„Ökologischer Schulgarten – Lernen, Leben und Nachhaltigkeit im INTERREG-Kontext“
Schule: NÖ Mittelschule Weitersfeld
KoordinatorIn: HOL Wahl MargaretheDirektorIn: HD Chudoba Silvia
Inhalt
Kurzbeschreibung: INTERREG-Projekt „Neugestaltung Schulgarten“Das INTERREG-Projekt zielt auf die Neugestaltung des Schulgartens als ökologischen Lern- und Begegnungsraum ab. Schülerinnen und Schüler der Schule pflegen und gestalten gemeinsam Gemüse- und Obstbeete, fördern die Biodiversität und erleben Nachhaltigkeit praktisch und handlungsorientiert.
Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit der Partnerschule in Miroslav (Tschechien). Durch digitalen Austausch, gemeinsame Workshops und Projektaktivitäten werden interkulturelle Kompetenzen gestärkt und Best Practices in Umweltbildung und nachhaltiger Schulgestaltung geteilt.
Die Projektergebnisse werden öffentlich präsentiert – unter anderem im Mai 2026 bei einer Klimakonferenz in Tschechien – und auf der Schulhomepage sowie in regionalen Medien dokumentiert. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur ökologischen Profilbildung der Schule und zur Sensibilisierung für gesunde Ernährung, Umweltbewusstsein und Ressourcenschutz.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Internationale und regionale Zusammenarbeit (INTERREG)
Die Schule stärkt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Partnerschulen und Institutionen im Rahmen des INTERREG-Projekts.
Gute Praxisbeispiele zu ökologischer Schulgestaltung und Umweltbildung werden ausgetauscht und gemeinsam weiterentwickelt.
Die Projektergebnisse werden öffentlich sichtbar gemacht (z. B. Präsentationen, Schulfeste, Projektberichte).
Internationale und regionale Zusammenarbeit (INTERREG)
Die Schule stärkt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Partnerschulen und Institutionen im Rahmen des INTERREG-Projekts.
Gute Praxisbeispiele zu ökologischer Schulgestaltung und Umweltbildung werden ausgetauscht und gemeinsam weiterentwickelt.
Die Projektergebnisse werden öffentlich sichtbar gemacht (z. B. Präsentationen, Schulfeste, Projektberichte).
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
40
40
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit
Im Rahmen des INTERREG-Projekts besteht ein aktiver Außenkontakt zur tschechischen Partnerschule in Miroslav.
Die Zusammenarbeit fördert den internationalen Austausch zu Themen der Umweltbildung, Nachhaltigkeit und ökologischen Schulraumgestaltung.
Gemeinsame Projektaktivitäten, digitale Treffen sowie gegenseitige Projektpräsentationen stärken das interkulturelle Lernen der Schülerinnen und Schüler.
Die grenzüberschreitende Kooperation wird bis Frühjahr 2026 fortgeführt und vertieft.
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit
Im Rahmen des INTERREG-Projekts besteht ein aktiver Außenkontakt zur tschechischen Partnerschule in Miroslav.
Die Zusammenarbeit fördert den internationalen Austausch zu Themen der Umweltbildung, Nachhaltigkeit und ökologischen Schulraumgestaltung.
Gemeinsame Projektaktivitäten, digitale Treffen sowie gegenseitige Projektpräsentationen stärken das interkulturelle Lernen der Schülerinnen und Schüler.
Die grenzüberschreitende Kooperation wird bis Frühjahr 2026 fortgeführt und vertieft.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Öffentlichkeitsarbeit
Die Öffentlichkeitsarbeit zum INTERREG-Projekt erfolgt laufend über die Schulhomepage sowie über regionale Medien.
Projektfortschritte, Aktivitäten und Ergebnisse werden transparent dokumentiert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Dadurch wird das Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Umweltbildung und grenzüberschreitende Zusammenarbeit gestärkt.
Internationale Projektpräsentation
Die Projektergebnisse werden im Mai 2026 im Rahmen einer Klimakonferenz in Vřín (Tschechien)* öffentlich präsentiert.
Im Zuge dieser Veranstaltung findet ein persönliches Treffen mit der tschechischen Partnerschule statt.
Die Präsentation dient dem Austausch von Erfahrungen, der Vernetzung sowie der gemeinsamen Reflexion der Projektarbeit.
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit wird dadurch nachhaltig vertieft und sichtbar gemacht.
Öffentlichkeitsarbeit
Die Öffentlichkeitsarbeit zum INTERREG-Projekt erfolgt laufend über die Schulhomepage sowie über regionale Medien.
Projektfortschritte, Aktivitäten und Ergebnisse werden transparent dokumentiert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Dadurch wird das Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Umweltbildung und grenzüberschreitende Zusammenarbeit gestärkt.
Internationale Projektpräsentation
Die Projektergebnisse werden im Mai 2026 im Rahmen einer Klimakonferenz in Vřín (Tschechien)* öffentlich präsentiert.
Im Zuge dieser Veranstaltung findet ein persönliches Treffen mit der tschechischen Partnerschule statt.
Die Präsentation dient dem Austausch von Erfahrungen, der Vernetzung sowie der gemeinsamen Reflexion der Projektarbeit.
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit wird dadurch nachhaltig vertieft und sichtbar gemacht.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Evaluation des INTERREG-Projekts erfolgt prozess- und ergebnisorientiert und berücksichtigt sowohl qualitative als auch quantitative Kriterien.
1. Praktische Ergebnisse
Ein zentrales Evaluationskriterium ist die erfolgreiche Nutzung des neu gestalteten Schulgartens.
Die Möglichkeit, eigenes Gemüse für die Schule zu ernten, zeigt die nachhaltige Wirksamkeit des Projekts im Schulalltag.
Dass Obst (z. B. Erdbeeren) jederzeit zur Verfügung steht, belegt die kontinuierliche Nutzung und Pflege des Gartens durch die Schulgemeinschaft.
2. Pädagogische Wirkung
Die aktive Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler bei Anbau, Pflege und Ernte wird dokumentiert und ausgewertet.
Die Schüler:innen entwickeln Kompetenzen im Bereich Umweltbewusstsein, gesunde Ernährung und nachhaltiges Handeln.
Rückmeldungen von Lehrpersonen und Schüler:innen (z. B. kurze Befragungen, Reflexionsrunden) fließen in die Evaluation ein.
3. Nachhaltigkeit und langfristige Nutzung
Die dauerhafte Integration des Schulgartens in den Unterricht und den Schulalltag ist ein wesentliches Evaluationsmerkmal.
Die regelmäßige Nutzung der Ernteprodukte in der Schule zeigt den langfristigen Mehrwert des Projekts.
4. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit
Die Evaluation berücksichtigt auch den Austausch mit der tschechischen Partnerschule in Miroslav, z. B. durch gemeinsame Reflexionen, Präsentationen und Projektvergleiche.
Die gemeinsame Präsentation bei der Klimakonferenz im Mai 2026 in Tschechien stellt einen abschließenden Evaluations- und Disseminationspunkt dar.
Die Evaluation des INTERREG-Projekts erfolgt prozess- und ergebnisorientiert und berücksichtigt sowohl qualitative als auch quantitative Kriterien.
1. Praktische Ergebnisse
Ein zentrales Evaluationskriterium ist die erfolgreiche Nutzung des neu gestalteten Schulgartens.
Die Möglichkeit, eigenes Gemüse für die Schule zu ernten, zeigt die nachhaltige Wirksamkeit des Projekts im Schulalltag.
Dass Obst (z. B. Erdbeeren) jederzeit zur Verfügung steht, belegt die kontinuierliche Nutzung und Pflege des Gartens durch die Schulgemeinschaft.
2. Pädagogische Wirkung
Die aktive Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler bei Anbau, Pflege und Ernte wird dokumentiert und ausgewertet.
Die Schüler:innen entwickeln Kompetenzen im Bereich Umweltbewusstsein, gesunde Ernährung und nachhaltiges Handeln.
Rückmeldungen von Lehrpersonen und Schüler:innen (z. B. kurze Befragungen, Reflexionsrunden) fließen in die Evaluation ein.
3. Nachhaltigkeit und langfristige Nutzung
Die dauerhafte Integration des Schulgartens in den Unterricht und den Schulalltag ist ein wesentliches Evaluationsmerkmal.
Die regelmäßige Nutzung der Ernteprodukte in der Schule zeigt den langfristigen Mehrwert des Projekts.
4. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit
Die Evaluation berücksichtigt auch den Austausch mit der tschechischen Partnerschule in Miroslav, z. B. durch gemeinsame Reflexionen, Präsentationen und Projektvergleiche.
Die gemeinsame Präsentation bei der Klimakonferenz im Mai 2026 in Tschechien stellt einen abschließenden Evaluations- und Disseminationspunkt dar.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
1. Veränderung im Schulalltag
Der Schulgarten wird von einer wenig genutzten Fläche zu einem aktiven Lern- und Begegnungsraum.
Schülerinnen und Schüler verbringen mehr Zeit im Freien und lernen außerhalb des Klassenzimmers.
Der Garten wird regelmäßig in den Unterricht und in schulische Aktivitäten eingebunden.
2. Ökologische Veränderungen
Durch die Neugestaltung mit heimischen Pflanzen, Gemüse- und Obstkulturen wird die Biodiversität erhöht.
Der Garten bietet Lebensräume für Insekten und andere Kleintiere.
Nachhaltige Bewirtschaftung (z. B. naturnahe Pflege, bewusster Ressourceneinsatz) wird sichtbar und erlebbar.
3. Veränderung im Bewusstsein der Schüler:innen
Schülerinnen und Schüler erleben unmittelbar, woher Lebensmittel kommen.
Der eigene Anbau von Gemüse und die jederzeit verfügbare Ernte von Obst (z. B. Erdbeeren) fördern das Bewusstsein für gesunde Ernährung.
Verantwortungsbewusstsein, Geduld und Teamarbeit werden gestärkt.
4. Pädagogische Veränderungen
Der Schulgarten wird zu einem fächerübergreifenden Lernort (Biologie, Geografie, Ernährung, Kunst, Technik).
Praktisches Lernen ergänzt theoretische Inhalte.
Nachhaltigkeit wird nicht nur thematisiert, sondern konkret gelebt.
5. Langfristige Wirkung auf die Schule
Die Schule stärkt ihr ökologisches Profil.
Der Schulgarten wird dauerhaft genutzt und gepflegt.
Die Schule wird als Vorbild für nachhaltige Schulentwicklung im regionalen und grenzüberschreitenden Kontext wahrgenommen.
1. Veränderung im Schulalltag
Der Schulgarten wird von einer wenig genutzten Fläche zu einem aktiven Lern- und Begegnungsraum.
Schülerinnen und Schüler verbringen mehr Zeit im Freien und lernen außerhalb des Klassenzimmers.
Der Garten wird regelmäßig in den Unterricht und in schulische Aktivitäten eingebunden.
2. Ökologische Veränderungen
Durch die Neugestaltung mit heimischen Pflanzen, Gemüse- und Obstkulturen wird die Biodiversität erhöht.
Der Garten bietet Lebensräume für Insekten und andere Kleintiere.
Nachhaltige Bewirtschaftung (z. B. naturnahe Pflege, bewusster Ressourceneinsatz) wird sichtbar und erlebbar.
3. Veränderung im Bewusstsein der Schüler:innen
Schülerinnen und Schüler erleben unmittelbar, woher Lebensmittel kommen.
Der eigene Anbau von Gemüse und die jederzeit verfügbare Ernte von Obst (z. B. Erdbeeren) fördern das Bewusstsein für gesunde Ernährung.
Verantwortungsbewusstsein, Geduld und Teamarbeit werden gestärkt.
4. Pädagogische Veränderungen
Der Schulgarten wird zu einem fächerübergreifenden Lernort (Biologie, Geografie, Ernährung, Kunst, Technik).
Praktisches Lernen ergänzt theoretische Inhalte.
Nachhaltigkeit wird nicht nur thematisiert, sondern konkret gelebt.
5. Langfristige Wirkung auf die Schule
Die Schule stärkt ihr ökologisches Profil.
Der Schulgarten wird dauerhaft genutzt und gepflegt.
Die Schule wird als Vorbild für nachhaltige Schulentwicklung im regionalen und grenzüberschreitenden Kontext wahrgenommen.
Wo liegen unsere Stärken?
Stärken (Strengths)
Praktische Umsetzung von Nachhaltigkeit durch eigenen Gemüse- und Obstanbau (z. B. Erdbeeren).
Hohe Schüler:innenbeteiligung bei Planung, Pflege und Nutzung des Schulgartens.
Schulgarten als dauerhaft nutzbarer, fächerübergreifender Lernort.
Stabile grenzüberschreitende Partnerschaft mit der tschechischen Schule in Miroslav.
Gute Öffentlichkeitsarbeit über Schulhomepage, Medien und internationale Präsentationen.
Langfristige Projektlaufzeit bis Frühjahr 2026.
Stärken (Strengths)
Praktische Umsetzung von Nachhaltigkeit durch eigenen Gemüse- und Obstanbau (z. B. Erdbeeren).
Hohe Schüler:innenbeteiligung bei Planung, Pflege und Nutzung des Schulgartens.
Schulgarten als dauerhaft nutzbarer, fächerübergreifender Lernort.
Stabile grenzüberschreitende Partnerschaft mit der tschechischen Schule in Miroslav.
Gute Öffentlichkeitsarbeit über Schulhomepage, Medien und internationale Präsentationen.
Langfristige Projektlaufzeit bis Frühjahr 2026.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
1. Regelmäßige gesunde Jause
Einführung bzw. Fortführung einer regelmäßigen gesunden Jause, bei der bevorzugt selbst angebautes Gemüse und Obst aus dem Schulgarten verwendet wird.
Förderung von gesunder Ernährung und Bewusstsein für regionale, saisonale Lebensmittel.
Aktive Einbindung der Schülerinnen und Schüler in Vorbereitung, Organisation und Reflexion.
2. Trinkbrunnen und Wasserschule
Als Wasserschule fördert die Schule den bewussten Umgang mit Trinkwasser.
In der neuen Schule steht ein Trinkbrunnen zur Verfügung, der den Konsum von Leitungswasser als nachhaltige Alternative zu Einwegflaschen unterstützt.
Die Nutzung des Trinkbrunnens wird aktiv in den Schulalltag integriert.
3. Neugestaltung der Wand beim Trinkbrunnen
Die Wand rund um den Trinkbrunnen wird ökologisch und kreativ neugestaltet.
Die Gestaltung thematisiert Wasser als lebenswichtige Ressource, Nachhaltigkeit und Gesundheit.
Schülerinnen und Schüler werden aktiv in den Gestaltungsprozess eingebunden.
Die Wandgestaltung erhöht die Sichtbarkeit der Wasserschule und verbindet Kunst, Umweltbildung und Nachhaltigkeit.
4. Verbindung der Maßnahmen
Schulgarten, gesunde Jause und Trinkbrunnen bilden gemeinsam ein ganzheitliches Konzept für Gesundheit, Umweltbewusstsein und nachhaltiges Handeln.
Die Maßnahmen ergänzen sich gegenseitig und stärken das ökologische Profil der Schule.
1. Regelmäßige gesunde Jause
Einführung bzw. Fortführung einer regelmäßigen gesunden Jause, bei der bevorzugt selbst angebautes Gemüse und Obst aus dem Schulgarten verwendet wird.
Förderung von gesunder Ernährung und Bewusstsein für regionale, saisonale Lebensmittel.
Aktive Einbindung der Schülerinnen und Schüler in Vorbereitung, Organisation und Reflexion.
2. Trinkbrunnen und Wasserschule
Als Wasserschule fördert die Schule den bewussten Umgang mit Trinkwasser.
In der neuen Schule steht ein Trinkbrunnen zur Verfügung, der den Konsum von Leitungswasser als nachhaltige Alternative zu Einwegflaschen unterstützt.
Die Nutzung des Trinkbrunnens wird aktiv in den Schulalltag integriert.
3. Neugestaltung der Wand beim Trinkbrunnen
Die Wand rund um den Trinkbrunnen wird ökologisch und kreativ neugestaltet.
Die Gestaltung thematisiert Wasser als lebenswichtige Ressource, Nachhaltigkeit und Gesundheit.
Schülerinnen und Schüler werden aktiv in den Gestaltungsprozess eingebunden.
Die Wandgestaltung erhöht die Sichtbarkeit der Wasserschule und verbindet Kunst, Umweltbildung und Nachhaltigkeit.
4. Verbindung der Maßnahmen
Schulgarten, gesunde Jause und Trinkbrunnen bilden gemeinsam ein ganzheitliches Konzept für Gesundheit, Umweltbewusstsein und nachhaltiges Handeln.
Die Maßnahmen ergänzen sich gegenseitig und stärken das ökologische Profil der Schule.