ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Die "Ökolog-Erdbeerjause" - eine gesunde Form der Ideensammlung

Schule: Klemens Maria Hofbauer Gymnasium
KoordinatorIn: Mag. a Fink Susanne
DirektorIn: Mag. Rozaj Armin
Inhalt
Im Schuljahr 2024/25 war das Ziel, Ökolog in der gesamten Schulgemeinschaft wieder präsenter zu machen.
Dafür veranstalteten wir die "Ökolog-Erdbeerjause"- eine Möglichkeit, Ökolog zu präsentieren, Gespräche zu eröffnen, Ideen der Schüler und Schülerinnen zu sammeln und ihnen einen gesunden Jausensnack in Form von Erdbeeren zur Verfügung zu stellen.
Ideensammlung

Ideensammlung

Großer Andrang bei der Erdbeerjause

Großer Andrang bei der Erdbeerjause

Erdbeeren als gesunder Jausensnack

Erdbeeren als gesunder Jausensnack

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Im Schuljahr 2024/25 war das Ziel, Ökolog in der gesamten Schulgemeinschaft wieder präsenter zu machen.
Dafür veranstalteten wir die "Ökolog-Erdbeerjause"- eine Möglichkeit, Ökolog zu präsentieren, Gespräche zu eröffnen und Ideen der Schüler und Schülerinnen zu sammeln und ihnen einen gesunden Jausensnack zur Verfügung zu stellen.

Die Idee war es, im Rahmen einer großen Pause eine kleine Jause in Form von saisonalem Obst anzubieten, um die Jause der SchülerInnen um eine gesunde Komponente zu erweitern, und dabei die Ideen der SchülerInnen zu einer ökologisch-nachhaltigen Schule zu sammeln.
Auch sollte die Präsenz von Ökolog in der Schulgemeinschaft wieder gestärkt werden und auch dem Kollegium und der Schülerschaft Möglichkeit bieten, ihre Ideen einzubringen.

Im Vorhinein wurde die Ökolog-Erdbeerjause mithilfe von Plakaten beworben, welche im Schulgebäude aufgehängt wurden.

Über eine Kooperation mit der Schulküche konnten im Juni 2024 saisonale und regionale Erdbeeren organisiert werden. Diese wurden gemeinsam mit der Klasse 6g gewaschen und vorbereitet. Die SchülerInnen halfen ebenso, den Speisesaal vorzubereiten, indem Tische und Plakatwände gestellt und dekoriert wurden. Auf den Plakatwänden wurde Infomaterial zu Ökolog aufgehängt und eine "Brainstorming-Wand" für Ideen gestaltet.

Viele SchülerInnen nutzten die Gelegenheit, sich einen gesunden Snack zu holen und teilten ihre Ideen auf der Brainstorming-Wand mit uns.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
20
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
keine
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Fotos auf der Schulwebseite und dem Instagram-Kanal der Schule
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
In einer Besprechung des Ökolog-Teams wurde die Maßnahme in Form einer Ideensammlung und - ordnung der vorgeschlagenen SchülerInnenideen reflektiert. Mit diesen Ideen soll nun weitergearbeitet werden.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Es ist in der Schulgemeinschaft wieder präsenter, dass wir eine Ökolog-Schule sind und Projektideen kommen aus den Bereichen des Lehrkörpers und der Schülerschaft.
Wo liegen unsere Stärken?
Unsere Stärken liegen in der guten schulinternen Zusammenarbeit zwischen allen in der Schule Beteiligten, die die Umsetzung eines solchen Projekts gut ermöglicht hat - das Küchenpersonal, der Schulwart, die helfenden SchülerInnen und natürlich die Kolleginnen des Ökolog-Teams.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Beim Schulfest im Juni gab es zum ersten Mal einen Flohmarkt, bei dem die Fundgegenstände des vergangenen Schuljahres (viel Kleidung, Schuhe, Trinkflaschen, Taschen, etc.) gegen freie Spende zum Verkauf angeboten wurden. Die Idee war, die Fundgegenstände im Vorhinein ins Bewusstsein der SchülerInnen zu bringen, sodass im besten Fall verlorene Gegenstände wieder zu ihren BesitzerInnen fanden, und sollte dies nicht passieren, den Gegenständen ein "zweites Leben" zu ermöglichen. Mit dem Kauf von Secondhand konnten SchülerInnen und Eltern auch einen Beitrag zur Reduzierung von "FastFashion"-Artikeln leisten. Dies wurde auch von vielen Personen angenommen.