BRG Körösi – Die Schule im Grünen
Schule: BRG Körösi
KoordinatorIn: Olsacher Jonas, M.Ed.DirektorIn: Mag. Rauscher Franz
Inhalt
Das BRG Körösi trägt seinen klimafreundlichen Anspruch bereits im Slogan. Umgeben von wundervollen Grünflächen und in der Nähe der Mur wird dem Umweltschutz und dem Klima hier höchste Bedeutung zugemessen. Dies zeigt sich in einer Vielzahl an Projekten, die von ambitionierten Lehrpersonen unter Mithilfe von Schüler:innen aller Jahrgänge geplant und umgesetzt werden. Schüler:innen unserer Schule haben im Schuljahr 2024/2025 an Projekten wie "Klimawandel verstehen – Wissen weitergeben" bis hin zu "Taking Care" und "Green Chemistry" teilgenommen.Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Im Schuljahr 2024/25 führten die Schüler:innen der Klassen 7a und 7b ein besonderes Projekt zum Thema „Klimawandel“ durch. Ziel war es, komplexe naturwissenschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge kindgerecht aufzubereiten und den jüngeren Jahrgängen – den dritten und vierten Klassen unserer Unterstufe – in Form interaktiver Stationen anschaulich zu vermitteln.
Die Stationen wurden im Laufe des Schuljahres von den 7. Klassen selbstständig vorbereitet. Die Themen waren vielfältig und deckten naturwissenschaftliche, gesellschaftliche und politische Aspekte des Klimawandels ab. Die Lernstationen umfassten unter anderem folgende Themen:
• Soziale Ungerechtigkeit durch den Klimawandel
• Die Klimageschichte der Erde
• Kipppunkte (Tipping Points) im Klimasystem
• Der Kohlenstoffkreislauf
• Politische und persönliche Maßnahmen gegen den Klimawandel
• Übersäuerung der Meere
• Globale Erwärmung und der Treibhauseffekt
• Folgen des Klimawandels für die Erde
• Klimazonen der Erde und ihre Veränderungen
• Ernteausfälle und Auswirkungen auf den Tourismus
Besonders hervorzuheben ist die hohe Eigenverantwortung der Schüler:innen der 7. Klassen: Sie recherchierten die Inhalte selbst, bereiteten Experimente vor, erstellten Anschauungsmaterial und übten Präsentationstechniken. Die Durchführung der Stationen mit den jüngeren Klassen war ein voller Erfolg. Die Unterstufenschüler:innen zeigten großes Interesse, stellten viele Fragen und konnten spielerisch viel Neues lernen.
Das Projekt förderte nicht nur das fachliche Verständnis rund um das Thema „Klimawandel“, sondern auch wichtige Kompetenzen wie Teamarbeit, Präsentationsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein.
Im Schuljahr 2024/25 führten die Schüler:innen der Klassen 7a und 7b ein besonderes Projekt zum Thema „Klimawandel“ durch. Ziel war es, komplexe naturwissenschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge kindgerecht aufzubereiten und den jüngeren Jahrgängen – den dritten und vierten Klassen unserer Unterstufe – in Form interaktiver Stationen anschaulich zu vermitteln.
Die Stationen wurden im Laufe des Schuljahres von den 7. Klassen selbstständig vorbereitet. Die Themen waren vielfältig und deckten naturwissenschaftliche, gesellschaftliche und politische Aspekte des Klimawandels ab. Die Lernstationen umfassten unter anderem folgende Themen:
• Soziale Ungerechtigkeit durch den Klimawandel
• Die Klimageschichte der Erde
• Kipppunkte (Tipping Points) im Klimasystem
• Der Kohlenstoffkreislauf
• Politische und persönliche Maßnahmen gegen den Klimawandel
• Übersäuerung der Meere
• Globale Erwärmung und der Treibhauseffekt
• Folgen des Klimawandels für die Erde
• Klimazonen der Erde und ihre Veränderungen
• Ernteausfälle und Auswirkungen auf den Tourismus
Besonders hervorzuheben ist die hohe Eigenverantwortung der Schüler:innen der 7. Klassen: Sie recherchierten die Inhalte selbst, bereiteten Experimente vor, erstellten Anschauungsmaterial und übten Präsentationstechniken. Die Durchführung der Stationen mit den jüngeren Klassen war ein voller Erfolg. Die Unterstufenschüler:innen zeigten großes Interesse, stellten viele Fragen und konnten spielerisch viel Neues lernen.
Das Projekt förderte nicht nur das fachliche Verständnis rund um das Thema „Klimawandel“, sondern auch wichtige Kompetenzen wie Teamarbeit, Präsentationsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
32
32
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Bei diesem Projekt gab es keine Außenkontakte. Ein weiteres Projekt wurde mit Global 2000 (Klimavision 2050) gemeinsam durchgeführt.
Bei diesem Projekt gab es keine Außenkontakte. Ein weiteres Projekt wurde mit Global 2000 (Klimavision 2050) gemeinsam durchgeführt.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Jahresbericht
Im Projekt wurde das Weitergeben von Informationen rund um den Klimawandel naturgemäß geschult. Unter dem Motto "Das Klima zum Thema machen" wurden die Schüler:innen der 7. Klassen dazu animiert, im eigenen privaten Umfeld über den Klimawandel und den damit verbundenen Gefühlen zu sprechen.
Jahresbericht
Im Projekt wurde das Weitergeben von Informationen rund um den Klimawandel naturgemäß geschult. Unter dem Motto "Das Klima zum Thema machen" wurden die Schüler:innen der 7. Klassen dazu animiert, im eigenen privaten Umfeld über den Klimawandel und den damit verbundenen Gefühlen zu sprechen.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Rückmeldungen aller Schüler:innen der teilnehmenden Klassen (3., 4. und 7. Klasse).
Mündliches Feedback wurde eingeholt und Gespräche mit Schüler:innen haben stattgefunden.
Rückmeldungen aller Schüler:innen der teilnehmenden Klassen (3., 4. und 7. Klasse).
Mündliches Feedback wurde eingeholt und Gespräche mit Schüler:innen haben stattgefunden.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Das Bewusstsein für die Auswirkungen des Klimawandels auf naturwissenschaftliche, gesellschaftliche und politische Aspekte wurde gefördert. Das Näherbringen der Inhalte durch ältere Schüler:innen hat enormes Interesse bei den jüngeren Kindern geweckt und somit eine tiefergehende Auseinandersetzung mit Themen rund um den Klimawandel ermöglicht.
Das Bewusstsein für die Auswirkungen des Klimawandels auf naturwissenschaftliche, gesellschaftliche und politische Aspekte wurde gefördert. Das Näherbringen der Inhalte durch ältere Schüler:innen hat enormes Interesse bei den jüngeren Kindern geweckt und somit eine tiefergehende Auseinandersetzung mit Themen rund um den Klimawandel ermöglicht.
Wo liegen unsere Stärken?
naturwissenschaftliche Schwerpunktsetzung (Life Science, Labore, NaWi-Schwerpunkt,...)
zentrale Lage ermöglicht viele Kooperationen, z.B. TU-Kooperationsschule,
gute öffentliche Verkehrsanbindung
naturwissenschaftliche Schwerpunktsetzung (Life Science, Labore, NaWi-Schwerpunkt,...)
zentrale Lage ermöglicht viele Kooperationen, z.B. TU-Kooperationsschule,
gute öffentliche Verkehrsanbindung
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
- Projekt der 4c: Green Chemistry (Sonderpreis erhalten)
- Besuch des MINKT-Labors der TU-Graz einer 4. Klasse
- Global 2000: Klimavision 2050 (alle 4. Klassen)
- wöchentliche Müllsammelaktion: Jede Klasse sammelt ein Mal pro Schuljahr im und um das Schulgebäude den Müll ein.
- Teilnahme der Steirischen Frühjahrsputz-Aktion der 2. Klassen
- Besuch des Steirischen Imkerzentrums der 2. Klassen
- Ausflug zum Wildtierpark Mautern der 1. Klassen
- Taking Care der 6. Klasse
- Erstellung einer Nachhaltigkeits-Zeitung in einer 7. Klasse
- Der Lebensmittelverschwendung in der GTS und NachMi entgegenwirken, indem die Möglichkeit besteht, übriggebliebene Speisen mit nachhause zu nehmen.
- Projekt der 4c: Green Chemistry (Sonderpreis erhalten)
- Besuch des MINKT-Labors der TU-Graz einer 4. Klasse
- Global 2000: Klimavision 2050 (alle 4. Klassen)
- wöchentliche Müllsammelaktion: Jede Klasse sammelt ein Mal pro Schuljahr im und um das Schulgebäude den Müll ein.
- Teilnahme der Steirischen Frühjahrsputz-Aktion der 2. Klassen
- Besuch des Steirischen Imkerzentrums der 2. Klassen
- Ausflug zum Wildtierpark Mautern der 1. Klassen
- Taking Care der 6. Klasse
- Erstellung einer Nachhaltigkeits-Zeitung in einer 7. Klasse
- Der Lebensmittelverschwendung in der GTS und NachMi entgegenwirken, indem die Möglichkeit besteht, übriggebliebene Speisen mit nachhause zu nehmen.