Nachhaltigkeit sichtbar machen – Auszeichnung, Engagement und Verantwortung
Schule: HTBLVA für Textilindustrie und EDV
KoordinatorIn: DI Dr. Seitz DanielaDirektorIn: Dr. HAGER Gerhard
Inhalt
Das Schuljahr 2025/26 stand im Zeichen eines besonderen Meilensteins: Die HTL Spengergasse wurde erstmals mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet. Mit der Erfüllung aller Muss-Kriterien und einer deutlich übertroffenen Gesamtpunktezahl wurde das langjährige Engagement der Schulgemeinschaft für Nachhaltigkeit, Umweltbildung und ressourcenschonendes Handeln gewürdigt. Einen wesentlichen Beitrag dazu leisten unter anderem das Outdoorlabor sowie zahlreiche Aktivitäten im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung.Ein besonderes Zeichen gelebter Solidarität setzten zudem zwei Schüler der HTL Spengergasse mit ihrer Initiative „Brunnen für Afrika“. Dank ihres Engagements und der Unterstützung der Schulgemeinschaft konnte in Ghana (ein großer Brunnen - Brunnen 1) und Bangladesh (kleinerer Brunnen - Brunnen 2) zwei Trinkwasserbrunnen errichtet werden, der heute rund 210 Menschen täglich mit sauberem Trinkwasser versorgt. Die Brunnen tragen den Namen der HTL Spengergasse und steht als sichtbares Symbol für globale Verantwortung und nachhaltiges Handeln über den Schulalltag hinaus
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Schülerinitiative „Zwei Brunnen – eine Schulgemeinschaft“
Im Schuljahr 2025/26 initiierten die Schüler Dan Feraj und Orhan Softic eine Spendenaktion zur Finanzierung von Trinkwasserbrunnen. Anlass war das zeitgleiche christliche und islamische Fasten, das als Symbol für Zusammenhalt, Solidarität und gemeinsames Handeln genutzt wurde. Unter dem Motto „Zwei Brunnen – eine Schulgemeinschaft“ wurde die gesamte Schulgemeinschaft eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen.
Nach einer positiven Umfrage unter den Schüler:innen startete die Spendenaktion in Kooperation mit Help Dunya e.V.. Sämtliche Spenden wurden direkt an die Organisation weitergeleitet. Dank der großen Unterstützung von Schüler:innen, Lehrkräften und weiteren Unterstützer:innen konnten schließlich zwei Trinkwasserbrunnen finanziert werden: ein großer Brunnen in Ghana, der rund 150 Menschen täglich mit sauberem Trinkwasser versorgt, sowie ein weiterer Brunnen in Bangladesch für rund 60 Menschen täglich. Beide Brunnen tragen den Namen „HTL Spengergasse“.
Das Projekt verdeutlicht, wie Eigeninitiative, gesellschaftliches Engagement und gelebte Solidarität einen konkreten Beitrag zur Erreichung der Sustainable Development Goals, insbesondere SDG 6 – Sauberes Wasser und Sanitärversorgung, leisten können. Gleichzeitig zeigte die Aktion eindrucksvoll, wie Menschen unterschiedlicher kultureller und religiöser Hintergründe gemeinsam Verantwortung übernehmen und nachhaltige Entwicklung aktiv mitgestalten können.
Schülerinitiative „Zwei Brunnen – eine Schulgemeinschaft“
Im Schuljahr 2025/26 initiierten die Schüler Dan Feraj und Orhan Softic eine Spendenaktion zur Finanzierung von Trinkwasserbrunnen. Anlass war das zeitgleiche christliche und islamische Fasten, das als Symbol für Zusammenhalt, Solidarität und gemeinsames Handeln genutzt wurde. Unter dem Motto „Zwei Brunnen – eine Schulgemeinschaft“ wurde die gesamte Schulgemeinschaft eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen.
Nach einer positiven Umfrage unter den Schüler:innen startete die Spendenaktion in Kooperation mit Help Dunya e.V.. Sämtliche Spenden wurden direkt an die Organisation weitergeleitet. Dank der großen Unterstützung von Schüler:innen, Lehrkräften und weiteren Unterstützer:innen konnten schließlich zwei Trinkwasserbrunnen finanziert werden: ein großer Brunnen in Ghana, der rund 150 Menschen täglich mit sauberem Trinkwasser versorgt, sowie ein weiterer Brunnen in Bangladesch für rund 60 Menschen täglich. Beide Brunnen tragen den Namen „HTL Spengergasse“.
Das Projekt verdeutlicht, wie Eigeninitiative, gesellschaftliches Engagement und gelebte Solidarität einen konkreten Beitrag zur Erreichung der Sustainable Development Goals, insbesondere SDG 6 – Sauberes Wasser und Sanitärversorgung, leisten können. Gleichzeitig zeigte die Aktion eindrucksvoll, wie Menschen unterschiedlicher kultureller und religiöser Hintergründe gemeinsam Verantwortung übernehmen und nachhaltige Entwicklung aktiv mitgestalten können.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
2
2
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Die Brunneninitiative wurde in Kooperation mit dem Help Dunya e.V. umgesetzt. Der Verein koordinierte die Planung und den Bau deR Trinkwasserbrunnen in Ghana, stellte den Kontakt zu den lokalen Partnern her und dokumentierte die Umsetzung mit Fotos und Videos. Durch die Zusammenarbeit erhielten die Schüler:innen einen authentischen Einblick in internationale Entwicklungszusammenarbeit und konnten den Erfolg ihres Engagements unmittelbar nachvollziehen. Die Kooperation verdeutlichte, wie lokales Handeln einen nachhaltigen Beitrag zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) – insbesondere SDG 6: Sauberes Wasser und Sanitärversorgung – leisten kann.
Die Brunneninitiative wurde in Kooperation mit dem Help Dunya e.V. umgesetzt. Der Verein koordinierte die Planung und den Bau deR Trinkwasserbrunnen in Ghana, stellte den Kontakt zu den lokalen Partnern her und dokumentierte die Umsetzung mit Fotos und Videos. Durch die Zusammenarbeit erhielten die Schüler:innen einen authentischen Einblick in internationale Entwicklungszusammenarbeit und konnten den Erfolg ihres Engagements unmittelbar nachvollziehen. Die Kooperation verdeutlichte, wie lokales Handeln einen nachhaltigen Beitrag zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) – insbesondere SDG 6: Sauberes Wasser und Sanitärversorgung – leisten kann.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Das Projekt wurde auf der Schulhomepage sowie über schulinterne Informationskanäle (E-Mail) vorgestellt. Nach der Fertigstellung des Brunnens wurden die vom Projektpartner übermittelten Fotos und Videos per E-Mail mit der Schulgemeinschaft geteilt. Darüber hinaus wurde das Projekt im Jahrbuch der HTL Spengergasse sowie im Newsletter des Direktors veröffentlicht. Der Newsletter ist online abrufbar und wird auch an das Bildungsministerium weitergeleitet. Auf diese Weise wurde der Schulgemeinschaft und der Öffentlichkeit anschaulich vermittelt, welchen konkreten Beitrag das Engagement unserer Schüler:innen zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen vor Ort geleistet hat.
Das Projekt wurde auf der Schulhomepage sowie über schulinterne Informationskanäle (E-Mail) vorgestellt. Nach der Fertigstellung des Brunnens wurden die vom Projektpartner übermittelten Fotos und Videos per E-Mail mit der Schulgemeinschaft geteilt. Darüber hinaus wurde das Projekt im Jahrbuch der HTL Spengergasse sowie im Newsletter des Direktors veröffentlicht. Der Newsletter ist online abrufbar und wird auch an das Bildungsministerium weitergeleitet. Auf diese Weise wurde der Schulgemeinschaft und der Öffentlichkeit anschaulich vermittelt, welchen konkreten Beitrag das Engagement unserer Schüler:innen zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen vor Ort geleistet hat.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die erfolgreiche Fertigstellung des Brunnens sowie die Rückmeldungen und die Dokumentation aus Ghana bestätigten den nachhaltigen Erfolg des Projekts. Die Initiative zeigte eindrucksvoll, dass Eigeninitiative und gemeinsames Engagement konkrete Verbesserungen bewirken können. Gleichzeitig wurden die organisierenden Schüler darin bestärkt, sich auch künftig für soziale und ökologische Projekte einzusetzen und Verantwortung für globale Herausforderungen zu übernehmen.
Die erfolgreiche Fertigstellung des Brunnens sowie die Rückmeldungen und die Dokumentation aus Ghana bestätigten den nachhaltigen Erfolg des Projekts. Die Initiative zeigte eindrucksvoll, dass Eigeninitiative und gemeinsames Engagement konkrete Verbesserungen bewirken können. Gleichzeitig wurden die organisierenden Schüler darin bestärkt, sich auch künftig für soziale und ökologische Projekte einzusetzen und Verantwortung für globale Herausforderungen zu übernehmen.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die Initiative stärkte das Bewusstsein für globale Verantwortung und nachhaltiges Handeln innerhalb der Schulgemeinschaft. Besonders wertvoll war, dass Schüler:innen unterschiedlicher kultureller und religiöser Hintergründe gemeinsam ein Projekt mit großer gesellschaftlicher Wirkung umsetzten. Die Aktion zeigte eindrucksvoll, dass gemeinsames Engagement über kulturelle und religiöse Grenzen hinweg verbindet und einen konkreten Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt leisten kann. Sie motivierte weitere Schüler:innen, eigene Ideen einzubringen und sich aktiv für soziale und ökologische Projekte zu engagieren.
Die Initiative stärkte das Bewusstsein für globale Verantwortung und nachhaltiges Handeln innerhalb der Schulgemeinschaft. Besonders wertvoll war, dass Schüler:innen unterschiedlicher kultureller und religiöser Hintergründe gemeinsam ein Projekt mit großer gesellschaftlicher Wirkung umsetzten. Die Aktion zeigte eindrucksvoll, dass gemeinsames Engagement über kulturelle und religiöse Grenzen hinweg verbindet und einen konkreten Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt leisten kann. Sie motivierte weitere Schüler:innen, eigene Ideen einzubringen und sich aktiv für soziale und ökologische Projekte zu engagieren.
Wo liegen unsere Stärken?
hohes Engagement der Schüler:innen
Unterstützung durch Lehrkräfte und Schulleitung
Verbindung von technischem Wissen, sozialem Engagement und Nachhaltigkeit
Umsetzung der SDGs durch konkrete Projekte
aktive Beteiligung der gesamten Schulgemeinschaft
hohes Engagement der Schüler:innen
Unterstützung durch Lehrkräfte und Schulleitung
Verbindung von technischem Wissen, sozialem Engagement und Nachhaltigkeit
Umsetzung der SDGs durch konkrete Projekte
aktive Beteiligung der gesamten Schulgemeinschaft
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Erstmalige Auszeichnung der HTL Spengergasse mit dem Österreichischen Umweltzeichen
Weiterentwicklung des Outdoorlabors als Lernort für Bildung für nachhaltige Entwicklung
Maßnahmen zur Mülltrennung und Ressourcenschonung
Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen im Fachunterricht, in Laboren und Werkstätten
vermehrt Diplomprojekte mit nachhaltigen Aspekten in allen Abteilungen
Projekte zu Umwelttechnik, Wasseranalytik und Kreislaufwirtschaft
Fortführung der Aktivitäten als ÖKOLOG-Schule
Vorbereitung der Maßnahmen aus dem Schulentwicklungsplan zur Förderung einer gesunden und nachhaltigen Schulumgebung (Innenraumqualität, nachhaltiger Chemikalieneinsatz und Ergonomie)
Erstmalige Auszeichnung der HTL Spengergasse mit dem Österreichischen Umweltzeichen
Weiterentwicklung des Outdoorlabors als Lernort für Bildung für nachhaltige Entwicklung
Maßnahmen zur Mülltrennung und Ressourcenschonung
Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen im Fachunterricht, in Laboren und Werkstätten
vermehrt Diplomprojekte mit nachhaltigen Aspekten in allen Abteilungen
Projekte zu Umwelttechnik, Wasseranalytik und Kreislaufwirtschaft
Fortführung der Aktivitäten als ÖKOLOG-Schule
Vorbereitung der Maßnahmen aus dem Schulentwicklungsplan zur Förderung einer gesunden und nachhaltigen Schulumgebung (Innenraumqualität, nachhaltiger Chemikalieneinsatz und Ergonomie)