Unser Schulbuffet erweitert sein Angebot: mehr Proteine, Bowls, Mehrweggläser, Speisen aufwärmen
Schule: business.academy.donaustadt
KoordinatorIn: Mag. Philippovich LauraDirektorIn: OStR Mag. Rak Peter
Inhalt
🥗 Unser Schulbuffet wird noch besser!Auf Basis einer großen Umfrage, durchgeführt von Schüler:innen des Ausbildungsschwerpunktes OUNF, wurde das Buffetangebot weiterentwickelt. ✅
Mehr frische, proteinreiche Snacks, neue Bowls im Mehrwegglas, längere Öffnungszeiten und ein erweitertes Pfandsystem sorgen für Vielfalt und Nachhaltigkeit. Außerdem können mitgebracht Speisen aufgewärmt werden
Unser Buffet ist SIPCAN‑zertifiziert – das steht für ein gesundheitsförderndes Angebot mit weniger Zucker, Fett und Salz.
Ein großes Dankeschön an unsere Buffetbetreiberin für die engagierte Umsetzung!
👉 Geh nicht raus – kauf im Haus: Für jede und jeden ist etwas dabei, ganz ohne Einweg und mit Fokus auf Ressourcenschonung.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Schulbuffet im Fokus: Mehr Vielfalt, mehr Nachhaltigkeit, mehr im Haus
Diese Jahr gab es ein Projekt rund um das Schulbuffet. Hier wurde von Schüler:innen des Ausbildungsschwerpunktes:
Zu Beginn des Schuljahres führten Schüler:innen des Ausbildungsschwerpunktes OUNF eine umfassende Umfrage zur schulischen Verpflegung durch. Befragt wurden Schüler:innen, Lehrende sowie Mitarbeiter:innen der Schule zu ihren Wünschen, ihrem Nutzungsverhalten und ihrer Zufriedenheit mit dem bestehenden Buffetangebot. Parallel dazu wurden die Kriterien der Umweltzeichen-Richtlinie für Schulbuffets systematisch evaluiert.
Die Ergebnisse dieser Erhebungen wurden im Ernährungs- bzw. Umweltteam der Schule vorgestellt und gemeinsam analysiert. Auf dieser fundierten Grundlage konnten gezielte Weiterentwicklungen geplant werden, die sowohl den Rückmeldungen der Schulgemeinschaft als auch den Anforderungen an eine gesundheitsfördernde und nachhaltige Schulverpflegung entsprechen.
Besonders hervorzuheben ist die sehr konstruktive und unterstützende Zusammenarbeit mit der Buffetbetreiberin, die die Rückmeldungen offen aufgegriffen und mit großem Engagement in konkrete Maßnahmen umgesetzt hat. Die Neuerungen werden seit den Osterferien schrittweise eingeführt.
Erweiterung des Angebots
Das Sortiment wurde um zahlreiche frische, proteinreiche und abwechslungsreiche Produkte erweitert. Dazu zählen unter anderem Kakaomilch und Buttermilch, Eiweiß‑ und Klimaweckerl mit verschiedenen Belägen, Gemüsesticks mit Hummus, High‑Protein‑Cottage‑Cheese sowie Bio‑Snackgemüse. Weitere Angebote, wie etwa Chiapudding mit Fruchtpüree, sind geplant. Damit bietet das Schulbuffet eine noch größere Auswahl, die unterschiedliche Bedürfnisse und Vorlieben berücksichtigt.
Qualitäts- und Gesundheitsstandards
Das Schulbuffet ist SIPCAN‑zertifiziert. Diese Zertifizierung steht für ein ausgewogenes, kind- und jugendgerechtes Verpflegungsangebot mit einem reduzierten Zucker‑, Fett‑ und Salzgehalt sowie für transparente Information zu Inhaltsstoffen. Die SIPCAN‑Standards unterstützen Schulen dabei, gesundheitsfördernde Ernährungsgewohnheiten im Schulalltag nachhaltig zu verankern.
Verbesserte Rahmenbedingungen
Auf die Rückmeldungen aus der Umfrage wurde auch organisatorisch reagiert: An ausgewählten Tagen wurde die Öffnungszeit des Buffets verlängert, um Schüler:innen mit Nachmittagsunterricht besser zu versorgen. Zusätzlich wurde ein wöchentlicher Bowls‑Day eingeführt, bei dem Salatbowls im Mehrwegglas angeboten werden. Ergänzend dazu steht ein Mikrowellen‑Service für selbst mitgebrachtes, hausgemachtes Essen zur Verfügung.
Fokus auf Nachhaltigkeit
Ein zentrales Anliegen der Weiterentwicklung ist die Reduktion von Einwegverpackungen. Das bestehende Pfandsystem wurde ausgeweitet und auf Mehrweg‑Gläser umgestellt. Dadurch werden Ressourcen geschont und Abfall vermieden – ganz im Sinne der Umweltzeichen‑Ziele.
Botschaft an die Schulgemeinschaft
Das Schulbuffet bietet mittlerweile ein vielfältiges, gesundheitsorientiertes und nachhaltiges Angebot, bei dem für jede und jeden etwas dabei ist. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen deutlich, dass kurze Wege, Qualität und verantwortungsbewusster Konsum sinnvoll miteinander verbunden werden können.
Ein besonderer Dank gilt den Schüler:innen des Ausbildungsschwerpunktes OUNF für ihre engagierte und praxisnahe Arbeit sowie der Buffetbetreiberin für ihre große Bereitschaft, Veränderungen im Sinne der gesamten Schulgemeinschaft umzusetzen.
Geh nicht raus – kauf im Haus. Unser Schulbuffet steht für Vielfalt, Qualität und verantwortungsvolle Verpflegung.
Schulbuffet im Fokus: Mehr Vielfalt, mehr Nachhaltigkeit, mehr im Haus
Diese Jahr gab es ein Projekt rund um das Schulbuffet. Hier wurde von Schüler:innen des Ausbildungsschwerpunktes:
Zu Beginn des Schuljahres führten Schüler:innen des Ausbildungsschwerpunktes OUNF eine umfassende Umfrage zur schulischen Verpflegung durch. Befragt wurden Schüler:innen, Lehrende sowie Mitarbeiter:innen der Schule zu ihren Wünschen, ihrem Nutzungsverhalten und ihrer Zufriedenheit mit dem bestehenden Buffetangebot. Parallel dazu wurden die Kriterien der Umweltzeichen-Richtlinie für Schulbuffets systematisch evaluiert.
Die Ergebnisse dieser Erhebungen wurden im Ernährungs- bzw. Umweltteam der Schule vorgestellt und gemeinsam analysiert. Auf dieser fundierten Grundlage konnten gezielte Weiterentwicklungen geplant werden, die sowohl den Rückmeldungen der Schulgemeinschaft als auch den Anforderungen an eine gesundheitsfördernde und nachhaltige Schulverpflegung entsprechen.
Besonders hervorzuheben ist die sehr konstruktive und unterstützende Zusammenarbeit mit der Buffetbetreiberin, die die Rückmeldungen offen aufgegriffen und mit großem Engagement in konkrete Maßnahmen umgesetzt hat. Die Neuerungen werden seit den Osterferien schrittweise eingeführt.
Erweiterung des Angebots
Das Sortiment wurde um zahlreiche frische, proteinreiche und abwechslungsreiche Produkte erweitert. Dazu zählen unter anderem Kakaomilch und Buttermilch, Eiweiß‑ und Klimaweckerl mit verschiedenen Belägen, Gemüsesticks mit Hummus, High‑Protein‑Cottage‑Cheese sowie Bio‑Snackgemüse. Weitere Angebote, wie etwa Chiapudding mit Fruchtpüree, sind geplant. Damit bietet das Schulbuffet eine noch größere Auswahl, die unterschiedliche Bedürfnisse und Vorlieben berücksichtigt.
Qualitäts- und Gesundheitsstandards
Das Schulbuffet ist SIPCAN‑zertifiziert. Diese Zertifizierung steht für ein ausgewogenes, kind- und jugendgerechtes Verpflegungsangebot mit einem reduzierten Zucker‑, Fett‑ und Salzgehalt sowie für transparente Information zu Inhaltsstoffen. Die SIPCAN‑Standards unterstützen Schulen dabei, gesundheitsfördernde Ernährungsgewohnheiten im Schulalltag nachhaltig zu verankern.
Verbesserte Rahmenbedingungen
Auf die Rückmeldungen aus der Umfrage wurde auch organisatorisch reagiert: An ausgewählten Tagen wurde die Öffnungszeit des Buffets verlängert, um Schüler:innen mit Nachmittagsunterricht besser zu versorgen. Zusätzlich wurde ein wöchentlicher Bowls‑Day eingeführt, bei dem Salatbowls im Mehrwegglas angeboten werden. Ergänzend dazu steht ein Mikrowellen‑Service für selbst mitgebrachtes, hausgemachtes Essen zur Verfügung.
Fokus auf Nachhaltigkeit
Ein zentrales Anliegen der Weiterentwicklung ist die Reduktion von Einwegverpackungen. Das bestehende Pfandsystem wurde ausgeweitet und auf Mehrweg‑Gläser umgestellt. Dadurch werden Ressourcen geschont und Abfall vermieden – ganz im Sinne der Umweltzeichen‑Ziele.
Botschaft an die Schulgemeinschaft
Das Schulbuffet bietet mittlerweile ein vielfältiges, gesundheitsorientiertes und nachhaltiges Angebot, bei dem für jede und jeden etwas dabei ist. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen deutlich, dass kurze Wege, Qualität und verantwortungsbewusster Konsum sinnvoll miteinander verbunden werden können.
Ein besonderer Dank gilt den Schüler:innen des Ausbildungsschwerpunktes OUNF für ihre engagierte und praxisnahe Arbeit sowie der Buffetbetreiberin für ihre große Bereitschaft, Veränderungen im Sinne der gesamten Schulgemeinschaft umzusetzen.
Geh nicht raus – kauf im Haus. Unser Schulbuffet steht für Vielfalt, Qualität und verantwortungsvolle Verpflegung.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
14
14
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Es gab Kooperationen mit der Buffetbetreiberin
Es gab Kooperationen mit der Buffetbetreiberin
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Das Projekt (Präsentation der Umfrageergebnisse unter Schüler*innen und Lehrer*innen) wurde dem Umweltteam inkl. Direktor Peter Rak präsentiert.
Weiters gab es Plakate mit dem neuen Speiseangebot (siehe Fotos)
Die Öffentlichkeitsarbeit erfolgte über unsere Social-Media-Kanäle (Facebook, Tiktok, Instagram, aber auch per Email) sowie über den Jahresbericht.
Das Projekt (Präsentation der Umfrageergebnisse unter Schüler*innen und Lehrer*innen) wurde dem Umweltteam inkl. Direktor Peter Rak präsentiert.
Weiters gab es Plakate mit dem neuen Speiseangebot (siehe Fotos)
Die Öffentlichkeitsarbeit erfolgte über unsere Social-Media-Kanäle (Facebook, Tiktok, Instagram, aber auch per Email) sowie über den Jahresbericht.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Zuerst wurde das Sortiment des Buffets erhoben und auf Nährwerte und Umweltfreundlichkeit (z.B. der Verpackungen) evaluiert
Dann wurden Maßnahmen für das Buffet abgeleitet (Speisenangebot wurde überarbeitet) - Mehrwegverpackung und Mikrowellenservice wurde eingeführt und beworben
Jetzt wird das Ergebnis weiter beobachtet und im Herbst wird es neue Gespräche mit der Buffetbetreiberin geben.
In weiterer Folge gab es an unserer Schule einen einen Fairtrade-Stand, der zu bewusstem Einkauf nachhaltiger Produkte einladen soll. Dieser wurde an unterschiedlichen Tagen geöffnet und von den Schüler*innen selbst betreut
Zuerst wurde das Sortiment des Buffets erhoben und auf Nährwerte und Umweltfreundlichkeit (z.B. der Verpackungen) evaluiert
Dann wurden Maßnahmen für das Buffet abgeleitet (Speisenangebot wurde überarbeitet) - Mehrwegverpackung und Mikrowellenservice wurde eingeführt und beworben
Jetzt wird das Ergebnis weiter beobachtet und im Herbst wird es neue Gespräche mit der Buffetbetreiberin geben.
In weiterer Folge gab es an unserer Schule einen einen Fairtrade-Stand, der zu bewusstem Einkauf nachhaltiger Produkte einladen soll. Dieser wurde an unterschiedlichen Tagen geöffnet und von den Schüler*innen selbst betreut
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Wir beobachten die Ergebnisse noch: im Herbst gibt es neue Gespräche mit der Buffetbetreiberin
Im Moment gibt es das neue Mehrweg-Angebot für die Bowls mit Pfand, um Müll zu reduzieren.
Wir beobachten die Ergebnisse noch: im Herbst gibt es neue Gespräche mit der Buffetbetreiberin
Im Moment gibt es das neue Mehrweg-Angebot für die Bowls mit Pfand, um Müll zu reduzieren.
Wo liegen unsere Stärken?
Die Verbesserung des Buffetangebotes mit Hilfe der Schüler*innenumfrage sorgt im besten Fall für eine Win-Win-Situation: die Sus kaufen vermehrt beim Buffet ein statt außerhalb, ein ausgewogeneres Angebot für die Schüler*Innen (Vollkornweckerl, Proteine, weniger zuckerhaltige Getränke und Weißmehlprodukte, Obst und Gemüsesticks)
Mehrweg- Angebote statt Wegwerf-Verpackungen: Einführung von Glasverpackungen (Pfandsystem)
Die Verbesserung des Buffetangebotes mit Hilfe der Schüler*innenumfrage sorgt im besten Fall für eine Win-Win-Situation: die Sus kaufen vermehrt beim Buffet ein statt außerhalb, ein ausgewogeneres Angebot für die Schüler*Innen (Vollkornweckerl, Proteine, weniger zuckerhaltige Getränke und Weißmehlprodukte, Obst und Gemüsesticks)
Mehrweg- Angebote statt Wegwerf-Verpackungen: Einführung von Glasverpackungen (Pfandsystem)
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Fairtrade-Stand
Zero-Waste-Projekt
Fairtrade-Stand
Zero-Waste-Projekt