SchülerInnenparlament in der Volksschule
Schule: Offene Volksschule Rodaun
KoordinatorIn: Lohberger Petra, BEd.DirektorIn: Dipl.Päd. Swoboda Barbara
Inhalt
In diesem Projekt wird über ein ganzes Schuljahr lang ein SchülerInnenparlament eingerichtet, bestehend aus den KlassensprecherInnen der 1. bis 4. Klassen sowie deren StellvertreterInnen.Dabei soll das Interesse der SchülerInnen an den Problemen der Gesellschaft und am Zusammenleben geweckt werden. Die SchülerInnen sollen Werte wie Gerechtigkeit und Fairness erkennen und lernen außerdem die Aufgaben der Politik kennen. Sie sollen zwischen Regeln und Gesetzen und zwischen den Konzepten Macht und Autorität unterscheiden können bzw. sich mit möglichen Konflikte zwischen Eigeninteresse und Allgemeinwohl auseinandersetzen. Die SchülerInnen lernen dabei auch die Grund- und Kinderrechte kennen.
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Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
In diesem Projekt wird über ein ganzes Schuljahr lang ein SchülerInnenparlament eingerichtet, bestehend aus den KlassensprecherInnen der 1. bis 4. Klassen sowie deren StellvertreterInnen. Es ist vorgesehen, dass das SchülerInnenparlament einmal im Monat tagt und zu diesen Terminen verschiedene Themen in dialogischer Form mit den Kindern erarbeitet werden. Geführt und begleitet wird das Schulparlament von der Direktorin und einer Lehrperson.
Hauptaufgabe des Parlaments ist es, das Zusammenleben in der Schule zu fördern und dafür gemeinsam mit der Schulleitung Verhaltensvereinbarungen zu treffen. Gleichzeitig sollen die SchülerInnen ihre Rolle als KlassenvertreterInnen reflektieren und lernen, andere Interessen sowie das Gemeinwohl zu berücksichtigen.
In diesem Projekt wird über ein ganzes Schuljahr lang ein SchülerInnenparlament eingerichtet, bestehend aus den KlassensprecherInnen der 1. bis 4. Klassen sowie deren StellvertreterInnen. Es ist vorgesehen, dass das SchülerInnenparlament einmal im Monat tagt und zu diesen Terminen verschiedene Themen in dialogischer Form mit den Kindern erarbeitet werden. Geführt und begleitet wird das Schulparlament von der Direktorin und einer Lehrperson.
Hauptaufgabe des Parlaments ist es, das Zusammenleben in der Schule zu fördern und dafür gemeinsam mit der Schulleitung Verhaltensvereinbarungen zu treffen. Gleichzeitig sollen die SchülerInnen ihre Rolle als KlassenvertreterInnen reflektieren und lernen, andere Interessen sowie das Gemeinwohl zu berücksichtigen.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
22
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Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Kooperation mit dem gesamten Lehrer/innenteam und der Direktorin.
Kooperation mit dem gesamten Lehrer/innenteam und der Direktorin.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die KlassensprecherInnen beraten über neue notwendige Regeln und Wüsnche für die Schule und erstellen daraus gemeinsam einen Fragebogen, mit dem sie die nicht am Parlament teilnehmenden SchülerInnen über ihre Wünsche und Bedürfnisse nach Regelungen befragen. Erst auf Grundlage dieser Erhebung werden neue Verhaltensvereinbarungen für die Schule beschlossen und an die Direktorin übergeben.
Die KlassensprecherInnen beraten über neue notwendige Regeln und Wüsnche für die Schule und erstellen daraus gemeinsam einen Fragebogen, mit dem sie die nicht am Parlament teilnehmenden SchülerInnen über ihre Wünsche und Bedürfnisse nach Regelungen befragen. Erst auf Grundlage dieser Erhebung werden neue Verhaltensvereinbarungen für die Schule beschlossen und an die Direktorin übergeben.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Gruppenarbeit, Diskussion, Präsentation, Umfrage.
Im Anschluss an an das Schulparlament können Fragen gestellt werden und weitere Vorschläge und Ideen für das nächste Mal zusammen getragen werden.
Gruppenarbeit, Diskussion, Präsentation, Umfrage.
Im Anschluss an an das Schulparlament können Fragen gestellt werden und weitere Vorschläge und Ideen für das nächste Mal zusammen getragen werden.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Das Interesse der SchülerInnen an den Problemen der Gesellschaft und am Zusammenleben wird dadurch geweckt. Das Projekt fördert die Bereitschaft an der Gestaltung von wichtigen Regeln mitzuwirken.
Das Interesse der SchülerInnen an den Problemen der Gesellschaft und am Zusammenleben wird dadurch geweckt. Das Projekt fördert die Bereitschaft an der Gestaltung von wichtigen Regeln mitzuwirken.
Wo liegen unsere Stärken?
Die SchülerInnen erkennen Werte wie Gerechtigkeit und Fairness an und lernen die Aufgaben und Grenzen der Politik kennen. Sie lernen zwischen Regeln und Gesetzen und zwischen den Konzepten Macht und Autorität unterscheiden zu können bzw. sich mit möglichen Konflikte zwischen Eigeninteresse und Allgemeinwohl auseinandersetzen. Die SchülerInnen lernen Grund- und Kinderrechte kennen.
Unsere Hauptstärke ist das Gemeinschaftsgefühl der gesamten Schule. Jedes Kind, jede Pädagogin, jeder Pädagoge ist ein Teil des Ganzen und trägt zu dessen Erhalt bei. Jeder ist wichtig!
Die SchülerInnen erkennen Werte wie Gerechtigkeit und Fairness an und lernen die Aufgaben und Grenzen der Politik kennen. Sie lernen zwischen Regeln und Gesetzen und zwischen den Konzepten Macht und Autorität unterscheiden zu können bzw. sich mit möglichen Konflikte zwischen Eigeninteresse und Allgemeinwohl auseinandersetzen. Die SchülerInnen lernen Grund- und Kinderrechte kennen.
Unsere Hauptstärke ist das Gemeinschaftsgefühl der gesamten Schule. Jedes Kind, jede Pädagogin, jeder Pädagoge ist ein Teil des Ganzen und trägt zu dessen Erhalt bei. Jeder ist wichtig!
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Digitale Bildung - Arbeiten mit Tablets sowie Laptops in der Klasse; weiterhin Mülltrennung, Klassenrat sowie gesunde Ernährung und viel Bewegung.
Digitale Bildung - Arbeiten mit Tablets sowie Laptops in der Klasse; weiterhin Mülltrennung, Klassenrat sowie gesunde Ernährung und viel Bewegung.