Schul*ACKER*demie 3.0 - Die große Ernte
Schule: Volksschule Dörnbach
KoordinatorIn: Huemer SarahDirektorIn: Mittermaier Margit
Inhalt
In Kooperation mit dem Biobauernhof Ransmayr hat die Volksschule Dörnbach im vergangenen Schuljahr mit der Schul*ACKER*demie 3.0 gestartet. Im Herbst 2024 haben wir das Projekt erfolgreich abgeschlossen.Im April legte jedes Schulkind einen Kürbissamen im mitgebrachten Topf ein. Zuhause hegten die Schulkinder ihre Patenpflanzerl, bis sie sich zu stattlichen Pflänzchen entwickelt hatten. Klassenweise marschierten wir zum Schulacker zum Aussetzen und einige Zeit darauf auch zum Jäten.
Während der Sommerferien war die gesamte Schulgemeinschaft eingeladen, das Feld zu besuchen.
Im September brachten wir unsere Ernte ein.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Fast 200 Stück Kürbisse mit insgesamt weit über 500 kg haben wir geerntet. Das gewichtigste Exemplar brachte fast 20 Kilo auf die Waage.
Wir legen an unserer Schule großen Wert auf gesunde, regionale und biologische Ernährung. Im Unterricht wurden Kürbisse verkocht und die verschiedenen Sorten verkostet.
Selbstgemacht schmeckt eine Kürbissuppe am allerbesten.
Ihr Verkaufstalent stellten die Kinder bei Kürbisstandln rund um die Schule unter Beweis.
Den Erlös werden wir für gesundheitsfördernde Projekte an unserer Schule verwenden.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
In Kooperation mit dem Biobauernhof Ransmayr hat die Volksschule Dörnbach im vergangenen Schuljahr mit der Schul*ACKER*demie 3.0 gestartet. Im Herbst 2024 haben wir das Projekt erfolgreich abgeschlossen.
Im April legte jedes Schulkind einen Kürbissamen im mitgebrachten Topf ein. Zuhause hegten und pflegten die Schulkinder ihre Patenpflanzerl, bis sie sich zu stattlichen Pflänzchen entwickelt hatten. Klassenweise marschierten wir mit unseren Pflanztöpfen, Gartengeräten und Handschuhen zum Schulacker in Großdörnbach zum Aussetzen und einige Zeit darauf auch zum Jäten.
Während der Sommerferien war die gesamte Schulgemeinschaft eingeladen, das Feld zu besuchen und sich ein Bild vom Wachstumsfortschritt zu machen.
Bevor Mitte September der große Regen einsetzte, brachten wir unsere Ernte ein:
Mit Leiterwagerln und Scheibtruhen rückten wir aus, um unsere Ernte einzubringen.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Fast 200 Stück Kürbisse mit insgesamt weit über 500 kg haben wir geerntet. Das gewichtigste Exemplar brachte fast 20 Kilo auf die Waage. Etliche Mathematikstunden verbrachten wir mit Schätzen, Abwiegen, und Abmessen.
Wir legen an unserer Schule großen Wert auf gesunde, regionale und biologische Ernährung. Im Unterricht wurden Kürbisse verkocht und eingelegt und die verschiedenen Sorten verkostet. Fix ist: Selbstgemacht schmeckt eine Kürbissuppe am allerbesten, und so wurde in allen Klassen in diesem Schuljahr der Kochlöffel geschwungen.
Auch an einen Kürbiskuchen haben wir uns gewagt.
Ihr Verkaufstalent stellten die Kinder bei Kürbisstandln rund um die Schule unter Beweis. So z.B. hat es am Wahlsonntag einen Kürbisverkauf vor der Schule gegeben. Im Rahmen des Erntedankfestes der Pfarre Dörnbach wurde ein Kürbisstandl von den Schulkindern betreut.
Den Erlös werden wir für gesundheitsfördernde Projekte an unserer Schule verwenden.
Anfang Oktober wurde im Rahmen einer Schulfeier der Erntedank begangen. Die Kinder haben es in dem Projekt selbst miterlebt. Ansonsten wäre es für sie ja fast unglaublich, dass aus fünf Händen voll Kürbiskernen eine Ernte hervorgegangen ist, die unseren gesamten Schulschuppen gefüllt hat.
In Kooperation mit dem Biobauernhof Ransmayr hat die Volksschule Dörnbach im vergangenen Schuljahr mit der Schul*ACKER*demie 3.0 gestartet. Im Herbst 2024 haben wir das Projekt erfolgreich abgeschlossen.
Im April legte jedes Schulkind einen Kürbissamen im mitgebrachten Topf ein. Zuhause hegten und pflegten die Schulkinder ihre Patenpflanzerl, bis sie sich zu stattlichen Pflänzchen entwickelt hatten. Klassenweise marschierten wir mit unseren Pflanztöpfen, Gartengeräten und Handschuhen zum Schulacker in Großdörnbach zum Aussetzen und einige Zeit darauf auch zum Jäten.
Während der Sommerferien war die gesamte Schulgemeinschaft eingeladen, das Feld zu besuchen und sich ein Bild vom Wachstumsfortschritt zu machen.
Bevor Mitte September der große Regen einsetzte, brachten wir unsere Ernte ein:
Mit Leiterwagerln und Scheibtruhen rückten wir aus, um unsere Ernte einzubringen.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Fast 200 Stück Kürbisse mit insgesamt weit über 500 kg haben wir geerntet. Das gewichtigste Exemplar brachte fast 20 Kilo auf die Waage. Etliche Mathematikstunden verbrachten wir mit Schätzen, Abwiegen, und Abmessen.
Wir legen an unserer Schule großen Wert auf gesunde, regionale und biologische Ernährung. Im Unterricht wurden Kürbisse verkocht und eingelegt und die verschiedenen Sorten verkostet. Fix ist: Selbstgemacht schmeckt eine Kürbissuppe am allerbesten, und so wurde in allen Klassen in diesem Schuljahr der Kochlöffel geschwungen.
Auch an einen Kürbiskuchen haben wir uns gewagt.
Ihr Verkaufstalent stellten die Kinder bei Kürbisstandln rund um die Schule unter Beweis. So z.B. hat es am Wahlsonntag einen Kürbisverkauf vor der Schule gegeben. Im Rahmen des Erntedankfestes der Pfarre Dörnbach wurde ein Kürbisstandl von den Schulkindern betreut.
Den Erlös werden wir für gesundheitsfördernde Projekte an unserer Schule verwenden.
Anfang Oktober wurde im Rahmen einer Schulfeier der Erntedank begangen. Die Kinder haben es in dem Projekt selbst miterlebt. Ansonsten wäre es für sie ja fast unglaublich, dass aus fünf Händen voll Kürbiskernen eine Ernte hervorgegangen ist, die unseren gesamten Schulschuppen gefüllt hat.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
90
90
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Der BIO-Hof Ransmayr stellte uns eine landwirtschaftliche Fläche in unmittelbarer Nähe der Schule zur Verfügung.
Die Firma Reinsaat sponserte das biologische Saatgut.
Zusätzliche Kürbispflanzen zum Nachbau (Ausfall einzelner Pflanzen) wurden vom Biohof Zeittlhofer zur Verfügung gestellt.
Freiwillige Eltern und Angehörige von Schüler/-innen halfen bei der Feldarbeit.
Beim Mostbauer Rohrhuber im Ort wurden die Kürbisse von der 4. Klasse verkauft.
Der BIO-Hof Ransmayr stellte uns eine landwirtschaftliche Fläche in unmittelbarer Nähe der Schule zur Verfügung.
Die Firma Reinsaat sponserte das biologische Saatgut.
Zusätzliche Kürbispflanzen zum Nachbau (Ausfall einzelner Pflanzen) wurden vom Biohof Zeittlhofer zur Verfügung gestellt.
Freiwillige Eltern und Angehörige von Schüler/-innen halfen bei der Feldarbeit.
Beim Mostbauer Rohrhuber im Ort wurden die Kürbisse von der 4. Klasse verkauft.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Beim Erntedankfest sowie beim Mostbauern im Ort verkauften die Schüler/innen Kürbisse.
Dabei stellten sie ihr Verkaufsgeschick unter Beweis, übten das Rechnen und den Umgang mit Geld und überwanden ihre Schüchternheit.
Zur Vorbereitung gestalteten sie tolle Plakate für die Verkaufsstände.
Beim jährlichen Schulfest in der vorletzten Schulwoche präsentierten die Schüler/innen die Anzahl der geernteten Kürbisse sowie den eingenommenen Betrag, der für gesundheitsfördernde Projekte an der Schule verwendet wird.
Beim Erntedankfest sowie beim Mostbauern im Ort verkauften die Schüler/innen Kürbisse.
Dabei stellten sie ihr Verkaufsgeschick unter Beweis, übten das Rechnen und den Umgang mit Geld und überwanden ihre Schüchternheit.
Zur Vorbereitung gestalteten sie tolle Plakate für die Verkaufsstände.
Beim jährlichen Schulfest in der vorletzten Schulwoche präsentierten die Schüler/innen die Anzahl der geernteten Kürbisse sowie den eingenommenen Betrag, der für gesundheitsfördernde Projekte an der Schule verwendet wird.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Mit einem Pflanzerlprotokoll wurde die Aufzucht der Patenpflänzchen von den Schüler/-innen dokumentiert.
Beim Schulfest gab es eine Fotopräsentation mit den wichtigsten Infos über die gepflanzten Kürbisse.
Durch das Kürbisprojekt erweiterten die Kinder ihr Sachwissen deutlich und entwickelten sich zu kompetenten Ansprechpartnern rund um das Thema Kürbis.
Sie wussten in vielen Bereichen mehr als die meisten Erwachsenen und konnten ihr Wissen selbstbewusst weitergeben – sie wurden zu echten „Kürbis-Profis“.
Mit einem Pflanzerlprotokoll wurde die Aufzucht der Patenpflänzchen von den Schüler/-innen dokumentiert.
Beim Schulfest gab es eine Fotopräsentation mit den wichtigsten Infos über die gepflanzten Kürbisse.
Durch das Kürbisprojekt erweiterten die Kinder ihr Sachwissen deutlich und entwickelten sich zu kompetenten Ansprechpartnern rund um das Thema Kürbis.
Sie wussten in vielen Bereichen mehr als die meisten Erwachsenen und konnten ihr Wissen selbstbewusst weitergeben – sie wurden zu echten „Kürbis-Profis“.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Durch das Kürbisprojekt kam es zu mehreren positiven Veränderungen im Schulalltag.
Die Kinder zeigten ein gesteigertes Interesse an gesunder Ernährung und regionalen Lebensmitteln. Ihr Selbstvertrauen wurde gestärkt, da sie ihr Wissen weitergeben und Verantwortung übernehmen konnten.
Zudem förderte das Projekt das Gemeinschaftsgefühl an der Schule, da Schüler/innen, Lehrpersonen und Eltern gemeinsam an einem sichtbaren Ergebnis arbeiteten.
Die Einnahmen ermöglichten die Umsetzung gesundheitsfördernder Projekte und machten den Kindern deutlich, dass ihr Engagement konkrete Wirkung zeigt.
Durch das Kürbisprojekt kam es zu mehreren positiven Veränderungen im Schulalltag.
Die Kinder zeigten ein gesteigertes Interesse an gesunder Ernährung und regionalen Lebensmitteln. Ihr Selbstvertrauen wurde gestärkt, da sie ihr Wissen weitergeben und Verantwortung übernehmen konnten.
Zudem förderte das Projekt das Gemeinschaftsgefühl an der Schule, da Schüler/innen, Lehrpersonen und Eltern gemeinsam an einem sichtbaren Ergebnis arbeiteten.
Die Einnahmen ermöglichten die Umsetzung gesundheitsfördernder Projekte und machten den Kindern deutlich, dass ihr Engagement konkrete Wirkung zeigt.
Wo liegen unsere Stärken?
Unsere Stärken liegen in der projektorientierten Arbeit, der Förderung von Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein sowie in der engen Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern.
Durch handlungsorientiertes Lernen werden fachliche Kompetenzen, soziale Fähigkeiten und Selbstvertrauen gleichermaßen gefördert.
Unsere Stärken liegen in der projektorientierten Arbeit, der Förderung von Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein sowie in der engen Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern.
Durch handlungsorientiertes Lernen werden fachliche Kompetenzen, soziale Fähigkeiten und Selbstvertrauen gleichermaßen gefördert.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Der Wald, das Klima und ich
Waldschule
Südwind - Workshops
Wanderausstellung: Felix und Maira - coole Köpfe gegen heiße Erde
Weidentipi-Bau
Benefizlauf zugunsten dem Verein cacna1e (Forschung am Kalziumkanal)
Der Wald, das Klima und ich
Waldschule
Südwind - Workshops
Wanderausstellung: Felix und Maira - coole Köpfe gegen heiße Erde
Weidentipi-Bau
Benefizlauf zugunsten dem Verein cacna1e (Forschung am Kalziumkanal)