Lesesteinhaufen und Wiedehopfnistkästen
Schule: Volksschule Donnerskirchen
KoordinatorIn: VOL Dipl. päd. Milberger Marianne, BEdDirektorIn: VOL Dipl. päd. Milberger Marianne, BEd
Inhalt
Projekt LesesteinhaufenDurch die enge und fruchtbare Zusammenarbeit der vergangenen drei Jahre ist in unserem großen Schulgarten mit angrenzendem Waldstück bereits wertvoller Lebensraum für Schwalben, andere Vogelarten und Feldmäuse entstanden. Heuer wollten wir auch Reptilien und Insekten einen geschützten Rückzugsort bieten.
Damit leistet das Projekt einen weiteren wichtigen Beitrag zur Förderung der Biodiversität und macht den Kindern unmittelbar erlebbar, wie sie selbst zum Schutz heimischer Tierarten beitragen können.
Projekt Wiedhopfnistkästen
Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse fertigten im Unterrichtsfach Technik und Design unter der fachkundigen Anleitung von Arno Cimadom nach einem Modell insgesamt 20 Wiedehopfnistkästen an. Diese wurden anschließend von unseren Weinbauern in den Weingärten des Ortes aufgehängt.
Mit diesem Projekt soll der Wiedehopf als wichtiger Nützling wieder verstärkt in die Weingärten zurückkehren. Er trägt auf natürliche Weise zur Regulierung von Schadinsekten bei und unterstützt damit die biologische Bewirtschaftung. So leistet das Projekt einen wertvollen Beitrag zum Naturschutz und zu einer nachhaltigen, ökologischen Weinbaukultur.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Am 27. Jänner 2026 konnten die Kinder der Volksschule Donnerskirchen ihr Wissen über Natur- und Artenschutz im Rahmen der Aktion „Lesesteinhaufen“ weiter vertiefen. Das Projekt war bereits zu Schulbeginn gemeinsam mit Arno Cimadom, Biologe aus Illmitz und Vater einer Schülerin unserer Schule, Umweltgemeinderätin Anna Reichardt und mir geplant worden und konnte nun erfolgreich umgesetzt werden.
Durch die enge und fruchtbare Zusammenarbeit der vergangenen drei Jahre ist in unserem großen Schulgarten mit angrenzendem Waldstück bereits wertvoller Lebensraum für Schwalben, andere Vogelarten und Feldmäuse entstanden. Heuer wollten wir auch Reptilien und Insekten einen geschützten Rückzugsort bieten.
Die Lesesteine wurden von den umliegenden Feldern gesammelt und mit dem Traktor zur Schule gebracht. Nach einem spannenden Theorieteil erklärte Arno Cimadom den Kindern, welche Tierarten von einem Lesesteinhaufen profitieren und warum solche Strukturen für die Artenvielfalt so wichtig sind. Anschließend trugen die Schülerinnen und Schüler mit großer Begeisterung die Steine an den vorgesehenen Platz und errichteten unter fachkundiger Anleitung einen locker aufgebauten Lesesteinhaufen mit zahlreichen Hohlräumen.
Bereits im Sommer konnten wir beobachten, dass der neue Lebensraum angenommen wurde: Erste Spinnen und Eidechsen waren im und rund um den Lesesteinhaufen zu entdecken. Damit leistet das Projekt einen weiteren wichtigen Beitrag zur Förderung der Biodiversität und macht den Kindern unmittelbar erlebbar, wie sie selbst zum Schutz heimischer Tierarten beitragen können.
Am 27. Jänner 2026 konnten die Kinder der Volksschule Donnerskirchen ihr Wissen über Natur- und Artenschutz im Rahmen der Aktion „Lesesteinhaufen“ weiter vertiefen. Das Projekt war bereits zu Schulbeginn gemeinsam mit Arno Cimadom, Biologe aus Illmitz und Vater einer Schülerin unserer Schule, Umweltgemeinderätin Anna Reichardt und mir geplant worden und konnte nun erfolgreich umgesetzt werden.
Durch die enge und fruchtbare Zusammenarbeit der vergangenen drei Jahre ist in unserem großen Schulgarten mit angrenzendem Waldstück bereits wertvoller Lebensraum für Schwalben, andere Vogelarten und Feldmäuse entstanden. Heuer wollten wir auch Reptilien und Insekten einen geschützten Rückzugsort bieten.
Die Lesesteine wurden von den umliegenden Feldern gesammelt und mit dem Traktor zur Schule gebracht. Nach einem spannenden Theorieteil erklärte Arno Cimadom den Kindern, welche Tierarten von einem Lesesteinhaufen profitieren und warum solche Strukturen für die Artenvielfalt so wichtig sind. Anschließend trugen die Schülerinnen und Schüler mit großer Begeisterung die Steine an den vorgesehenen Platz und errichteten unter fachkundiger Anleitung einen locker aufgebauten Lesesteinhaufen mit zahlreichen Hohlräumen.
Bereits im Sommer konnten wir beobachten, dass der neue Lebensraum angenommen wurde: Erste Spinnen und Eidechsen waren im und rund um den Lesesteinhaufen zu entdecken. Damit leistet das Projekt einen weiteren wichtigen Beitrag zur Förderung der Biodiversität und macht den Kindern unmittelbar erlebbar, wie sie selbst zum Schutz heimischer Tierarten beitragen können.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
68
68
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Kooperation mit der Gemeinde Donnerskirchen und dem Weinbauverein Donnerskirchen.
Kooperation mit der Gemeinde Donnerskirchen und dem Weinbauverein Donnerskirchen.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Beim Schulschlussfest wurden alle Projekte präsentiert.
Beim Schulschlussfest wurden alle Projekte präsentiert.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Gemeinsam mit den Kindern durch regelmäßige Beobachtungen, ob es auch Bewohner gibt, und sich die Mühe ausgezahlt hat.
Gemeinsam mit den Kindern durch regelmäßige Beobachtungen, ob es auch Bewohner gibt, und sich die Mühe ausgezahlt hat.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Auch nicht so beliebte Tiere, wie Insekten und Reptilien finden dadurch mehr Anklang. Äußerlichkeiten werden anders bewertet, wenn klar ist, wie viel Nutzen für unser Ökologsystem auch diese, kleinsten und für manche gruseligen Tiere haben.
Auch nicht so beliebte Tiere, wie Insekten und Reptilien finden dadurch mehr Anklang. Äußerlichkeiten werden anders bewertet, wenn klar ist, wie viel Nutzen für unser Ökologsystem auch diese, kleinsten und für manche gruseligen Tiere haben.
Wo liegen unsere Stärken?
Die tolle, jahrelange Zusammenarbeit mit Arno und Anna hat sich zu einer Win-Win-Situation für alle entwickelt.
Die tolle, jahrelange Zusammenarbeit mit Arno und Anna hat sich zu einer Win-Win-Situation für alle entwickelt.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Im Rahmen unseres zweiten Projekts „Wiedehopfnistkästen“ konnten wir die Zusammenarbeit mit den Weinbauern unseres Ortes im Sinne des ökologischen Weinbaus weiter vertiefen.
Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse fertigten im Unterrichtsfach Technik und Design unter der fachkundigen Anleitung von Arno Cimadom nach einem Modell insgesamt 20 Wiedehopfnistkästen an. Diese wurden anschließend von den Weinbauern in den Weingärten des Ortes aufgehängt.
Mit diesem Projekt soll der Wiedehopf als wichtiger Nützling wieder verstärkt in die Weingärten zurückkehren. Er trägt auf natürliche Weise zur Regulierung von Schadinsekten bei und unterstützt damit die biologische Bewirtschaftung der Weingärten. So leistet das Projekt einen wertvollen Beitrag zum Naturschutz und zu einer nachhaltigen, ökologischen Weinbaukultur.
Im Rahmen unseres zweiten Projekts „Wiedehopfnistkästen“ konnten wir die Zusammenarbeit mit den Weinbauern unseres Ortes im Sinne des ökologischen Weinbaus weiter vertiefen.
Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse fertigten im Unterrichtsfach Technik und Design unter der fachkundigen Anleitung von Arno Cimadom nach einem Modell insgesamt 20 Wiedehopfnistkästen an. Diese wurden anschließend von den Weinbauern in den Weingärten des Ortes aufgehängt.
Mit diesem Projekt soll der Wiedehopf als wichtiger Nützling wieder verstärkt in die Weingärten zurückkehren. Er trägt auf natürliche Weise zur Regulierung von Schadinsekten bei und unterstützt damit die biologische Bewirtschaftung der Weingärten. So leistet das Projekt einen wertvollen Beitrag zum Naturschutz und zu einer nachhaltigen, ökologischen Weinbaukultur.