Energiewerkstatt im Fokus der 4. Klassen
Schule: Volksschule Oberau
KoordinatorIn: Deuschle MartinaDirektorIn: Fitzi Inge, MA
Inhalt
Energiewerkstatt: Das ist wie ein Forscherlabor in der Schule oder Gemeinde, wo Experimente zu Energie und Strom gemacht werden. Man schaut, wie Dinge funktionieren, macht Experimente und lernt, wie man Energie sinnvoll nutzt.Erneuerbare Energie: Das sind Energiequellen, die immer wieder nachkommen und nie vollständig ausgehen. Zum Beispiel:
Sonne: Solarenergie mit Solarmodulen
Wind: Windkraft mit Turbinen
Wasser: Wasserkraft mit Staudämmen oder Wellenkraft
Biomasse: organische Stoffe, die verbrannt oder vergärt werden
Geothermie: Wärme aus dem Erdinneren
Erneuerbare Energien helfen, die Natur zu schützen, weil sie weniger Schaden anrichten als fossile Brennstoffe.
Energie sparen ist genauso wichtig wie neue Energiequellen finden: Licht ausmachen, wenn man den Raum verlässt; Wasser sparen.
In der Energiewerkstatt werden einfache Experimente gemacht, z.B. eine kleine Solarzelle messen, wie viel Strom sie liefert, oder eine Windmühle aus Papier basteln, um zu sehen, wie Wind Energie macht.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Energiewerkstatt der 4. Klassen mit dem Energieinstitut Vorarlberg:
Erneuerbare Energien helfen, die Natur zu schützen, weil sie weniger Schaden anrichten als fossile Brennstoffe.
Energie sparen ist genauso wichtig wie neue Energiequellen finden: Licht ausmachen, wenn man den Raum verlässt; Wasser sparen.
In der Energiewerkstatt wurden einfache Experimente gemacht, z.B. wurde mit einer Solarzelle ein Motor betrieben, eine Windmühle aus Papier gebastelt, um zu sehen, wie Wind Energie macht.
Mit einem Strommessgerät konnten die SuS zuhause schauen, wie viel Strom einzelne Geräte verbrauchen.
Energiewerkstatt der 4. Klassen mit dem Energieinstitut Vorarlberg:
Erneuerbare Energien helfen, die Natur zu schützen, weil sie weniger Schaden anrichten als fossile Brennstoffe.
Energie sparen ist genauso wichtig wie neue Energiequellen finden: Licht ausmachen, wenn man den Raum verlässt; Wasser sparen.
In der Energiewerkstatt wurden einfache Experimente gemacht, z.B. wurde mit einer Solarzelle ein Motor betrieben, eine Windmühle aus Papier gebastelt, um zu sehen, wie Wind Energie macht.
Mit einem Strommessgerät konnten die SuS zuhause schauen, wie viel Strom einzelne Geräte verbrauchen.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
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Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Energieinstitut von Vorarlberg
Energieinstitut von Vorarlberg
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Dokumentation mit Fotos auf unserer Homepage
Dokumentation mit Fotos auf unserer Homepage
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Im Vorfeld wurde in verschiedenen Unterrichtseinheiten die Thematik "erneuerbare und nicht erneuerbare Energien" aufbereitet.
Ebenso erfolgte eine Reflexion des Workshops im Rahmen des Sachunterrichts mit den einzelnen Lehrpersonen.
Im Vorfeld wurde in verschiedenen Unterrichtseinheiten die Thematik "erneuerbare und nicht erneuerbare Energien" aufbereitet.
Ebenso erfolgte eine Reflexion des Workshops im Rahmen des Sachunterrichts mit den einzelnen Lehrpersonen.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Durch die Energiewerkstatt und das Thema erneuerbare Energien hat sich in der Schule Folgendes verändert:
Mehr Praxisbezug: Es gibt mehr Experimente, Bauten und praktische Aktivitäten statt reinem Auswendiglernen.
Sinn für Nachhaltigkeit: Die Schülerinnen und Schüler erkennen, wie Energie genutzt wird und warum erneuerbare Quellen wichtig sind.
Zusammenarbeit: Gruppenarbeiten und gemeinsames Forschen fördern Teamarbeit und Diskussionen.
Technisches Verständnis: Grundbegriffe wie Strom, Spannung, Energie und Ressourcen werden sichtbar und greifbar.
Verantwortungsgefühl: Lernende überlegen, wie man Energie sparen kann (Licht aus, Geräte ausschalten, Wasser sparen).
Lernmotivation: Spannende, altersgerechte Projekte (Solarzellen, Windräder aus Papier) steigern Interesse am Thema.
Wissensaufbau: Verknüpfung von Naturwissenschaft, Technik, Umwelt und Alltagsleben wird klarer.
Durch die Energiewerkstatt und das Thema erneuerbare Energien hat sich in der Schule Folgendes verändert:
Mehr Praxisbezug: Es gibt mehr Experimente, Bauten und praktische Aktivitäten statt reinem Auswendiglernen.
Sinn für Nachhaltigkeit: Die Schülerinnen und Schüler erkennen, wie Energie genutzt wird und warum erneuerbare Quellen wichtig sind.
Zusammenarbeit: Gruppenarbeiten und gemeinsames Forschen fördern Teamarbeit und Diskussionen.
Technisches Verständnis: Grundbegriffe wie Strom, Spannung, Energie und Ressourcen werden sichtbar und greifbar.
Verantwortungsgefühl: Lernende überlegen, wie man Energie sparen kann (Licht aus, Geräte ausschalten, Wasser sparen).
Lernmotivation: Spannende, altersgerechte Projekte (Solarzellen, Windräder aus Papier) steigern Interesse am Thema.
Wissensaufbau: Verknüpfung von Naturwissenschaft, Technik, Umwelt und Alltagsleben wird klarer.
Wo liegen unsere Stärken?
Unsere Stärken liegen in der Teamarbeit, in der Begeisterung, gemeinsam an der Bildung für nachhaltige Entwicklung zu arbeiten und das Bewusstsein der Kinder zu erweitern, sorgsam und verantwortungsvoll mit unserer Umwelt umzugehen.
Unsere Stärken liegen in der Teamarbeit, in der Begeisterung, gemeinsam an der Bildung für nachhaltige Entwicklung zu arbeiten und das Bewusstsein der Kinder zu erweitern, sorgsam und verantwortungsvoll mit unserer Umwelt umzugehen.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Theateraufführungen der GTK`s , wobei das Bühnenbild aus Abfallmaterialien hergestellt wurde (wie bereits im letzten Jahr)
- Mülltrennung im Schulhaus
- Vielfalter - und Neophytentag
- Sparsamer Umgang mit Wasser - Wasserkreislauf
-Schoolwalker - wie bereits im letzten Jahr ohne Sticker und Pässe für alle Kinder mit eigenem Klassenverzeichnis
Theateraufführungen der GTK`s , wobei das Bühnenbild aus Abfallmaterialien hergestellt wurde (wie bereits im letzten Jahr)
- Mülltrennung im Schulhaus
- Vielfalter - und Neophytentag
- Sparsamer Umgang mit Wasser - Wasserkreislauf
-Schoolwalker - wie bereits im letzten Jahr ohne Sticker und Pässe für alle Kinder mit eigenem Klassenverzeichnis