300 Jugendliche diskutieren Klimazukunft: Einzigartige Klima-Allianz an der HTL BULME Graz Gösting
Schule: Höhere technische Bundeslehranstalt Graz-Gösting
KoordinatorIn: BEd. Ing. Weigend WilfriedDirektorIn: DI Greier Günther
Inhalt
Graz, 10. März 2026 – Rund 300 Schüler:innen aus ganz Österreich diskutierten an der HTL BULME Graz-Gösting mit führenden Wissenschaftler:innen, Vertreter:innen aus Wirtschaft und Medien über konkrete Lösungen für Klimaschutz und nachhaltige Transformation. Die Veranstaltung „Das neue Festkleben: Dranbleiben & Vernetzen!" brachte erstmals Jugend, Wissenschaft und Wirtschaft in diesem Format zusammenMaßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
300 Jugendliche diskutieren Klimazukunft:
Einzigartige Klima-Allianz an der HTL BULME Graz Gösting
300 Jugendliche diskutieren Klimazukunft:
Einzigartige Klima-Allianz an der HTL BULME Graz Gösting
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
3000
3000
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Graz, 10. März 2026 – Rund 300 Schüler:innen aus ganz Österreich diskutierten an der HTL BULME Graz-Gösting mit führenden Wissenschaftler:innen, Vertreter:innen aus Wirtschaft und Medien über konkrete Lösungen für Klimaschutz und nachhaltige Transformation. Die Veranstaltung „Das neue Festkleben: Dranbleiben & Vernetzen!" brachte erstmals Jugend, Wissenschaft und Wirtschaft in diesem Format zusammen
Graz, 10. März 2026 – Rund 300 Schüler:innen aus ganz Österreich diskutierten an der HTL BULME Graz-Gösting mit führenden Wissenschaftler:innen, Vertreter:innen aus Wirtschaft und Medien über konkrete Lösungen für Klimaschutz und nachhaltige Transformation. Die Veranstaltung „Das neue Festkleben: Dranbleiben & Vernetzen!" brachte erstmals Jugend, Wissenschaft und Wirtschaft in diesem Format zusammen
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Organisiert wurde die Veranstaltung von der HTL BULME, die seit 2025 offiziell als Green Skills Competence Center ausgezeichnet ist. Das Ausbildungszentrum wurde vom Bildungsministerium, dem Umweltministerium sowie dem Klima- und Energiefonds als innovativste und kompetenteste Ausbildungsstätte für Green Skills in Österreich prämiert.
Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage, wie junge Menschen stärker in Transformationsprozesse eingebunden werden können und wie wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in wirtschaftliche und gesellschaftliche Praxis umgesetzt werden können.
Organisiert wurde die Veranstaltung von der HTL BULME, die seit 2025 offiziell als Green Skills Competence Center ausgezeichnet ist. Das Ausbildungszentrum wurde vom Bildungsministerium, dem Umweltministerium sowie dem Klima- und Energiefonds als innovativste und kompetenteste Ausbildungsstätte für Green Skills in Österreich prämiert.
Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage, wie junge Menschen stärker in Transformationsprozesse eingebunden werden können und wie wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in wirtschaftliche und gesellschaftliche Praxis umgesetzt werden können.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Keine Angabe
Keine Angabe
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Das große Interesse von über 300 Jugendlichen zeigt deutlich, dass junge Menschen aktiv an Lösungen für Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung mitarbeiten wollen.
Die Veranstalter sehen darin einen wichtigen Schritt, um dauerhafte Kooperationen zwischen Jugend, Wissenschaft und Wirtschaft aufzubauen.
Das große Interesse von über 300 Jugendlichen zeigt deutlich, dass junge Menschen aktiv an Lösungen für Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung mitarbeiten wollen.
Die Veranstalter sehen darin einen wichtigen Schritt, um dauerhafte Kooperationen zwischen Jugend, Wissenschaft und Wirtschaft aufzubauen.
Wo liegen unsere Stärken?
Wissenschaftliche Impulse zur Klimazukunft
Die Einführung in die Veranstaltung machte Karl W. Steininger, Klimökonom und Leiter des Wegener Centers der University of Graz.
„ÖKOLOG ist ein lebendiges Netzwerk aus mittlerweile rund 800 Schulen, in dem der Austausch zu fächerübergreifender Praxis und nachhaltigen Lösungen stattfindet. Durch eine Klima-Allianz zwischen Jugend, Wissenschaft und Wirtschaft entstehen neue Synergien und Motivation für konkrete Umsetzung."
Ein Impulsreferat hielt Helga Kromp-Kolb von der BOKU University.
„Geänderte Rahmenbedingungen erfordern neues Handeln. Anders bedeutet nicht schlechter – der Wandel kann auch mehr Lebensqualität für viele Menschen bringen. Aber wir müssen schnell handeln."
Auch Thomas Brudermann von der University of Graz beleuchtete psychologische Aspekte des Klimaschutzes.
„Viele Ausreden gegen Klimaschutz wirken deshalb so überzeugend, weil sie psychologisch attraktiv sind. Umso wichtiger ist es, wieder zu einem konstruktiven Umgang mit dieser zentralen Herausforderung zu finden."
Weitere Impulse kamen von Sonja Wogrin von der TU Graz.
Praxisbeispiele aus Bildungseinrichtungen
Neben den wissenschaftlichen Beiträgen präsentierten Bildungseinrichtungen konkrete Projekte nachhaltiger Ausbildung:
• Wilfried Weigend, HTL BULME Graz-Gösting
• Thomas Roth, HBLFA Gartenbau Wien-Schönbrunn
• Josef Hofer, Schulzentrum der Kreuzschwestern Linz
Sie zeigten, wie Klimakompetenz und nachhaltige Innovation bereits heute in Schulen umgesetzt werden.
Podiumsdiskussion: Jugend trifft Wissenschaft, Wirtschaft und Medien
Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete eine Podiumsdiskussion mit:
• Karl W. Steininger, Universität Graz
• Helga Kromp-Kolb, BOKU Wien
• Thomas Brudermann, Universität Graz
• Gabriel Sengsbratl, HTL-Absolvent
Sonja Wogrin (TU Graz).
• Franz Strempfl, Energienetze Steiermark
• Alexander Rinderhofer, GAW Beteiligungs GmbH
Moderiert wurde die Diskussion von Bernhard Gaul, Kurier
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie aus wissenschaftlichen Erkenntnissen konkrete wirtschaftliche und gesellschaftliche Projekte entstehen können.
Wissenschaftliche Impulse zur Klimazukunft
Die Einführung in die Veranstaltung machte Karl W. Steininger, Klimökonom und Leiter des Wegener Centers der University of Graz.
„ÖKOLOG ist ein lebendiges Netzwerk aus mittlerweile rund 800 Schulen, in dem der Austausch zu fächerübergreifender Praxis und nachhaltigen Lösungen stattfindet. Durch eine Klima-Allianz zwischen Jugend, Wissenschaft und Wirtschaft entstehen neue Synergien und Motivation für konkrete Umsetzung."
Ein Impulsreferat hielt Helga Kromp-Kolb von der BOKU University.
„Geänderte Rahmenbedingungen erfordern neues Handeln. Anders bedeutet nicht schlechter – der Wandel kann auch mehr Lebensqualität für viele Menschen bringen. Aber wir müssen schnell handeln."
Auch Thomas Brudermann von der University of Graz beleuchtete psychologische Aspekte des Klimaschutzes.
„Viele Ausreden gegen Klimaschutz wirken deshalb so überzeugend, weil sie psychologisch attraktiv sind. Umso wichtiger ist es, wieder zu einem konstruktiven Umgang mit dieser zentralen Herausforderung zu finden."
Weitere Impulse kamen von Sonja Wogrin von der TU Graz.
Praxisbeispiele aus Bildungseinrichtungen
Neben den wissenschaftlichen Beiträgen präsentierten Bildungseinrichtungen konkrete Projekte nachhaltiger Ausbildung:
• Wilfried Weigend, HTL BULME Graz-Gösting
• Thomas Roth, HBLFA Gartenbau Wien-Schönbrunn
• Josef Hofer, Schulzentrum der Kreuzschwestern Linz
Sie zeigten, wie Klimakompetenz und nachhaltige Innovation bereits heute in Schulen umgesetzt werden.
Podiumsdiskussion: Jugend trifft Wissenschaft, Wirtschaft und Medien
Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete eine Podiumsdiskussion mit:
• Karl W. Steininger, Universität Graz
• Helga Kromp-Kolb, BOKU Wien
• Thomas Brudermann, Universität Graz
• Gabriel Sengsbratl, HTL-Absolvent
Sonja Wogrin (TU Graz).
• Franz Strempfl, Energienetze Steiermark
• Alexander Rinderhofer, GAW Beteiligungs GmbH
Moderiert wurde die Diskussion von Bernhard Gaul, Kurier
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie aus wissenschaftlichen Erkenntnissen konkrete wirtschaftliche und gesellschaftliche Projekte entstehen können.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Teilnahme am Langen Tag der Energie
Teilnahme am Langen Tag der Energie