Grün denken - gesund handeln
Schule: Mittelschule Gabelsbergerstraße, UNESCO-Schule
KoordinatorIn: Scharmer Silvana, BEdDirektorIn: Mag. Walder Monika, BEd
Inhalt
Dieses Schuljahr stand unter dem Motto: "Grün denken - gesund handeln". Es ging allen voran um den weiteren Aufbau des Schulgartens, welcher schon im letzten Schuljahr gegen Ende hin gesichtet und ausgelichtet wurde. Das konnte in diesem Schuljahr weitergeführt werden und dabei wurde auch ein grober Plan gemacht, was alles im kommenden Jahr umgesetzt werden soll.Außerdem wurde dieses Jahr das GET-Projekt (Gesunde Entscheidungen treffen) in unseren Schulalltag impliziert und mit den ein oder anderen Klassen begonnen an die verschiedenen Themen zu arbeiten.
Alles in allem war es ein arbeitsreiches Schuljahr, aber es konnte einiges umgesetzt werden und wir freuen uns auf ein grünes Schuljahr 2026/27.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Schulgarten – Gemeinsam gestalten, erhalten und weiterentwickeln
Aufbauend auf den im vergangenen Schuljahr begonnenen Arbeiten stand heuer die Weiterentwicklung und Neugestaltung unseres Schulgartens im Mittelpunkt. Ziel war es, den Garten nicht nur zu pflegen und instand zu halten, sondern ihn auch als nachhaltigen Lern- und Erlebnisraum für alle Schülerinnen und Schüler weiter auszubauen.
Zu Beginn wurden verwilderte Bereiche von Gestrüpp und unerwünschtem Bewuchs befreit, um den Garten wieder übersichtlich und nutzbar zu machen. Gleichzeitig wurde der Kompost reaktiviert, sodass organische Gartenabfälle wieder sinnvoll verwertet werden können und langfristig ein natürlicher Kreislauf im Schulgarten entsteht.
Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt war der Abbau der bestehenden Kräuterspirale. Diese soll im kommenden Schuljahr an einem geeigneteren Standort beziehungsweise in einer verbesserten Form neu errichtet werden. Auch der Liguster wurde fachgerecht zurückgeschnitten, um sein gesundes Wachstum zu fördern und neue Gestaltungsmöglichkeiten für den Garten zu schaffen. Darüber hinaus wurde regelmäßig Unkraut entfernt, Beete gepflegt und die zukünftige Wegführung im Garten angezeichnet, um die einzelnen Bereiche besser zu strukturieren und leichter zugänglich zu machen.
Neben den praktischen Gartenarbeiten entstanden auch kreative Projekte. So gestalteten die Schülerinnen und Schüler farbenfrohe Schmetterlingsmobiles, die nicht nur den Garten verschönern, sondern auch das Bewusstsein für die Bedeutung von Insekten und Artenvielfalt stärken.
Ein besonderes Highlight war die gemeinsame Schulgartenbegehung mit fachkundiger Unterstützung. Dabei erhielten wir zahlreiche wertvolle Anregungen und Ideen für die weitere Entwicklung unseres Schulgartens. Geplant ist unter anderem der Wiederaufbau der Kräuterspirale, die gestalterische Aufwertung des Ligusterbereichs sowie das Setzen von Winterhimbeeren. Zusätzlich sollen die verschiedenen Gartenbereiche klar abgegrenzt, dauerhafte Wege angelegt und der Gartenzaun neu gestrichen werden. Auch die Förderung der Biodiversität bleibt ein wichtiges Ziel: Geplant ist das Basteln von Insektenhotels aus Konservendosen, um heimischen Insekten zusätzliche Lebensräume zu bieten.
Ein weiterer Zukunftsschwerpunkt liegt in der Wiederbelebung des Gartenhauses. Dieses soll künftig wieder stärker genutzt werden und als praktischer Aufbewahrungsort für Gartengeräte sowie als zentraler Treffpunkt für die Arbeit im Schulgarten dienen.
Mit den zahlreichen bereits umgesetzten Maßnahmen und den vielfältigen Ideen für die kommenden Jahre entwickelt sich unser Schulgarten Schritt für Schritt zu einem naturnahen Lernort. Hier können die Schülerinnen und Schüler ökologische Zusammenhänge unmittelbar erleben, Verantwortung übernehmen und erfahren, wie nachhaltiges Handeln im Alltag umgesetzt werden kann.
Schulgarten – Gemeinsam gestalten, erhalten und weiterentwickeln
Aufbauend auf den im vergangenen Schuljahr begonnenen Arbeiten stand heuer die Weiterentwicklung und Neugestaltung unseres Schulgartens im Mittelpunkt. Ziel war es, den Garten nicht nur zu pflegen und instand zu halten, sondern ihn auch als nachhaltigen Lern- und Erlebnisraum für alle Schülerinnen und Schüler weiter auszubauen.
Zu Beginn wurden verwilderte Bereiche von Gestrüpp und unerwünschtem Bewuchs befreit, um den Garten wieder übersichtlich und nutzbar zu machen. Gleichzeitig wurde der Kompost reaktiviert, sodass organische Gartenabfälle wieder sinnvoll verwertet werden können und langfristig ein natürlicher Kreislauf im Schulgarten entsteht.
Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt war der Abbau der bestehenden Kräuterspirale. Diese soll im kommenden Schuljahr an einem geeigneteren Standort beziehungsweise in einer verbesserten Form neu errichtet werden. Auch der Liguster wurde fachgerecht zurückgeschnitten, um sein gesundes Wachstum zu fördern und neue Gestaltungsmöglichkeiten für den Garten zu schaffen. Darüber hinaus wurde regelmäßig Unkraut entfernt, Beete gepflegt und die zukünftige Wegführung im Garten angezeichnet, um die einzelnen Bereiche besser zu strukturieren und leichter zugänglich zu machen.
Neben den praktischen Gartenarbeiten entstanden auch kreative Projekte. So gestalteten die Schülerinnen und Schüler farbenfrohe Schmetterlingsmobiles, die nicht nur den Garten verschönern, sondern auch das Bewusstsein für die Bedeutung von Insekten und Artenvielfalt stärken.
Ein besonderes Highlight war die gemeinsame Schulgartenbegehung mit fachkundiger Unterstützung. Dabei erhielten wir zahlreiche wertvolle Anregungen und Ideen für die weitere Entwicklung unseres Schulgartens. Geplant ist unter anderem der Wiederaufbau der Kräuterspirale, die gestalterische Aufwertung des Ligusterbereichs sowie das Setzen von Winterhimbeeren. Zusätzlich sollen die verschiedenen Gartenbereiche klar abgegrenzt, dauerhafte Wege angelegt und der Gartenzaun neu gestrichen werden. Auch die Förderung der Biodiversität bleibt ein wichtiges Ziel: Geplant ist das Basteln von Insektenhotels aus Konservendosen, um heimischen Insekten zusätzliche Lebensräume zu bieten.
Ein weiterer Zukunftsschwerpunkt liegt in der Wiederbelebung des Gartenhauses. Dieses soll künftig wieder stärker genutzt werden und als praktischer Aufbewahrungsort für Gartengeräte sowie als zentraler Treffpunkt für die Arbeit im Schulgarten dienen.
Mit den zahlreichen bereits umgesetzten Maßnahmen und den vielfältigen Ideen für die kommenden Jahre entwickelt sich unser Schulgarten Schritt für Schritt zu einem naturnahen Lernort. Hier können die Schülerinnen und Schüler ökologische Zusammenhänge unmittelbar erleben, Verantwortung übernehmen und erfahren, wie nachhaltiges Handeln im Alltag umgesetzt werden kann.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
37
37
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Es gab keine direkten Außenkontakte, allerdings gab es eine professionelle Schulgartenbegehung, um uns noch mehr Tipps holen zu können, wie der Schulgarten professionell aufgebaut werden kann.
Es gab keine direkten Außenkontakte, allerdings gab es eine professionelle Schulgartenbegehung, um uns noch mehr Tipps holen zu können, wie der Schulgarten professionell aufgebaut werden kann.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Unser Schulgartenprojekt wurde mehrmals in den Konferenzen thematisiert und auch die Fortschritte offen dargelegt. Außerdem gab es einen stetigen Austausch im Ökolog-Team und wie wir weiter fortschreiten können und welche weiteren Schritte durchgeführt werden.
Unser Schulgartenprojekt wurde mehrmals in den Konferenzen thematisiert und auch die Fortschritte offen dargelegt. Außerdem gab es einen stetigen Austausch im Ökolog-Team und wie wir weiter fortschreiten können und welche weiteren Schritte durchgeführt werden.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Reflektiert und evaluiert wurde unser Projekt in unserem Ökolog-Team und da konnte sich jeder jederzeit einbringen. Eine abschließende Evaluation hatten wir bei der finalen Abschlusskonferenz, wo nochmals der "Endstand" des Schuljahres präsentiert wurde und auch ein Ausblick für das kommende Schuljahr gegeben wurde.
Reflektiert und evaluiert wurde unser Projekt in unserem Ökolog-Team und da konnte sich jeder jederzeit einbringen. Eine abschließende Evaluation hatten wir bei der finalen Abschlusskonferenz, wo nochmals der "Endstand" des Schuljahres präsentiert wurde und auch ein Ausblick für das kommende Schuljahr gegeben wurde.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Der Blick auf die Gestaltung des Schulgartens und mit wie viel Stunden Arbeit das Projekt verbunden ist. Außerdem ist der Zusammenhalt gestärkt worden, da sich auch einige Ideen widerspiegeln konnten, wie gut wir als Team funktionierten.
Der Blick auf die Gestaltung des Schulgartens und mit wie viel Stunden Arbeit das Projekt verbunden ist. Außerdem ist der Zusammenhalt gestärkt worden, da sich auch einige Ideen widerspiegeln konnten, wie gut wir als Team funktionierten.
Wo liegen unsere Stärken?
Unsere Stärken liegen definitiv am Umsetzen von Ideen und auch beim Recycling von "alten" Rohstoffen. Durch unseren Zusammenhalt und Ideenfindung konnten heuer schon einige Punkte abgearbeitet werden. Auch das Mitspracherecht von Lehrer:innen und Schüler:innen sehen wir als Stärke an.
Allerdings mussten wir uns auch eingestehen, dass es eine ständige Arbeit ist und nicht vernachlässigt werden darf, wenn man nicht immer wieder von vorne starten möchte.
Unsere Stärken liegen definitiv am Umsetzen von Ideen und auch beim Recycling von "alten" Rohstoffen. Durch unseren Zusammenhalt und Ideenfindung konnten heuer schon einige Punkte abgearbeitet werden. Auch das Mitspracherecht von Lehrer:innen und Schüler:innen sehen wir als Stärke an.
Allerdings mussten wir uns auch eingestehen, dass es eine ständige Arbeit ist und nicht vernachlässigt werden darf, wenn man nicht immer wieder von vorne starten möchte.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
GET-Projekt (Gesunde Entscheidungen treffen)
Ein weiteres Projekt, dass wir in diesem Schuljahr impliziert haben, welches auch im SEP verankert ist, ist das GET-Projekt (Gesunde Entscheidungen Treffen).
Dabei ging es vor allem darum, den Schüler:innen zu bestimmten Themenbereichen, eine selbstständige Art von Denken zu vermitteln.
Die Schüler:innen konnten durch den sehr offenen Unterrichtsstil auch ihre Meinung ohne große Hemmungen preis geben, was die Gestaltung und Auswahl der Themenbereiche vereinfachte.
Folgende Themen wurden im Biologie- und BFU-Unterricht umgesetzt.
- Klima und Klimawandel (2. Klasse BU)
- Sexualität und Liebe (4. Klasse BU und BFU)
Gerade zum Thema Klima und Klimawandel konnten wir zusätzlich die Ausstellung im Audioversum besuchen und die Schüler:innen konnten ihre Meinung zu den verschiedenen Bereichen äußern. Es war inspirierend wie manche Kids sich Gedanken machten und auch was wir für die Welt tun können, damit der Klimawandel ein bisschen reduziert wird.
Auch das Thema Liebe und Sexualität wurde von den Schüler:innen gut aufgenommen, allerdings waren sie ein bisschen gehemmt vor den Antworten die sie gaben.
Alles in allem kann gesagt werden, dass die Schüler:innen und Lehrpersonen sehr offen mit dem neuen Projekt umgegangen sind und es nächstes Schuljahr definitiv weiter ausgebaut wird.
GET-Projekt (Gesunde Entscheidungen treffen)
Ein weiteres Projekt, dass wir in diesem Schuljahr impliziert haben, welches auch im SEP verankert ist, ist das GET-Projekt (Gesunde Entscheidungen Treffen).
Dabei ging es vor allem darum, den Schüler:innen zu bestimmten Themenbereichen, eine selbstständige Art von Denken zu vermitteln.
Die Schüler:innen konnten durch den sehr offenen Unterrichtsstil auch ihre Meinung ohne große Hemmungen preis geben, was die Gestaltung und Auswahl der Themenbereiche vereinfachte.
Folgende Themen wurden im Biologie- und BFU-Unterricht umgesetzt.
- Klima und Klimawandel (2. Klasse BU)
- Sexualität und Liebe (4. Klasse BU und BFU)
Gerade zum Thema Klima und Klimawandel konnten wir zusätzlich die Ausstellung im Audioversum besuchen und die Schüler:innen konnten ihre Meinung zu den verschiedenen Bereichen äußern. Es war inspirierend wie manche Kids sich Gedanken machten und auch was wir für die Welt tun können, damit der Klimawandel ein bisschen reduziert wird.
Auch das Thema Liebe und Sexualität wurde von den Schüler:innen gut aufgenommen, allerdings waren sie ein bisschen gehemmt vor den Antworten die sie gaben.
Alles in allem kann gesagt werden, dass die Schüler:innen und Lehrpersonen sehr offen mit dem neuen Projekt umgegangen sind und es nächstes Schuljahr definitiv weiter ausgebaut wird.