Einblicke in den Lebensraum Wald ermöglichten.
Ferdinand Weninger (Vater von Schülerinnen und Schülern, hauptberuflich beim Maschinenring) unterstützte das Projekt im Ortswald. Er gestaltete und baute einen abwechslungsreichen Waldparcours auf und vermittelte den Kindern auf anschauliche Weise Wissenswertes über den Wald sowie dessen nachhaltige Bewirtschaftung.
Roman Bunyai von der Werkstatt Natur führte die Schülerinnen und Schüler durch das Programm zum Thema „Tiere im Wald“. Durch anschauliche Erklärungen und praktische Aktivitäten erhielten die Kinder interessante Einblicke in die heimische Tierwelt und deren Lebensraum.
Die Zusammenarbeit mit diesen externen Partnern bereicherte den Unterricht und ermöglichte den Kindern wertvolle, handlungsorientierte Lernerfahrungen in der Natur.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die Aktivitäten im Rahmen des ÖKOLOG-Projekts werden auf der neuen Homepage der Volksschule präsentiert. Darüber hinaus werden regelmäßig Beiträge in der Cities App veröffentlicht, um Eltern und die Öffentlichkeit über die Projekte, Lehrausgänge und Aktivitäten rund um den Lebensraum Wald zu informieren und Einblicke in das Schulleben zu geben.
Die Aktivitäten im Rahmen des ÖKOLOG-Projekts werden auf der neuen Homepage der Volksschule präsentiert. Darüber hinaus werden regelmäßig Beiträge in der Cities App veröffentlicht, um Eltern und die Öffentlichkeit über die Projekte, Lehrausgänge und Aktivitäten rund um den Lebensraum Wald zu informieren und Einblicke in das Schulleben zu geben.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Evaluation erfolgte unter anderem im Rahmen der IQES-Schulumfrage. Sowohl die Rückmeldungen der Eltern als auch jene der Schülerinnen und Schüler zeigen, dass die praxisnahen Aktivitäten im Rahmen des ÖKOLOG-Projekts als wertvoll und bereichernd wahrgenommen werden. Besonders positiv hervorgehoben wurden das Lernen in der Natur, die abwechslungsreichen Lehrausgänge sowie die Möglichkeit, ökologische Zusammenhänge durch eigenes Erleben und praktisches Handeln zu erfahren.
Die Evaluation erfolgte unter anderem im Rahmen der IQES-Schulumfrage. Sowohl die Rückmeldungen der Eltern als auch jene der Schülerinnen und Schüler zeigen, dass die praxisnahen Aktivitäten im Rahmen des ÖKOLOG-Projekts als wertvoll und bereichernd wahrgenommen werden. Besonders positiv hervorgehoben wurden das Lernen in der Natur, die abwechslungsreichen Lehrausgänge sowie die Möglichkeit, ökologische Zusammenhänge durch eigenes Erleben und praktisches Handeln zu erfahren.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Durch das ÖKOLOG-Projekt wurde das Wissen der Schülerinnen und Schüler über den Lebensraum Wald und ökologische Zusammenhänge nachhaltig erweitert. Gleichzeitig entwickelte sich ein stärkeres Bewusstsein für den achtsamen Umgang mit der Natur. Besonders das gemeinsame Pflanzen von Bäumchen förderte die Wertschätzung für den Wald und verdeutlichte den Kindern, dass sie selbst einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten können. Die praktischen Erfahrungen stärkten zudem das Verantwortungsbewusstsein und den respektvollen Umgang mit der Natur.
Durch das ÖKOLOG-Projekt wurde das Wissen der Schülerinnen und Schüler über den Lebensraum Wald und ökologische Zusammenhänge nachhaltig erweitert. Gleichzeitig entwickelte sich ein stärkeres Bewusstsein für den achtsamen Umgang mit der Natur. Besonders das gemeinsame Pflanzen von Bäumchen förderte die Wertschätzung für den Wald und verdeutlichte den Kindern, dass sie selbst einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten können. Die praktischen Erfahrungen stärkten zudem das Verantwortungsbewusstsein und den respektvollen Umgang mit der Natur.
Wo liegen unsere Stärken?
Zu den besonderen Stärken unserer Schule zählen die enge Zusammenarbeit mit außerschulischen Organisationen und engagierten Personen sowie die vielfältige Gestaltung des Unterrichts. Durch die Einbindung externer Expertinnen und Experten werden Lerninhalte praxisnah vermittelt und nachhaltig vertieft. Eine abwechslungsreiche Methodenvielfalt mit Unterrichtseinheiten, Lehrausgängen und handlungsorientierten Projekten ermöglicht den Schülerinnen und Schülern ein aktives, motivierendes und nachhaltiges Lernen.
Zu den besonderen Stärken unserer Schule zählen die enge Zusammenarbeit mit außerschulischen Organisationen und engagierten Personen sowie die vielfältige Gestaltung des Unterrichts. Durch die Einbindung externer Expertinnen und Experten werden Lerninhalte praxisnah vermittelt und nachhaltig vertieft. Eine abwechslungsreiche Methodenvielfalt mit Unterrichtseinheiten, Lehrausgängen und handlungsorientierten Projekten ermöglicht den Schülerinnen und Schülern ein aktives, motivierendes und nachhaltiges Lernen.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Neben dem ÖKOLOG-Schwerpunkt fanden im Laufe des Schuljahres zahlreiche weitere Projekte und Aktivitäten statt, die das Schulleben bereicherten:
-GEKIBU zur Förderung der Gesundheitskompetenz und des Wohlbefindens der Schülerinnen und Schüler.
-Theaterfahrten ins Kulturzentrum Mattersburg, die den Kindern kulturelle Erlebnisse und den Zugang zu Theater und Literatur ermöglichten.
-Wanderplanetarium im Turnsaal, bei dem die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in Astronomie und das Weltall erhielten.
-Besuch der Seminarbäuerin, die den Kindern Wissen über regionale Lebensmittel, Landwirtschaft und gesunde Ernährung vermittelte.
-Partnerschaft mit dem Pflegezentrum, durch die Begegnungen zwischen den Generationen gefördert und gemeinsame Aktivitäten durchgeführt wurden.
Diese Maßnahmen ergänzten den Unterricht auf vielfältige Weise und trugen zur ganzheitlichen Bildung sowie zur Stärkung sozialer, kultureller und gesundheitlicher Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler bei.
Neben dem ÖKOLOG-Schwerpunkt fanden im Laufe des Schuljahres zahlreiche weitere Projekte und Aktivitäten statt, die das Schulleben bereicherten:
-GEKIBU zur Förderung der Gesundheitskompetenz und des Wohlbefindens der Schülerinnen und Schüler.
-Theaterfahrten ins Kulturzentrum Mattersburg, die den Kindern kulturelle Erlebnisse und den Zugang zu Theater und Literatur ermöglichten.
-Wanderplanetarium im Turnsaal, bei dem die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in Astronomie und das Weltall erhielten.
-Besuch der Seminarbäuerin, die den Kindern Wissen über regionale Lebensmittel, Landwirtschaft und gesunde Ernährung vermittelte.
-Partnerschaft mit dem Pflegezentrum, durch die Begegnungen zwischen den Generationen gefördert und gemeinsame Aktivitäten durchgeführt wurden.
Diese Maßnahmen ergänzten den Unterricht auf vielfältige Weise und trugen zur ganzheitlichen Bildung sowie zur Stärkung sozialer, kultureller und gesundheitlicher Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler bei.