Prompt vs. Planet – Digitalisierung trifft Klimaschutz
Schule: BLWS Bioschule Schlägl
KoordinatorIn: Ing. Gaisberger JohannDirektorIn: Gaisberger Johann
Inhalt
Wie viel Wasser verbraucht ein Rechenzentrum? Und was kostet mein ChatGPT-Prompt wirklich? Die 1. Klasse der LWBFS Bioschule Schlägl hat diese Fragen in einem besonderen Filmprojekt beantwortet: »Prompt vs. Planet« ist ein 12-minütiger Kurzfilm im Mockumentary-Stil, der KI-Systeme wie ChatGPT, Midjourney und TikTok vor einem fiktiven Klimatribunal zur Verantwortung zieht. Fächerübergreifend entstanden – von Deutsch über Informatik bis Religion/Ethik – verbindet das Projekt Humor mit wissenschaftlich geprüften Fakten und macht den unsichtbaren Ressourcenverbrauch der Digitalisierung sichtbar. Via Kommentar-Funktion auf dem YouTube-Kanal der Schule können Zuschauer*innen am Ende selbst abstimmen: Welche KI-Nutzung ist vertretbar? Der Film wurde beim u19-create your world Prix der Ars Electronica eingereicht und thematisiert die SDGs 7, 12, 13 und 16.Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Das Projekt »Prompt vs. Planet« verbindet das hochaktuelle Thema Künstliche Intelligenz mit der Frage nach ökologischer Verantwortung und nachhaltiger Digitalisierung. Schülerinnen und Schüler der 1. Klasse (9. Schulstufe) haben einen 12-minütigen Kurzfilm im Mockumentary-Stil produziert, der den unsichtbaren Ressourcenverbrauch von KI-Systemen sichtbar macht.
Der Film inszeniert eine fiktive Weltklimakonferenz der Prompts: KI-Anwendungen wie ChatGPT, Midjourney, DeepL, der TikTok-Algorithmus sowie Siri und Alexa stehen vor einem Tribunal und müssen ihren Energie- und Wasserverbrauch rechtfertigen. Gespielt werden sie von den Schülerinnen und Schülern selbst – begleitet von Zeug*innen wie Wassertropfen Wanda, Kilowatt Karl und CO₂-Wolke Carmen, die wissenschaftlich fundierte Fakten präsentieren.
Zentral sind acht animierte Infografiken, die den Film begleiten und Daten aus aktueller Forschung visualisieren: Ein großes Rechenzentrum verbraucht täglich über eine Million Liter Kühlwasser; der weltweite Stromverbrauch KI-spezifischer Rechenzentren wird sich bis 2030 auf das Elffache erhöhen (von 50 TWh auf 550 TWh). Alle Daten wurden wissenschaftlich geprüft und mit Quellenangaben versehen (u.a. Öko-Institut, IEA, Greenpeace).
Das Besondere: Der Film endet nicht mit einem Urteil, sondern mit einer Frage ans Publikum. Via Kommentar-Funktion auf dem YouTube-Kanal der Schule können Zuschauer*innen live abstimmen, welche KI-Nutzung sie für vertretbar halten – und werden so selbst Teil der Verhandlung.
Das Projekt »Prompt vs. Planet« verbindet das hochaktuelle Thema Künstliche Intelligenz mit der Frage nach ökologischer Verantwortung und nachhaltiger Digitalisierung. Schülerinnen und Schüler der 1. Klasse (9. Schulstufe) haben einen 12-minütigen Kurzfilm im Mockumentary-Stil produziert, der den unsichtbaren Ressourcenverbrauch von KI-Systemen sichtbar macht.
Der Film inszeniert eine fiktive Weltklimakonferenz der Prompts: KI-Anwendungen wie ChatGPT, Midjourney, DeepL, der TikTok-Algorithmus sowie Siri und Alexa stehen vor einem Tribunal und müssen ihren Energie- und Wasserverbrauch rechtfertigen. Gespielt werden sie von den Schülerinnen und Schülern selbst – begleitet von Zeug*innen wie Wassertropfen Wanda, Kilowatt Karl und CO₂-Wolke Carmen, die wissenschaftlich fundierte Fakten präsentieren.
Zentral sind acht animierte Infografiken, die den Film begleiten und Daten aus aktueller Forschung visualisieren: Ein großes Rechenzentrum verbraucht täglich über eine Million Liter Kühlwasser; der weltweite Stromverbrauch KI-spezifischer Rechenzentren wird sich bis 2030 auf das Elffache erhöhen (von 50 TWh auf 550 TWh). Alle Daten wurden wissenschaftlich geprüft und mit Quellenangaben versehen (u.a. Öko-Institut, IEA, Greenpeace).
Das Besondere: Der Film endet nicht mit einem Urteil, sondern mit einer Frage ans Publikum. Via Kommentar-Funktion auf dem YouTube-Kanal der Schule können Zuschauer*innen live abstimmen, welche KI-Nutzung sie für vertretbar halten – und werden so selbst Teil der Verhandlung.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
35
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Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Ars Electronica / u19-create your world Prix: Offizielle Einreichung des Films in der Kategorie »Young Professionals«. Der Prix bietet jungen Menschen eine internationale Plattform für künstlerisch-technologische Projekte.
Geplante Öffentlichkeitsarbeit: Vorführung bei schulinternen Veranstaltungen, mögliche Kooperation mit regionalen Medien (in Vorbereitung).
Ars Electronica / u19-create your world Prix: Offizielle Einreichung des Films in der Kategorie »Young Professionals«. Der Prix bietet jungen Menschen eine internationale Plattform für künstlerisch-technologische Projekte.
Geplante Öffentlichkeitsarbeit: Vorführung bei schulinternen Veranstaltungen, mögliche Kooperation mit regionalen Medien (in Vorbereitung).
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Bisherige Präsentationsformen:
● Interne Premiere: Vorführung des fertigen Films vor der gesamten Klasse mit anschließender Feedbackrunde (Februar 2026)
● Schulinterne Präsentation: Vorstellung ausgewählter Szenen in Parallelklassen, großes Interesse bei Mitschüler*innen und Lehrkräften
● Digitale Präsentation: Upload auf den YouTube-Kanal / Instagram-Kanal der Schule
● Offizielle Einreichung: Vollständige Projektdokumentation beim u19-create your world Prix der Ars Electronica (März 2026)
Geplante Öffentlichkeitsarbeit:
● Schulveranstaltungen: Präsentation beim Tag der offenen Tür und bei Elternabenden
● Regionale Medien: Kontaktaufnahme mit lokalen Zeitungen und Radiosendern geplant
● Social Media: Veröffentlichung von Trailer-Material und Behind-the-Scenes-Aufnahmen (mit Einverständnis der Schüler*innen und Eltern)
● Ars Electronica Festival: Falls der Film nominiert oder prämiert wird, Präsentation beim Festival in Linz (September 2026)
Bisherige Präsentationsformen:
● Interne Premiere: Vorführung des fertigen Films vor der gesamten Klasse mit anschließender Feedbackrunde (Februar 2026)
● Schulinterne Präsentation: Vorstellung ausgewählter Szenen in Parallelklassen, großes Interesse bei Mitschüler*innen und Lehrkräften
● Digitale Präsentation: Upload auf den YouTube-Kanal / Instagram-Kanal der Schule
● Offizielle Einreichung: Vollständige Projektdokumentation beim u19-create your world Prix der Ars Electronica (März 2026)
Geplante Öffentlichkeitsarbeit:
● Schulveranstaltungen: Präsentation beim Tag der offenen Tür und bei Elternabenden
● Regionale Medien: Kontaktaufnahme mit lokalen Zeitungen und Radiosendern geplant
● Social Media: Veröffentlichung von Trailer-Material und Behind-the-Scenes-Aufnahmen (mit Einverständnis der Schüler*innen und Eltern)
● Ars Electronica Festival: Falls der Film nominiert oder prämiert wird, Präsentation beim Festival in Linz (September 2026)
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Reflexion und Evaluation des Projekts erfolgte auf mehreren Ebenen und zu verschiedenen Zeitpunkten:
1. Prozessbegleitende Reflexion:
● Nach jeder Projektphase (Drehbuch, Dreh, Schnitt, Infografik-Erstellung) fanden Feedbackrunden in der Klasse statt
● Besonders intensiv: wissenschaftliche Faktenprüfung aller Datenaussagen im Film – mehrere Infografiken mussten aufgrund veralteter oder ungenauer Quellen korrigiert werden (z.B. ChatGPT-Energieverbrauch von initial 1 kWh auf korrekte 0,3–3 Wh)
● Selbstreflexion im Fach Religion/Ethik: Diskussion der Leitfrage »Wofür nutze ich persönlich KI – und ist das vertretbar?«
2. Abschlussevaluation:
● Schriftliche Reflexionsbögen: Schüler*innen bewerteten das Projekt hinsichtlich Lernerfolg, Zusammenarbeit, persönlichem Engagement und Zufriedenheit mit dem Ergebnis
● Klassengespräch: Was haben wir gelernt? Was war herausfordernd? Was würden wir beim nächsten Mal anders machen?
● Fachbezogene Evaluation: In Deutsch (Drehbuchqualität), Informatik (technische Umsetzung), Kreatives Gestalten (Kostüme, Filmästhetik)
3. Externe Evaluation:
● Feedback aus Parallelklassen: Positive Rückmeldungen zur Verständlichkeit und Relevanz des Films
● Rückmeldungen von Lehrkräften: Besonders gelobt wurde die Verbindung von Humor und wissenschaftlicher Präzision sowie die gelungene fächerübergreifende Integration
● Auswertung der Live-Abstimmung: Die Ergebnisse der Abstimmung auf dem YouTube-Kanal der Schule werden nach der öffentlichen Präsentation ausgewertet und zeigen, wie Zuschauer*innen verschiedene KI-Nutzungen bewerten
4. Jury-Feedback:
● Nach Abschluss des u19-Prix-Verfahrens wird das Jury-Feedback in die Projektdokumentation aufgenommen und als Lernerfahrung für zukünftige Projekte genutzt
Die Reflexion und Evaluation des Projekts erfolgte auf mehreren Ebenen und zu verschiedenen Zeitpunkten:
1. Prozessbegleitende Reflexion:
● Nach jeder Projektphase (Drehbuch, Dreh, Schnitt, Infografik-Erstellung) fanden Feedbackrunden in der Klasse statt
● Besonders intensiv: wissenschaftliche Faktenprüfung aller Datenaussagen im Film – mehrere Infografiken mussten aufgrund veralteter oder ungenauer Quellen korrigiert werden (z.B. ChatGPT-Energieverbrauch von initial 1 kWh auf korrekte 0,3–3 Wh)
● Selbstreflexion im Fach Religion/Ethik: Diskussion der Leitfrage »Wofür nutze ich persönlich KI – und ist das vertretbar?«
2. Abschlussevaluation:
● Schriftliche Reflexionsbögen: Schüler*innen bewerteten das Projekt hinsichtlich Lernerfolg, Zusammenarbeit, persönlichem Engagement und Zufriedenheit mit dem Ergebnis
● Klassengespräch: Was haben wir gelernt? Was war herausfordernd? Was würden wir beim nächsten Mal anders machen?
● Fachbezogene Evaluation: In Deutsch (Drehbuchqualität), Informatik (technische Umsetzung), Kreatives Gestalten (Kostüme, Filmästhetik)
3. Externe Evaluation:
● Feedback aus Parallelklassen: Positive Rückmeldungen zur Verständlichkeit und Relevanz des Films
● Rückmeldungen von Lehrkräften: Besonders gelobt wurde die Verbindung von Humor und wissenschaftlicher Präzision sowie die gelungene fächerübergreifende Integration
● Auswertung der Live-Abstimmung: Die Ergebnisse der Abstimmung auf dem YouTube-Kanal der Schule werden nach der öffentlichen Präsentation ausgewertet und zeigen, wie Zuschauer*innen verschiedene KI-Nutzungen bewerten
4. Jury-Feedback:
● Nach Abschluss des u19-Prix-Verfahrens wird das Jury-Feedback in die Projektdokumentation aufgenommen und als Lernerfahrung für zukünftige Projekte genutzt
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Das Projekt hat mehrere konkrete Veränderungen an der Schule bewirkt – sowohl im Bewusstsein der Schüler*innen als auch in der Schulkultur:
Bewusstseinsveränderung bei Schüler*innen:
● Die Frage »Wofür nutze ich KI eigentlich?« ist seither in der ganzen Schule präsent – in Pausen, im Unterricht, im Lehrerzimmer
● Schüler*innen hinterfragen ihren eigenen digitalen Konsum kritischer: Brauche ich wirklich 20 KI-generierte Bilder für ein Referat? Oder reichen drei gut gewählte?
● Gesteigertes Interesse an fächerübergreifendem Lernen: Viele Schüler*innen der Projektklasse wünschen sich mehr solcher Projekte
Schulweite Wirkung:
● Verstärkte Nachfrage nach dem Film: Andere Klassen und Lehrkräfte möchten den Film im Unterricht zeigen
● Anregung für weitere Projekte: Lehrkräfte planen eigene ÖKOLOG-Projekte zu verwandten Themen (Digitalisierung und Nachhaltigkeit)
● Sichtbarkeit des ÖKOLOG-Programms: Das Projekt hat das ÖKOLOG-Profil der Schule nach innen und außen gestärkt
Methodische Veränderungen im Unterricht:
● Stärkere Integration digitaler Tools im Deutschunterricht (Drehbuchsoftware, Filmschnitt als Textarbeit)
● Informatik-Unterricht: Projektbasiertes Lernen mit realem Output (Film, Infografiken) statt rein theoretischer Übungen
Schulklima:
● Gestärktes Klassengefüge: Gemeinsame Arbeit am Film hat den Zusammenhalt der Klasse deutlich verbessert
● Stolz auf das Ergebnis: Schüler*innen identifizieren sich stark mit dem Projekt und präsentieren es selbstbewusst
● Lehrkräfte-Zusammenarbeit: Fächerübergreifende Kooperation zwischen Deutsch, Informatik, Kreatives Gestalten, Turnen und Religion/Ethik – Modellcharakter für zukünftige Projekte
Das Projekt hat mehrere konkrete Veränderungen an der Schule bewirkt – sowohl im Bewusstsein der Schüler*innen als auch in der Schulkultur:
Bewusstseinsveränderung bei Schüler*innen:
● Die Frage »Wofür nutze ich KI eigentlich?« ist seither in der ganzen Schule präsent – in Pausen, im Unterricht, im Lehrerzimmer
● Schüler*innen hinterfragen ihren eigenen digitalen Konsum kritischer: Brauche ich wirklich 20 KI-generierte Bilder für ein Referat? Oder reichen drei gut gewählte?
● Gesteigertes Interesse an fächerübergreifendem Lernen: Viele Schüler*innen der Projektklasse wünschen sich mehr solcher Projekte
Schulweite Wirkung:
● Verstärkte Nachfrage nach dem Film: Andere Klassen und Lehrkräfte möchten den Film im Unterricht zeigen
● Anregung für weitere Projekte: Lehrkräfte planen eigene ÖKOLOG-Projekte zu verwandten Themen (Digitalisierung und Nachhaltigkeit)
● Sichtbarkeit des ÖKOLOG-Programms: Das Projekt hat das ÖKOLOG-Profil der Schule nach innen und außen gestärkt
Methodische Veränderungen im Unterricht:
● Stärkere Integration digitaler Tools im Deutschunterricht (Drehbuchsoftware, Filmschnitt als Textarbeit)
● Informatik-Unterricht: Projektbasiertes Lernen mit realem Output (Film, Infografiken) statt rein theoretischer Übungen
Schulklima:
● Gestärktes Klassengefüge: Gemeinsame Arbeit am Film hat den Zusammenhalt der Klasse deutlich verbessert
● Stolz auf das Ergebnis: Schüler*innen identifizieren sich stark mit dem Projekt und präsentieren es selbstbewusst
● Lehrkräfte-Zusammenarbeit: Fächerübergreifende Kooperation zwischen Deutsch, Informatik, Kreatives Gestalten, Turnen und Religion/Ethik – Modellcharakter für zukünftige Projekte
Wo liegen unsere Stärken?
Das Projekt »Prompt vs. Planet« hat mehrere Stärken der Bioschule Schlägl besonders sichtbar gemacht:
Fächerübergreifende Zusammenarbeit:
● Die Schule verfügt über eine ausgeprägte Kultur der Kooperation zwischen verschiedenen Fachbereichen
● Lehrkräfte sind bereit und fähig, gemeinsam komplexe Projekte zu planen und umzusetzen
● Unterricht wird nicht als isoliertes Fach, sondern als Teil eines größeren Ganzen verstanden
Engagement und Eigenverantwortung der Schüler*innen:
● Hohe Bereitschaft, sich über den regulären Unterricht hinaus zu engagieren
● Fähigkeit zur selbstständigen Organisation und Aufgabenverteilung im Team
● Kreativität und Problemlösungskompetenz bei technischen und inhaltlichen Herausforderungen
Methodenvielfalt und praktisches Lernen:
● Starke Kompetenz in handwerklich-praktischen Bereichen (Kostümproduktion, technische Umsetzung)
● Verknüpfung von Theorie und Praxis: wissenschaftliche Recherche wird in kreative Formate übersetzt
● Nutzung digitaler Tools und Medien auf hohem Niveau (Filmschnitt, Animation)
ÖKOLOG-Profil und Nachhaltigkeitsbildung:
● Langjährige Tradition in der Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung
● Fähigkeit, aktuelle gesellschaftliche Themen (wie KI) mit ökologischen Fragestellungen zu verbinden
● Verbindung zwischen landwirtschaftlichem Schwerpunkt der Schule und globalen Nachhaltigkeitsthemen
Innovative Projektformate:
● Mut zu unkonventionellen Formaten (Mockumentary statt klassischer Präsentation)
● Kombination von Humor und wissenschaftlicher Präzision – macht komplexe Themen zugänglich
● Partizipativer Ansatz: Publikum wird durch Abstimmungssystem aktiv eingebunden
Das Projekt »Prompt vs. Planet« hat mehrere Stärken der Bioschule Schlägl besonders sichtbar gemacht:
Fächerübergreifende Zusammenarbeit:
● Die Schule verfügt über eine ausgeprägte Kultur der Kooperation zwischen verschiedenen Fachbereichen
● Lehrkräfte sind bereit und fähig, gemeinsam komplexe Projekte zu planen und umzusetzen
● Unterricht wird nicht als isoliertes Fach, sondern als Teil eines größeren Ganzen verstanden
Engagement und Eigenverantwortung der Schüler*innen:
● Hohe Bereitschaft, sich über den regulären Unterricht hinaus zu engagieren
● Fähigkeit zur selbstständigen Organisation und Aufgabenverteilung im Team
● Kreativität und Problemlösungskompetenz bei technischen und inhaltlichen Herausforderungen
Methodenvielfalt und praktisches Lernen:
● Starke Kompetenz in handwerklich-praktischen Bereichen (Kostümproduktion, technische Umsetzung)
● Verknüpfung von Theorie und Praxis: wissenschaftliche Recherche wird in kreative Formate übersetzt
● Nutzung digitaler Tools und Medien auf hohem Niveau (Filmschnitt, Animation)
ÖKOLOG-Profil und Nachhaltigkeitsbildung:
● Langjährige Tradition in der Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung
● Fähigkeit, aktuelle gesellschaftliche Themen (wie KI) mit ökologischen Fragestellungen zu verbinden
● Verbindung zwischen landwirtschaftlichem Schwerpunkt der Schule und globalen Nachhaltigkeitsthemen
Innovative Projektformate:
● Mut zu unkonventionellen Formaten (Mockumentary statt klassischer Präsentation)
● Kombination von Humor und wissenschaftlicher Präzision – macht komplexe Themen zugänglich
● Partizipativer Ansatz: Publikum wird durch Abstimmungssystem aktiv eingebunden
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Keine Angabe
Keine Angabe