ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Projekt "Raum macht Schule"

Schule: Volksschule St. Johann der Haide
KoordinatorIn: Dipl- Päd. Baldauf Sandra, BEd MEd
DirektorIn: Schmidt Julia, BEd MA
Inhalt
# Wir bauen eine Stadt

Die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse unserer Volksschule durften im Rahmen des Projekts „Raum macht Schule“ in die Rolle von Stadtplanerinnen und Stadtplanern schlüpfen. Gemeinsam überlegten sie, was eine lebenswerte Stadt ausmacht und welche Einrichtungen für ein gutes Zusammenleben wichtig sind.

Mit viel Kreativität und Begeisterung planten und gestalteten die Kinder ihre eigene Stadt. Dabei entstanden Wohnhäuser, Schulen, Parks, Spielplätze, Straßen und viele weitere wichtige Orte. Neben dem Bauen und Gestalten standen auch Teamarbeit, gemeinsames Planen und nachhaltiges Denken im Mittelpunkt.

Das Projekt ermöglichte den Kindern einen spannenden Einblick in die Themen Baukultur, Raumplanung und Nachhaltigkeit. Sie erfuhren, wie wichtig Grünflächen, sichere Wege und gemeinschaftliche Räume für die Lebensqualität sind und dass jede und jeder zur Gestaltung der Umwelt beitragen kann.

Ein herzliches Dankeschön gilt dem Team von „Raum macht Schule“ für die interessante und lehrreiche Durchführung dieses besonderen Projekts.

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Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Wir bauen eine Stadt

Die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse unserer Volksschule nahmen am Projekt „Wir bauen eine Stadt“ von „Raum macht Schule“ teil. Ziel des Projekts war es, die Kinder für die Gestaltung ihrer Umwelt zu sensibilisieren und ihnen die Bedeutung von nachhaltiger Planung näherzubringen.

Zu Beginn überlegten die Kinder gemeinsam, was zu einer Stadt gehört und welche Bedürfnisse die Menschen an ihren Lebensraum haben. Anschließend planten und gestalteten sie in Gruppen ihre eigene Stadt. Dabei entstanden Wohnhäuser, Schulen, Parks, Spielplätze, Straßen, Geschäfte und viele weitere Einrichtungen, die für ein gutes Zusammenleben wichtig sind.

Während des Bauens lernten die Schülerinnen und Schüler, Entscheidungen gemeinsam zu treffen, Ideen auszutauschen und Verantwortung für ihre Projekte zu übernehmen. Sie beschäftigten sich mit Fragen der Nachhaltigkeit, wie der Bedeutung von Grünflächen, sicheren Wegen und einer umweltfreundlichen Gestaltung von Lebensräumen.

Das Projekt förderte Kreativität, Teamarbeit und räumliches Denken. Die Kinder konnten ihre Vorstellungen einbringen und erfuhren, wie wichtig eine gute Planung für das Zusammenleben in einer Gemeinschaft ist.

„Wir bauen eine Stadt“ war für die Schülerinnen und Schüler eine spannende und lehrreiche Erfahrung. Das Projekt zeigte ihnen, dass jeder Mensch seine Umwelt mitgestalten kann und dass nachhaltiges Denken bereits bei der Planung von Lebensräumen beginnt. Damit leistete das Projekt einen wertvollen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung im Sinne des ÖKOLOG-Programms.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
35
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Keine Angabe
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Bericht in der Gemeindezeitung, Schulhomepage folgen
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Schülerbefragung
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Durch das Projekt hat sich das Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler für die Gestaltung ihrer Umwelt und für nachhaltige Lebensräume deutlich verbessert. Die Kinder betrachten ihre Umgebung nun aufmerksamer und erkennen, welche Bedeutung Grünflächen, Verkehrswege, öffentliche Einrichtungen und gemeinschaftlich genutzte Räume für das Zusammenleben haben.

Außerdem wurden Teamfähigkeit, Kommunikationskompetenz und kreatives Problemlösen gestärkt. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass sie ihre Ideen einbringen und ihre Umwelt aktiv mitgestalten können. Das Projekt hat nachhaltiges Denken gefördert und neue Impulse für den Unterricht im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung gegeben.
Wo liegen unsere Stärken?
Unsere Stärken liegen in der erfolgreichen Umsetzung praxisorientierter Projekte, die den Schülerinnen und Schülern aktives und handlungsorientiertes Lernen ermöglichen. Durch die Zusammenarbeit mit externen Expertinnen konnten die Kinder neue Perspektiven kennenlernen und ihr Wissen kreativ anwenden.

Besonders hervorzuheben sind die hohe Motivation der Schülerinnen und Schüler, ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit sowie ihre Kreativität bei der Planung und Gestaltung der eigenen Stadt. Als Schule gelingt es uns, Themen der nachhaltigen Entwicklung altersgerecht zu vermitteln und die Kinder zur aktiven Mitgestaltung ihrer Umwelt anzuregen.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Müllsammeln im Zuge des Steirischen Frühjahrsputzes