Umweltbildung und Nachhaltigkeit im Schulalltag!
Schule: Fachberufsschule St. Veit an der Glan
KoordinatorIn: DI(FH) Birnbaumer Helmut, BEd, MEd, MADirektorIn: Urbanek Barbara, BEd
Inhalt
Im Schuljahr 2025/26 stand die erfolgreiche Rezertifizierung des Österreichischen Umweltzeichens im Mittelpunkt unserer ÖKOLOG-Arbeit an der Fachberufsschule St. Veit an der Glan. Dabei wurden Maßnahmen zu Umweltbildung, Ressourcenschonung, Abfallvermeidung, Mülltrennung, Energieeinsparung, nachhaltiger Beschaffung und klimabewusstem Handeln überprüft, dokumentiert und weiterentwickelt. Die Rezertifizierung zeigte, dass Nachhaltigkeit an unserer Schule ein fester Bestandteil der Schulentwicklung und des täglichen Zusammenlebens ist.Ein Schwerpunkt lag auf der Bewusstseinsbildung innerhalb der Schulgemeinschaft. Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen sensibilisiert. Umwelt- und Klimaschutz wurden im Unterricht, in Projekten und im Schulalltag aufgegriffen und mit beruflichen sowie lebensweltlichen Fragestellungen verbunden.
Ein konkretes Beispiel war das Projekt der Klasse ITT3a zum Thema nachhaltige IT im Unterricht mit Prof. Pobatschnig. Ziel war es herauszufinden, wie Unternehmen ihre IT ressourcenschonender und umweltfreundlicher gestalten können. Die Schülerinnen und Schüler untersuchten energie- und materialintensive Bereiche wie Server, Hardware und Software und entwickelten Ideen wie den Einsatz energieeffizienter Geräte, Cloud-Lösungen und Recyclingprogramme für alte Technik. Die Ergebnisse wurden präsentiert und diskutiert. Dabei wurde deutlich: Nachhaltige IT schützt die Umwelt und kann zugleich Kosten sparen.
Weitere Aktivitäten waren Erasmus+-Projekte, internationale Kooperationen, Jobshadowing, Schüleraustausch, Berufsorientierung, praxisnahe technische Ausbildung, Unterstützungs- und Sponsoringprojekte für die Elektrotechnik-Ausbildung sowie Lehrlingswettbewerbe. Nachhaltigkeit wird an unserer Schule somit ökologisch, sozial, wirtschaftlich und europäisch gedacht.
Ein zusätzlicher Schwerpunkt war die Bildungspartnerschaft der St. Veiter Schulen. Bei der Kick-off-Veranstaltung „MINT mach mit“ am 2. Juni an der Fachberufsschule arbeiteten Schulen der Stadt St. Veit sowie der Kelag Ausbildungscampus zusammen. Im Mittelpunkt standen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Die schulartenübergreifende Kooperation stärkte Vernetzung, gemeinsames Lernen und die sinnvolle Nutzung vorhandener Ressourcen.
Die Rezertifizierung bestätigt unsere bisherige Arbeit und motiviert uns, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Im Schuljahr 2025/26 stand an unserer Schule die erfolgreiche Rezertifizierung des Österreichischen Umweltzeichens im Mittelpunkt unserer Umwelt- und Nachhaltigkeitsarbeit. Die Fachberufsschule St. Veit an der Glan setzt bereits seit vielen Jahren auf eine nachhaltige Schulentwicklung und versteht Umweltbildung, Ressourcenschonung und gelebte Nachhaltigkeit als wesentliche Bestandteile des Schulalltags.
Im Rahmen der Rezertifizierung wurden bestehende Maßnahmen überprüft, weiterentwickelt und dokumentiert. Dabei standen unter anderem der bewusste Umgang mit Energie und Ressourcen, Abfallvermeidung und Mülltrennung, nachhaltige Beschaffung, Gesundheitsförderung, Mobilität sowie die Einbindung von Schülerinnen und Schülern, Lehrpersonen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Fokus. Besonders wichtig war uns, dass Nachhaltigkeit nicht nur als einzelnes Projekt verstanden wird, sondern dauerhaft im Schulalltag verankert ist.
Die Rezertifizierung bot die Möglichkeit, unsere bisherigen Aktivitäten kritisch zu reflektieren und gleichzeitig neue Impulse für die weitere Entwicklung zu setzen. Durch die Zusammenarbeit verschiedener Schulbereiche wurde sichtbar, dass Umwelt- und Klimaschutz an unserer Schule von vielen Personen mitgetragen wird. Die Schülerinnen und Schüler wurden durch Unterrichtsprojekte, Gespräche und praktische Maßnahmen für ökologische Themen sensibilisiert und zur aktiven Mitgestaltung motiviert.
Mit der erfolgreichen Rezertifizierung des Österreichischen Umweltzeichens wurde bestätigt, dass unsere Schule wichtige Qualitätskriterien im Bereich Umweltbildung und nachhaltige Schulentwicklung erfüllt. Gleichzeitig sehen wir die Auszeichnung als Auftrag, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen und Nachhaltigkeit weiterhin als festen Bestandteil unserer Schulkultur zu leben.
Im Schuljahr 2025/26 stand an unserer Schule die erfolgreiche Rezertifizierung des Österreichischen Umweltzeichens im Mittelpunkt unserer Umwelt- und Nachhaltigkeitsarbeit. Die Fachberufsschule St. Veit an der Glan setzt bereits seit vielen Jahren auf eine nachhaltige Schulentwicklung und versteht Umweltbildung, Ressourcenschonung und gelebte Nachhaltigkeit als wesentliche Bestandteile des Schulalltags.
Im Rahmen der Rezertifizierung wurden bestehende Maßnahmen überprüft, weiterentwickelt und dokumentiert. Dabei standen unter anderem der bewusste Umgang mit Energie und Ressourcen, Abfallvermeidung und Mülltrennung, nachhaltige Beschaffung, Gesundheitsförderung, Mobilität sowie die Einbindung von Schülerinnen und Schülern, Lehrpersonen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Fokus. Besonders wichtig war uns, dass Nachhaltigkeit nicht nur als einzelnes Projekt verstanden wird, sondern dauerhaft im Schulalltag verankert ist.
Die Rezertifizierung bot die Möglichkeit, unsere bisherigen Aktivitäten kritisch zu reflektieren und gleichzeitig neue Impulse für die weitere Entwicklung zu setzen. Durch die Zusammenarbeit verschiedener Schulbereiche wurde sichtbar, dass Umwelt- und Klimaschutz an unserer Schule von vielen Personen mitgetragen wird. Die Schülerinnen und Schüler wurden durch Unterrichtsprojekte, Gespräche und praktische Maßnahmen für ökologische Themen sensibilisiert und zur aktiven Mitgestaltung motiviert.
Mit der erfolgreichen Rezertifizierung des Österreichischen Umweltzeichens wurde bestätigt, dass unsere Schule wichtige Qualitätskriterien im Bereich Umweltbildung und nachhaltige Schulentwicklung erfüllt. Gleichzeitig sehen wir die Auszeichnung als Auftrag, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen und Nachhaltigkeit weiterhin als festen Bestandteil unserer Schulkultur zu leben.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
500
500
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Im Rahmen der Rezertifizierung des Österreichischen Umweltzeichens gab es Außenkontakte und Kooperationen mit verschiedenen externen Stellen. Dazu zählten insbesondere die zuständigen Stellen des Österreichischen Umweltzeichens sowie die Prüferin im Rahmen des Rezertifizierungsprozesses. Darüber hinaus bestehen im Bereich Umweltbildung und nachhaltige Schulentwicklung Kontakte zum Klimabündnis sowie zu weiteren regionalen und überregionalen Partnern, die die Schule bei der Umsetzung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen unterstützen.
Auch schulische Kooperationen, etwa im Rahmen von Erasmus+-Aktivitäten, internationalen Austauschprojekten und regionalen Bildungs- und Wirtschaftspartnern, tragen dazu bei, Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und verantwortungsvolles Handeln über den schulischen Alltag hinaus zu verankern.
Im Rahmen der Rezertifizierung des Österreichischen Umweltzeichens gab es Außenkontakte und Kooperationen mit verschiedenen externen Stellen. Dazu zählten insbesondere die zuständigen Stellen des Österreichischen Umweltzeichens sowie die Prüferin im Rahmen des Rezertifizierungsprozesses. Darüber hinaus bestehen im Bereich Umweltbildung und nachhaltige Schulentwicklung Kontakte zum Klimabündnis sowie zu weiteren regionalen und überregionalen Partnern, die die Schule bei der Umsetzung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen unterstützen.
Auch schulische Kooperationen, etwa im Rahmen von Erasmus+-Aktivitäten, internationalen Austauschprojekten und regionalen Bildungs- und Wirtschaftspartnern, tragen dazu bei, Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und verantwortungsvolles Handeln über den schulischen Alltag hinaus zu verankern.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die Maßnahme wurde innerhalb der Schulgemeinschaft sowie nach außen präsentiert. Die erfolgreiche Rezertifizierung des Österreichischen Umweltzeichens wurde auf der Schulwebsite veröffentlicht und damit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dadurch konnten Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen, Ausbildungsbetriebe, Partnerinstitutionen sowie interessierte Personen über die Bedeutung der Auszeichnung und die nachhaltige Schulentwicklung informiert werden.
Schulintern wurde die Maßnahme im Rahmen des Unterrichts, in Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern sowie im Kollegium thematisiert. Dabei wurde besonders auf die Bedeutung von Umweltbildung, Ressourcenschonung, Klimaschutz und nachhaltigem Handeln im Schulalltag hingewiesen. Die Rezertifizierung wurde auch genutzt, um bestehende Umweltmaßnahmen sichtbar zu machen und die Schulgemeinschaft weiterhin zur aktiven Mitgestaltung zu motivieren.
Die Öffentlichkeitsarbeit erfolgte vor allem über die Schulhomepage.
Die Maßnahme wurde innerhalb der Schulgemeinschaft sowie nach außen präsentiert. Die erfolgreiche Rezertifizierung des Österreichischen Umweltzeichens wurde auf der Schulwebsite veröffentlicht und damit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dadurch konnten Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen, Ausbildungsbetriebe, Partnerinstitutionen sowie interessierte Personen über die Bedeutung der Auszeichnung und die nachhaltige Schulentwicklung informiert werden.
Schulintern wurde die Maßnahme im Rahmen des Unterrichts, in Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern sowie im Kollegium thematisiert. Dabei wurde besonders auf die Bedeutung von Umweltbildung, Ressourcenschonung, Klimaschutz und nachhaltigem Handeln im Schulalltag hingewiesen. Die Rezertifizierung wurde auch genutzt, um bestehende Umweltmaßnahmen sichtbar zu machen und die Schulgemeinschaft weiterhin zur aktiven Mitgestaltung zu motivieren.
Die Öffentlichkeitsarbeit erfolgte vor allem über die Schulhomepage.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Maßnahme wurde im Rahmen des Rezertifizierungsprozesses des Österreichischen Umweltzeichens reflektiert und evaluiert. Dabei wurden die bestehenden Umwelt- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen der Schule überprüft, dokumentiert und hinsichtlich ihrer Wirksamkeit bewertet. Im Zuge der Vorbereitung auf die Rezertifizierung wurden schulische Abläufe, Maßnahmen zur Ressourcenschonung, Abfallvermeidung, Mülltrennung, nachhaltige Beschaffung, Energieeinsparung sowie Aspekte der Umweltbildung kritisch betrachtet.
Eine wichtige Form der Evaluation war die externe Begutachtung im Rahmen der Rezertifizierung. Durch die Rückmeldungen der Prüferin konnten Stärken der bisherigen Arbeit sichtbar gemacht und mögliche Weiterentwicklungspotenziale erkannt werden. Zusätzlich erfolgte eine schulinterne Reflexion im Kollegium sowie im Austausch mit Schülerinnen und Schülern und den beteiligten Personen der Schulgemeinschaft.
Die erfolgreiche Rezertifizierung zeigt, dass die gesetzten Maßnahmen wirksam sind und die Schule zentrale Qualitätskriterien im Bereich Umweltbildung und nachhaltige Schulentwicklung erfüllt. Gleichzeitig wurde deutlich, dass Nachhaltigkeit ein fortlaufender Prozess ist. Die Ergebnisse der Reflexion fließen daher in die weitere Planung der Umwelt- und Nachhaltigkeitsarbeit an der Schule ein.
Die Maßnahme wurde im Rahmen des Rezertifizierungsprozesses des Österreichischen Umweltzeichens reflektiert und evaluiert. Dabei wurden die bestehenden Umwelt- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen der Schule überprüft, dokumentiert und hinsichtlich ihrer Wirksamkeit bewertet. Im Zuge der Vorbereitung auf die Rezertifizierung wurden schulische Abläufe, Maßnahmen zur Ressourcenschonung, Abfallvermeidung, Mülltrennung, nachhaltige Beschaffung, Energieeinsparung sowie Aspekte der Umweltbildung kritisch betrachtet.
Eine wichtige Form der Evaluation war die externe Begutachtung im Rahmen der Rezertifizierung. Durch die Rückmeldungen der Prüferin konnten Stärken der bisherigen Arbeit sichtbar gemacht und mögliche Weiterentwicklungspotenziale erkannt werden. Zusätzlich erfolgte eine schulinterne Reflexion im Kollegium sowie im Austausch mit Schülerinnen und Schülern und den beteiligten Personen der Schulgemeinschaft.
Die erfolgreiche Rezertifizierung zeigt, dass die gesetzten Maßnahmen wirksam sind und die Schule zentrale Qualitätskriterien im Bereich Umweltbildung und nachhaltige Schulentwicklung erfüllt. Gleichzeitig wurde deutlich, dass Nachhaltigkeit ein fortlaufender Prozess ist. Die Ergebnisse der Reflexion fließen daher in die weitere Planung der Umwelt- und Nachhaltigkeitsarbeit an der Schule ein.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Durch die Rezertifizierung des Österreichischen Umweltzeichens wurde die Bedeutung von Umweltbildung, Nachhaltigkeit und Klimaschutz an unserer Schule weiter gestärkt. Bestehende Maßnahmen wurden nicht nur überprüft, sondern auch bewusster wahrgenommen und im Schulalltag stärker verankert. Themen wie Ressourcenschonung, Abfallvermeidung, Mülltrennung, Energieeinsparung und nachhaltiges Handeln rückten erneut in den Mittelpunkt.
Die Maßnahme hat dazu beigetragen, das Umweltbewusstsein innerhalb der Schulgemeinschaft zu erhöhen. Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden dafür sensibilisiert, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein einzelnes Projekt ist, sondern eine dauerhafte Aufgabe im täglichen Schulbetrieb darstellt. Dadurch wurde die gemeinsame Verantwortung für einen umweltbewussten und ressourcenschonenden Schulalltag gestärkt.
Zudem wurde sichtbar, dass viele bestehende Aktivitäten bereits gut funktionieren und zur nachhaltigen Schulentwicklung beitragen. Gleichzeitig entstanden neue Impulse für die Weiterentwicklung der Umweltarbeit an der Schule. Die erfolgreiche Rezertifizierung motiviert die Schulgemeinschaft, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen und Nachhaltigkeit weiterhin als festen Bestandteil der Schulkultur zu leben.
Durch die Rezertifizierung des Österreichischen Umweltzeichens wurde die Bedeutung von Umweltbildung, Nachhaltigkeit und Klimaschutz an unserer Schule weiter gestärkt. Bestehende Maßnahmen wurden nicht nur überprüft, sondern auch bewusster wahrgenommen und im Schulalltag stärker verankert. Themen wie Ressourcenschonung, Abfallvermeidung, Mülltrennung, Energieeinsparung und nachhaltiges Handeln rückten erneut in den Mittelpunkt.
Die Maßnahme hat dazu beigetragen, das Umweltbewusstsein innerhalb der Schulgemeinschaft zu erhöhen. Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden dafür sensibilisiert, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein einzelnes Projekt ist, sondern eine dauerhafte Aufgabe im täglichen Schulbetrieb darstellt. Dadurch wurde die gemeinsame Verantwortung für einen umweltbewussten und ressourcenschonenden Schulalltag gestärkt.
Zudem wurde sichtbar, dass viele bestehende Aktivitäten bereits gut funktionieren und zur nachhaltigen Schulentwicklung beitragen. Gleichzeitig entstanden neue Impulse für die Weiterentwicklung der Umweltarbeit an der Schule. Die erfolgreiche Rezertifizierung motiviert die Schulgemeinschaft, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen und Nachhaltigkeit weiterhin als festen Bestandteil der Schulkultur zu leben.
Wo liegen unsere Stärken?
Unsere Stärken liegen vor allem in der langfristigen Verankerung von Umweltbildung und Nachhaltigkeit im Schulalltag. Die erfolgreiche Rezertifizierung des Österreichischen Umweltzeichens zeigt, dass unsere Schule bereits über gut etablierte Strukturen und Maßnahmen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verfügt. Themen wie Ressourcenschonung, Mülltrennung, Abfallvermeidung, Energieeinsparung und nachhaltiges Handeln sind fester Bestandteil unserer Schulkultur.
Eine weitere Stärke ist die breite Beteiligung der Schulgemeinschaft. Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen durch ihr Verhalten und ihre Mitarbeit dazu bei, Nachhaltigkeit im Alltag sichtbar und wirksam werden zu lassen. Besonders positiv ist, dass Umweltbildung nicht nur als einzelnes Projekt gesehen wird, sondern in verschiedenen Unterrichtsbereichen und schulischen Aktivitäten aufgegriffen wird.
Darüber hinaus verfügt die Schule über Erfahrung in der Zusammenarbeit mit externen Partnern, etwa im Rahmen des Österreichischen Umweltzeichens, dem Klimabündnis sowie durch internationale Kooperationen wie Erasmus+. Diese Vernetzung unterstützt die Weiterentwicklung unserer Umwelt- und Nachhaltigkeitsarbeit und bringt neue Impulse in die Schule.
Unsere Stärken liegen vor allem in der langfristigen Verankerung von Umweltbildung und Nachhaltigkeit im Schulalltag. Die erfolgreiche Rezertifizierung des Österreichischen Umweltzeichens zeigt, dass unsere Schule bereits über gut etablierte Strukturen und Maßnahmen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verfügt. Themen wie Ressourcenschonung, Mülltrennung, Abfallvermeidung, Energieeinsparung und nachhaltiges Handeln sind fester Bestandteil unserer Schulkultur.
Eine weitere Stärke ist die breite Beteiligung der Schulgemeinschaft. Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen durch ihr Verhalten und ihre Mitarbeit dazu bei, Nachhaltigkeit im Alltag sichtbar und wirksam werden zu lassen. Besonders positiv ist, dass Umweltbildung nicht nur als einzelnes Projekt gesehen wird, sondern in verschiedenen Unterrichtsbereichen und schulischen Aktivitäten aufgegriffen wird.
Darüber hinaus verfügt die Schule über Erfahrung in der Zusammenarbeit mit externen Partnern, etwa im Rahmen des Österreichischen Umweltzeichens, dem Klimabündnis sowie durch internationale Kooperationen wie Erasmus+. Diese Vernetzung unterstützt die Weiterentwicklung unserer Umwelt- und Nachhaltigkeitsarbeit und bringt neue Impulse in die Schule.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Im Schuljahr wurden neben der Rezertifizierung des Österreichischen Umweltzeichens weitere Maßnahmen und Projekte durchgeführt. Dazu zählten unter anderem Erasmus+-Aktivitäten und internationale Kooperationen, insbesondere das Jobshadowing am Brinellgymnasiet in Schweden sowie die Erasmus+-Gruppenmobilität. Diese Aktivitäten dienten der Förderung von internationalem Austausch, interkulturellem Lernen, fachlicher Weiterentwicklung und europäischer Zusammenarbeit.
Darüber hinaus wurden Projekte und Aktivitäten im Bereich Berufsorientierung, praxisnahe Ausbildung und technische Bildung umgesetzt. Dazu gehörten der Berufswelttag, Unterstützungs- und Sponsoringmaßnahmen für die Elektrotechnik-Ausbildung sowie Beiträge zur modernen technischen und digitalen Ausbildung. Auch die Teilnahme beziehungsweise erfolgreiche Vertretung bei Lehrlingswettbewerben zeigte die Bedeutung von Begabungsförderung, Praxisbezug und beruflicher Kompetenzentwicklung.
Weitere Maßnahmen betrafen die Mitgestaltung des Schullebens, etwa durch Lehrgangssprecherinnen und Lehrgangssprecher, sowie die laufende Öffentlichkeitsarbeit über die Schulhomepage. Insgesamt wurden damit neben ökologischen Themen auch soziale, berufliche, internationale und technische Aspekte der nachhaltigen Schulentwicklung aufgegriffen.
https://www.berufsschule.at/st-veit/news/
Im Schuljahr wurden neben der Rezertifizierung des Österreichischen Umweltzeichens weitere Maßnahmen und Projekte durchgeführt. Dazu zählten unter anderem Erasmus+-Aktivitäten und internationale Kooperationen, insbesondere das Jobshadowing am Brinellgymnasiet in Schweden sowie die Erasmus+-Gruppenmobilität. Diese Aktivitäten dienten der Förderung von internationalem Austausch, interkulturellem Lernen, fachlicher Weiterentwicklung und europäischer Zusammenarbeit.
Darüber hinaus wurden Projekte und Aktivitäten im Bereich Berufsorientierung, praxisnahe Ausbildung und technische Bildung umgesetzt. Dazu gehörten der Berufswelttag, Unterstützungs- und Sponsoringmaßnahmen für die Elektrotechnik-Ausbildung sowie Beiträge zur modernen technischen und digitalen Ausbildung. Auch die Teilnahme beziehungsweise erfolgreiche Vertretung bei Lehrlingswettbewerben zeigte die Bedeutung von Begabungsförderung, Praxisbezug und beruflicher Kompetenzentwicklung.
Weitere Maßnahmen betrafen die Mitgestaltung des Schullebens, etwa durch Lehrgangssprecherinnen und Lehrgangssprecher, sowie die laufende Öffentlichkeitsarbeit über die Schulhomepage. Insgesamt wurden damit neben ökologischen Themen auch soziale, berufliche, internationale und technische Aspekte der nachhaltigen Schulentwicklung aufgegriffen.
https://www.berufsschule.at/st-veit/news/