Mein Smartphone hat Ferien
Schule: Mittelschule und Musikmittelschule Herzogenburg
KoordinatorIn: Rabl Julia, BA, BEdDirektorIn: Schulrätin Teufl Martina, MA
Inhalt
Im Rahmen des ORF-Handyexperiments verzichteten 58 Schülerinnen und Schüler unserer Schule 21 Tage lang auf ihr Smartphone bzw. soziale Medien. Ziel des Projekts war es, den eigenen Medienkonsum zu reflektieren und Auswirkungen auf Alltag, Konzentration und soziales Leben zu erkennen. 7 Teilnehmende brachen das Experiment vorzeitig ab. Insgesamt zeigten sich viele positive Erfahrungen, wie mehr Freizeit, bessere Konzentration und intensivere soziale Kontakte.Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Handyexperiment an unserer Schule
Im Rahmen der Förderung eines bewussten und nachhaltigen Umgangs mit digitalen Medien nahm unsere Schule am Handyexperiment des ORF teil. Ziel des Projekts war es, die eigene Handynutzung kritisch zu hinterfragen, die Auswirkungen von sozialen Medien auf den Alltag zu erkennen und alternative Formen der Freizeitgestaltung zu entdecken.
An dem Experiment beteiligten sich insgesamt 58 Schülerinnen und Schüler. Die Aufgabe bestand darin, 21 Tage lang auf das Smartphone beziehungsweise auf soziale Medien zu verzichten. Für viele Teilnehmende stellte dies eine große Herausforderung dar, da digitale Medien einen festen Bestandteil ihres Alltags darstellen.
Während des Projekts reflektierten die Schülerinnen und Schüler regelmäßig ihre Erfahrungen und beobachteten Veränderungen in ihrem Verhalten. Sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer brachen das Experiment vorzeitig ab, da ihnen der Verzicht schwerfiel. Die Mehrheit konnte die Herausforderung jedoch erfolgreich bewältigen.
Die Rückmeldungen der Teilnehmenden zeigten zahlreiche positive Effekte: Viele berichteten von einer besseren Konzentrationsfähigkeit, mehr Zeit für Hobbys und Bewegung sowie intensiveren persönlichen Gesprächen mit Familie und Freunden. Einige bemerkten auch eine Reduzierung von Stress und Ablenkungen im Alltag.
Zur Vertiefung des Projekts führten wir ein Interview mit einer Lehrerin unserer Schule durch, die das Handyexperiment begleitete. Dabei erhielten wir zusätzliche Einblicke in die Organisation des Projekts sowie in die Erfahrungen und Erkenntnisse der Schülerinnen und Schüler.
Das Handyexperiment leistete einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung im Bereich Medienkompetenz und Gesundheitsförderung. Die Teilnehmenden wurden angeregt, ihr eigenes Nutzungsverhalten kritisch zu reflektieren und einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu entwickeln.
Handyexperiment an unserer Schule
Im Rahmen der Förderung eines bewussten und nachhaltigen Umgangs mit digitalen Medien nahm unsere Schule am Handyexperiment des ORF teil. Ziel des Projekts war es, die eigene Handynutzung kritisch zu hinterfragen, die Auswirkungen von sozialen Medien auf den Alltag zu erkennen und alternative Formen der Freizeitgestaltung zu entdecken.
An dem Experiment beteiligten sich insgesamt 58 Schülerinnen und Schüler. Die Aufgabe bestand darin, 21 Tage lang auf das Smartphone beziehungsweise auf soziale Medien zu verzichten. Für viele Teilnehmende stellte dies eine große Herausforderung dar, da digitale Medien einen festen Bestandteil ihres Alltags darstellen.
Während des Projekts reflektierten die Schülerinnen und Schüler regelmäßig ihre Erfahrungen und beobachteten Veränderungen in ihrem Verhalten. Sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer brachen das Experiment vorzeitig ab, da ihnen der Verzicht schwerfiel. Die Mehrheit konnte die Herausforderung jedoch erfolgreich bewältigen.
Die Rückmeldungen der Teilnehmenden zeigten zahlreiche positive Effekte: Viele berichteten von einer besseren Konzentrationsfähigkeit, mehr Zeit für Hobbys und Bewegung sowie intensiveren persönlichen Gesprächen mit Familie und Freunden. Einige bemerkten auch eine Reduzierung von Stress und Ablenkungen im Alltag.
Zur Vertiefung des Projekts führten wir ein Interview mit einer Lehrerin unserer Schule durch, die das Handyexperiment begleitete. Dabei erhielten wir zusätzliche Einblicke in die Organisation des Projekts sowie in die Erfahrungen und Erkenntnisse der Schülerinnen und Schüler.
Das Handyexperiment leistete einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung im Bereich Medienkompetenz und Gesundheitsförderung. Die Teilnehmenden wurden angeregt, ihr eigenes Nutzungsverhalten kritisch zu reflektieren und einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu entwickeln.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
58
58
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Kooperation mit dem ORF im Rahmen des österreichweiten Handyexperiments; schulinterne Begleitung durch Lehrkräfte und Reflexionsgespräche mit den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern.
Kooperation mit dem ORF im Rahmen des österreichweiten Handyexperiments; schulinterne Begleitung durch Lehrkräfte und Reflexionsgespräche mit den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Das Handyexperiment wurde sowohl innerhalb der Schule als auch in der Öffentlichkeit präsentiert. Die Erfahrungen der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler wurden auf der Schulhomepage veröffentlicht und über die Social-Media-Kanäle der Schule (Instagram) vorgestellt.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt das Projekt durch die Berichterstattung des ORF. Im Rahmen der Sendung „Dok 1“ wurde das Handyexperiment begleitet, wobei auch eine Schülerin unserer Schule interviewt wurde und ihre persönlichen Erfahrungen schilderte.
Zusätzlich wurde über das Projekt in regionalen Medien berichtet. Dadurch konnten die Ergebnisse und Erkenntnisse des Handyexperiments einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Berichterstattung förderte die Auseinandersetzung mit dem Thema Mediennutzung und regte zum Nachdenken über den bewussten Umgang mit digitalen Medien an.
Das Handyexperiment wurde sowohl innerhalb der Schule als auch in der Öffentlichkeit präsentiert. Die Erfahrungen der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler wurden auf der Schulhomepage veröffentlicht und über die Social-Media-Kanäle der Schule (Instagram) vorgestellt.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt das Projekt durch die Berichterstattung des ORF. Im Rahmen der Sendung „Dok 1“ wurde das Handyexperiment begleitet, wobei auch eine Schülerin unserer Schule interviewt wurde und ihre persönlichen Erfahrungen schilderte.
Zusätzlich wurde über das Projekt in regionalen Medien berichtet. Dadurch konnten die Ergebnisse und Erkenntnisse des Handyexperiments einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Berichterstattung förderte die Auseinandersetzung mit dem Thema Mediennutzung und regte zum Nachdenken über den bewussten Umgang mit digitalen Medien an.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Evaluation erfolgte durch Reflexionsgespräche und Erfahrungsberichte der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler. Die Rückmeldungen zeigten eine bewusstere Mediennutzung, eine bessere Konzentration sowie mehr Zeit für persönliche Kontakte und Freizeitaktivitäten. Das Projekt wurde insgesamt sehr positiv bewertet.
Die Evaluation erfolgte durch Reflexionsgespräche und Erfahrungsberichte der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler. Die Rückmeldungen zeigten eine bewusstere Mediennutzung, eine bessere Konzentration sowie mehr Zeit für persönliche Kontakte und Freizeitaktivitäten. Das Projekt wurde insgesamt sehr positiv bewertet.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Durch das Handyexperiment kam es an der Schule zu einer verstärkten Auseinandersetzung mit dem Thema Mediennutzung und digitaler Alltag. Sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrkräfte wurden dafür sensibilisiert, wie stark Smartphones und soziale Medien den täglichen Ablauf beeinflussen.
Im Unterricht und in Gesprächen wurde häufiger über den bewussten Umgang mit digitalen Medien, Konzentrationsfähigkeit und Freizeitgestaltung diskutiert. Viele Schülerinnen und Schüler berichteten, dass sie nach dem Projekt ihr eigenes Nutzungsverhalten kritisch hinterfragen und bewusster gestalten.
Darüber hinaus wurde das Thema „digitale Balance“ stärker in den schulischen Alltag integriert. Das Projekt hat somit einen Beitrag zur Förderung von Medienkompetenz, Konzentration und sozialem Miteinander an der Schule geleistet.
Durch das Handyexperiment kam es an der Schule zu einer verstärkten Auseinandersetzung mit dem Thema Mediennutzung und digitaler Alltag. Sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrkräfte wurden dafür sensibilisiert, wie stark Smartphones und soziale Medien den täglichen Ablauf beeinflussen.
Im Unterricht und in Gesprächen wurde häufiger über den bewussten Umgang mit digitalen Medien, Konzentrationsfähigkeit und Freizeitgestaltung diskutiert. Viele Schülerinnen und Schüler berichteten, dass sie nach dem Projekt ihr eigenes Nutzungsverhalten kritisch hinterfragen und bewusster gestalten.
Darüber hinaus wurde das Thema „digitale Balance“ stärker in den schulischen Alltag integriert. Das Projekt hat somit einen Beitrag zur Förderung von Medienkompetenz, Konzentration und sozialem Miteinander an der Schule geleistet.
Wo liegen unsere Stärken?
Offenheit für innovative Projekte; gute Zusammenarbeit zwischen Schule, Schülerinnen und Schülern sowie externen Partnern (ORF); hohe Bereitschaft zur Reflexion und Mitarbeit; aktive Auseinandersetzung mit Medienkompetenz und digitaler Balance.
Offenheit für innovative Projekte; gute Zusammenarbeit zwischen Schule, Schülerinnen und Schülern sowie externen Partnern (ORF); hohe Bereitschaft zur Reflexion und Mitarbeit; aktive Auseinandersetzung mit Medienkompetenz und digitaler Balance.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
- Klimafit zum Radlhit
- Aktion Sauberes Herzogenburg
- Vintage Flohmarkt, reuse, reduce
- Erste Hilfe Kurs 4. Klassen (Erste Hilfe Fit)
- Klimafit zum Radlhit
- Aktion Sauberes Herzogenburg
- Vintage Flohmarkt, reuse, reduce
- Erste Hilfe Kurs 4. Klassen (Erste Hilfe Fit)