„Gemeinsam für unsere Umwelt – Ökologischer Jahresbericht 2025
Schule: Mittelschule Gföhl
KoordinatorIn: OLNMS Weiß KarinDirektorIn: Simlinger Mario
Inhalt
Im Schuljahr 2025 setzt unsere Mittelschule ein klares Zeichen für Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Gemeinsam mit unseren Schüler:innen wollen wir bewusst Energie sparen, Müll vermeiden und Abfälle richtig trennen. Durch Projekte wie die „Mobilitätswoche“ fördern wir umweltfreundliche Schulwege und stärken das Bewusstsein für klimafreundliches Verhalten.Ein besonderes Augenmerk legen wir auf unseren Schulgarten, der nicht nur als Lernort, sondern auch als Lebensraum für Pflanzen und Tiere dient. Neue Blühflächen und Pflanzaktionen unterstützen die Artenvielfalt direkt auf unserem Schulgelände.
Darüber hinaus finden Workshops und ein eigener „Umwelttag“ statt, bei denen die Schüler:innen ihr Wissen vertiefen und selbst aktiv werden. So verbinden wir Lernen mit praktischem Engagement und gestalten gemeinsam eine grünere Zukunft.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Projekt: Lebensräume für Insekten – Unser Beitrag zur Biodiversität
Im Schuljahr 2025 startete unsere Mittelschule das Projekt „Lebensräume für Insekten“, um die Artenvielfalt auf dem Schulgelände aktiv zu fördern. Gemeinsam mit den Schüler:innen wurden Insektenhotels gebaut und Blühflächen mit heimischen Pflanzen angelegt. Diese bieten Bienen, Schmetterlingen und anderen Insekten Nahrung und geschützte Lebensräume.
Im Biologieunterricht beschäftigten sich die Klassen mit der Bedeutung der Biodiversität und lernten, welche Rolle Insekten für unser Ökosystem spielen. Anschließend setzten sie ihr Wissen praktisch um, indem sie Materialien sammelten, die Insektenhotels bauten und die Flächen im Schulgarten pflegten.
Das Projekt zeigte, dass schon kleine Maßnahmen im unmittelbaren Umfeld große Wirkung haben können: Nicht nur die Vielfalt an Insekten wurde sichtbar, auch das Bewusstsein der Schüler:innen für den Schutz der Natur wuchs spürbar.
Projekt: Lebensräume für Insekten – Unser Beitrag zur Biodiversität
Im Schuljahr 2025 startete unsere Mittelschule das Projekt „Lebensräume für Insekten“, um die Artenvielfalt auf dem Schulgelände aktiv zu fördern. Gemeinsam mit den Schüler:innen wurden Insektenhotels gebaut und Blühflächen mit heimischen Pflanzen angelegt. Diese bieten Bienen, Schmetterlingen und anderen Insekten Nahrung und geschützte Lebensräume.
Im Biologieunterricht beschäftigten sich die Klassen mit der Bedeutung der Biodiversität und lernten, welche Rolle Insekten für unser Ökosystem spielen. Anschließend setzten sie ihr Wissen praktisch um, indem sie Materialien sammelten, die Insektenhotels bauten und die Flächen im Schulgarten pflegten.
Das Projekt zeigte, dass schon kleine Maßnahmen im unmittelbaren Umfeld große Wirkung haben können: Nicht nur die Vielfalt an Insekten wurde sichtbar, auch das Bewusstsein der Schüler:innen für den Schutz der Natur wuchs spürbar.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
103
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Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Lokal ansässige Gärtnereien oder Baumschulen: Spenden von heimischen Pflanzen oder Samen für Blühflächen.
Naturschutzorganisationen (z. B. Naturschutzbund, WWF, örtliche Umweltvereine): Fachliche Begleitung und Workshops für Schüler:innen.
PTS : Mithilfe beim Bau von Insektenhotels oder beim Pflanzen im Schulgarten.
Regionale Imkervereine: Besuch in der Schule, um über die Bedeutung von Bienen zu informieren.
Forst- oder Landwirtschaftsbetriebe in der Umgebung: Austausch zu nachhaltiger Landnutzung und Artenvielfalt.
Lokal ansässige Gärtnereien oder Baumschulen: Spenden von heimischen Pflanzen oder Samen für Blühflächen.
Naturschutzorganisationen (z. B. Naturschutzbund, WWF, örtliche Umweltvereine): Fachliche Begleitung und Workshops für Schüler:innen.
PTS : Mithilfe beim Bau von Insektenhotels oder beim Pflanzen im Schulgarten.
Regionale Imkervereine: Besuch in der Schule, um über die Bedeutung von Bienen zu informieren.
Forst- oder Landwirtschaftsbetriebe in der Umgebung: Austausch zu nachhaltiger Landnutzung und Artenvielfalt.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Das Projekt „Lebensräume für Insekten“ wurde nicht nur innerhalb der Schule, sondern auch nach außen hin sichtbar gemacht. Die Schüler:innen präsentierten ihre Arbeitsergebnisse im Rahmen einer kleinen Ausstellung in der Aula, bei der die selbstgebauten Insektenhotels und Fotos der Blühflächen vorgestellt wurden.
Zusätzlich berichtete die Schule auf ihrer Website sowie in der regionalen Presse über das Projekt. Ein Beitrag mit Bildern erschien im Gemeindeblatt, sodass auch die lokale Bevölkerung Einblick in die Aktivitäten der Schule erhielt.
Das Projekt „Lebensräume für Insekten“ wurde nicht nur innerhalb der Schule, sondern auch nach außen hin sichtbar gemacht. Die Schüler:innen präsentierten ihre Arbeitsergebnisse im Rahmen einer kleinen Ausstellung in der Aula, bei der die selbstgebauten Insektenhotels und Fotos der Blühflächen vorgestellt wurden.
Zusätzlich berichtete die Schule auf ihrer Website sowie in der regionalen Presse über das Projekt. Ein Beitrag mit Bildern erschien im Gemeindeblatt, sodass auch die lokale Bevölkerung Einblick in die Aktivitäten der Schule erhielt.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Maßnahme wurde gemeinsam mit den Schüler:innen reflektiert. In Gesprächen in den Klassen und im Biologieunterricht berichteten die Kinder, dass sie viel Neues über die Bedeutung von Insekten gelernt haben und stolz auf ihre selbstgebauten Insektenhotels sind.
Die Lehrer:innen bewerteten das Projekt als besonders praxisnah und motivierend. Positiv hervorgehoben wurde, dass Theorie und Praxis eng verbunden waren und das Projekt das Verantwortungsbewusstsein der Schüler:innen gestärkt hat.
Die Ziele – nämlich das Anlegen von Blühflächen, der Bau von Insektenhotels und die Förderung von Artenvielfalt auf dem Schulgelände – wurden vollständig erreicht. Als Verbesserung für die Zukunft wurde angeregt, die Pflege der Flächen noch stärker in den Schulalltag einzubinden, z. B. durch eine Patenschaft einzelner Klassen.
Die Maßnahme wurde gemeinsam mit den Schüler:innen reflektiert. In Gesprächen in den Klassen und im Biologieunterricht berichteten die Kinder, dass sie viel Neues über die Bedeutung von Insekten gelernt haben und stolz auf ihre selbstgebauten Insektenhotels sind.
Die Lehrer:innen bewerteten das Projekt als besonders praxisnah und motivierend. Positiv hervorgehoben wurde, dass Theorie und Praxis eng verbunden waren und das Projekt das Verantwortungsbewusstsein der Schüler:innen gestärkt hat.
Die Ziele – nämlich das Anlegen von Blühflächen, der Bau von Insektenhotels und die Förderung von Artenvielfalt auf dem Schulgelände – wurden vollständig erreicht. Als Verbesserung für die Zukunft wurde angeregt, die Pflege der Flächen noch stärker in den Schulalltag einzubinden, z. B. durch eine Patenschaft einzelner Klassen.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Auf dem Schulgelände gibt es nun Blühflächen und Insektenhotels, die die Artenvielfalt sichtbar fördern.
Die Schüler:innen achten stärker auf Pflanzen und Tiere in ihrer Umgebung und übernehmen Verantwortung für die Pflege der Anlagen.
Im Unterricht konnte das Thema Biodiversität praxisnah behandelt werden, was das Interesse und die Motivation der Schüler:innen deutlich erhöhte.
Die Zusammenarbeit mit Eltern, Gemeinde und Vereinen hat die Schulgemeinschaft gestärkt.
Das Projekt hat dazu beigetragen, unsere Schule als „umweltbewussten Lernort“ nach außen hin zu präsentieren.
Auf dem Schulgelände gibt es nun Blühflächen und Insektenhotels, die die Artenvielfalt sichtbar fördern.
Die Schüler:innen achten stärker auf Pflanzen und Tiere in ihrer Umgebung und übernehmen Verantwortung für die Pflege der Anlagen.
Im Unterricht konnte das Thema Biodiversität praxisnah behandelt werden, was das Interesse und die Motivation der Schüler:innen deutlich erhöhte.
Die Zusammenarbeit mit Eltern, Gemeinde und Vereinen hat die Schulgemeinschaft gestärkt.
Das Projekt hat dazu beigetragen, unsere Schule als „umweltbewussten Lernort“ nach außen hin zu präsentieren.
Wo liegen unsere Stärken?
Engagement der Schüler:innen
Die Kinder und Jugendlichen bringen viele Ideen ein, arbeiten motiviert an Projekten mit und übernehmen Verantwortung für ihre Umwelt.
Teamarbeit im Kollegium
Lehrkräfte unterschiedlicher Fächer ziehen an einem Strang, sodass Nachhaltigkeit im Unterricht und in Projekttagen fächerübergreifend verankert ist.
Vielfältige Projekte
Vom Schulgarten über Mobilitätswochen bis hin zu Energiesparaktionen deckt die Schule ein breites Spektrum an ökologischen Themen ab.
Praxisnähe
Die Projekte verbinden Theorie mit praktischer Erfahrung, wodurch Lernen lebendig wird und nachhaltiges Handeln direkt erfahrbar ist.
Außenkontakte & Kooperationen
Die Zusammenarbeit mit Gemeinde, Eltern, Vereinen und regionalen Partnern stärkt die Wirkung der Maßnahmen und macht die Schule auch nach außen sichtbar.
Engagement der Schüler:innen
Die Kinder und Jugendlichen bringen viele Ideen ein, arbeiten motiviert an Projekten mit und übernehmen Verantwortung für ihre Umwelt.
Teamarbeit im Kollegium
Lehrkräfte unterschiedlicher Fächer ziehen an einem Strang, sodass Nachhaltigkeit im Unterricht und in Projekttagen fächerübergreifend verankert ist.
Vielfältige Projekte
Vom Schulgarten über Mobilitätswochen bis hin zu Energiesparaktionen deckt die Schule ein breites Spektrum an ökologischen Themen ab.
Praxisnähe
Die Projekte verbinden Theorie mit praktischer Erfahrung, wodurch Lernen lebendig wird und nachhaltiges Handeln direkt erfahrbar ist.
Außenkontakte & Kooperationen
Die Zusammenarbeit mit Gemeinde, Eltern, Vereinen und regionalen Partnern stärkt die Wirkung der Maßnahmen und macht die Schule auch nach außen sichtbar.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Müllsammelaktion im Ort: Schüler:innen beteiligten sich an einer Flurreinigungsaktion in Zusammenarbeit mit der Gemeinde.
Klimafasten: In der Fastenzeit wurde eine schulweite Aktion durchgeführt, bei der Klassen wöchentlich auf bestimmte umweltbelastende Gewohnheiten verzichteten (z. B. Plastik, Energieverschwendung, ungesunde Snacks).
Upcycling-Werkstatt: In Werkunterricht und Projekttagen entstanden kreative Produkte aus alten Materialien, die ansonsten im Müll gelandet wären.
Bewusstseinskampagne „Schalte mich aus“: Plakate im Schulhaus erinnerten daran, Licht und Geräte auszuschalten, wenn sie nicht gebraucht wurden.
Müllsammelaktion im Ort: Schüler:innen beteiligten sich an einer Flurreinigungsaktion in Zusammenarbeit mit der Gemeinde.
Klimafasten: In der Fastenzeit wurde eine schulweite Aktion durchgeführt, bei der Klassen wöchentlich auf bestimmte umweltbelastende Gewohnheiten verzichteten (z. B. Plastik, Energieverschwendung, ungesunde Snacks).
Upcycling-Werkstatt: In Werkunterricht und Projekttagen entstanden kreative Produkte aus alten Materialien, die ansonsten im Müll gelandet wären.
Bewusstseinskampagne „Schalte mich aus“: Plakate im Schulhaus erinnerten daran, Licht und Geräte auszuschalten, wenn sie nicht gebraucht wurden.