Gemeinsam Verantwortung übernehmen
Schule: HLM HLW Krems
KoordinatorIn: Geishofer Karin, BEd MEdDirektorIn: Mag. Mittermair Roland
Inhalt
Auch im Schuljahr 2024/25 setzte die HLM HLW Krems vielfältige Akzente im Rahmen von ÖKOLOG:Die alte Kräuterspirale wurde durch ein modernes Hochbeet in Betonringen ersetzt, zusätzlich starteten wir mit dem Bau eines Nützlingshotels für den Innenhof, das im kommenden Schuljahr fertiggestellt wird. Im Rahmen der "Naturwerkstatt" produzierten Schüler:innen auch Kräutersalze oder Chutneys. Workshops zu Klima und Mental Health, die Teilnahme an BikeRider, Müllsammelaktionen sowie Projekte wie Orange the World (Gewaltprävention) ergänzten unsere Aktivitäten. Außerdem beteiligten wir uns am Gedenken der Opfer des Zweiten Weltkriegs im Rahmen von "Festhalten, was vergeht" und am großen Friedensmarsch "Friedenswege" aller Kremser Schulen.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Erneuerung des Kräuterbeets im Schulgarten der HLM HLW Krems
Die alte, baufällige Kräuterspirale wird durch moderne, pflegeleichte Hochbeete ersetzt. Ziel ist eine nachhaltige und funktionale Gestaltung, die im Praxisunterricht optimal genutzt werden kann. Die Planung erfolgte im Rahmen des WIWE-Unterrichts unter Einbindung der Schüler:innen der 3. Klasse, inklusive einer schulinternen Umfrage. Hochbeete wurden aufgrund ihrer ergonomischen Vorteile und einfachen Pflege ausgewählt.
Warum Hochbeete aus Betonringen?
- Pflegeleicht & ergonomisch: Ideal für den Schulalltag und den Unterricht.
- Kostengünstig: Deutlich günstiger als andere Varianten.
- Sofort einsatzbereit: Kein Fundament oder Holzschutz nötig.
- Langlebig & wetterbeständig: Robuste Struktur mit langer Lebensdauer.
- Stabil & sicher: Keine Splitter, keine scharfen Kanten – perfekt für den Schulbetrieb.
Erneuerung des Kräuterbeets im Schulgarten der HLM HLW Krems
Die alte, baufällige Kräuterspirale wird durch moderne, pflegeleichte Hochbeete ersetzt. Ziel ist eine nachhaltige und funktionale Gestaltung, die im Praxisunterricht optimal genutzt werden kann. Die Planung erfolgte im Rahmen des WIWE-Unterrichts unter Einbindung der Schüler:innen der 3. Klasse, inklusive einer schulinternen Umfrage. Hochbeete wurden aufgrund ihrer ergonomischen Vorteile und einfachen Pflege ausgewählt.
Warum Hochbeete aus Betonringen?
- Pflegeleicht & ergonomisch: Ideal für den Schulalltag und den Unterricht.
- Kostengünstig: Deutlich günstiger als andere Varianten.
- Sofort einsatzbereit: Kein Fundament oder Holzschutz nötig.
- Langlebig & wetterbeständig: Robuste Struktur mit langer Lebensdauer.
- Stabil & sicher: Keine Splitter, keine scharfen Kanten – perfekt für den Schulbetrieb.
Wurde diese ÖKOLOG-Aktivität als Projekt vom Bildungsförderungsfonds für nachhaltige Entwicklung gefördert und hat die Schule eine Projektdokumentation abgegeben?
Ja
Ja
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
40
40
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Für die erfolgreiche Umsetzung des neuen Kräuterbeets wurden mehrere externe Partner eingebunden:
- HTL Krems: Zusammenarbeit mit Schülern unter der Leitung von OSR Ing. Baumeister Johann und Fachlehrer Josef Paradeiser – fachliche Beratung und Unterstützung bei der Planung.
- Firma Jungwirth (Rappottenstein): Lieferung der Betonringe für die Hochbeete.
- Magistrat Krems: Unterstützung durch Kranarbeiten sowie Bereitstellung der benötigten Gartenerde – ein wertvoller Beitrag zur praktischen Umsetzung vor Ort.
Diese Kooperationen trugen wesentlich zur professionellen und reibungslosen Realisierung des Projekts bei und stärkten gleichzeitig die regionale Vernetzung der Schule.
Für die erfolgreiche Umsetzung des neuen Kräuterbeets wurden mehrere externe Partner eingebunden:
- HTL Krems: Zusammenarbeit mit Schülern unter der Leitung von OSR Ing. Baumeister Johann und Fachlehrer Josef Paradeiser – fachliche Beratung und Unterstützung bei der Planung.
- Firma Jungwirth (Rappottenstein): Lieferung der Betonringe für die Hochbeete.
- Magistrat Krems: Unterstützung durch Kranarbeiten sowie Bereitstellung der benötigten Gartenerde – ein wertvoller Beitrag zur praktischen Umsetzung vor Ort.
Diese Kooperationen trugen wesentlich zur professionellen und reibungslosen Realisierung des Projekts bei und stärkten gleichzeitig die regionale Vernetzung der Schule.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die Maßnahme wurde sowohl intern als auch extern wirkungsvoll präsentiert:
- Pressebericht: Ein ausführlicher Artikel informierte die Öffentlichkeit über die Hintergründe, Ziele und Umsetzung des Projekts.
- Jahresbericht der Schule: Das Projekt wurde als gelungenes Beispiel für praxisnahe Schulentwicklung und Schüler:innenbeteiligung dokumentiert.
- Schulinterne Präsentation: Ergebnisse der Umfrage, Planungsschritte und die Umsetzung wurden im Rahmen von Präsentationen innerhalb der Schulgemeinschaft vorgestellt.
Die Maßnahme wurde sowohl intern als auch extern wirkungsvoll präsentiert:
- Pressebericht: Ein ausführlicher Artikel informierte die Öffentlichkeit über die Hintergründe, Ziele und Umsetzung des Projekts.
- Jahresbericht der Schule: Das Projekt wurde als gelungenes Beispiel für praxisnahe Schulentwicklung und Schüler:innenbeteiligung dokumentiert.
- Schulinterne Präsentation: Ergebnisse der Umfrage, Planungsschritte und die Umsetzung wurden im Rahmen von Präsentationen innerhalb der Schulgemeinschaft vorgestellt.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Maßnahme wurde im Anschluss an die Umsetzung gemeinsam mit den beteiligten Schüler:innen und Lehrkräften reflektiert. Dabei standen folgende Aspekte im Fokus:
- Auswertung der Online-Umfrage: Die Rückmeldungen aus der Schulgemeinschaft wurden nicht nur zur Planung genutzt, sondern auch zur Bewertung der Umsetzung herangezogen.
- Feedbackrunden im Unterricht: Die Schüler:innen reflektierten im WIWE-Unterricht ihre Erfahrungen im Planungs- und Umsetzungsprozess – sowohl inhaltlich als auch organisatorisch.
- Praxistest im Unterricht: Die Funktionalität und Alltagstauglichkeit der neuen Hochbeete wurde im Küchen- und Restaurantmanagement-Unterricht getestet und positiv bewertet.
- Lehrkräfte-Feedback: Kolleg:innen gaben Rückmeldung zur Pflege, Nutzung und Integration des Beets in den Schulalltag.
Die Maßnahme wurde im Anschluss an die Umsetzung gemeinsam mit den beteiligten Schüler:innen und Lehrkräften reflektiert. Dabei standen folgende Aspekte im Fokus:
- Auswertung der Online-Umfrage: Die Rückmeldungen aus der Schulgemeinschaft wurden nicht nur zur Planung genutzt, sondern auch zur Bewertung der Umsetzung herangezogen.
- Feedbackrunden im Unterricht: Die Schüler:innen reflektierten im WIWE-Unterricht ihre Erfahrungen im Planungs- und Umsetzungsprozess – sowohl inhaltlich als auch organisatorisch.
- Praxistest im Unterricht: Die Funktionalität und Alltagstauglichkeit der neuen Hochbeete wurde im Küchen- und Restaurantmanagement-Unterricht getestet und positiv bewertet.
- Lehrkräfte-Feedback: Kolleg:innen gaben Rückmeldung zur Pflege, Nutzung und Integration des Beets in den Schulalltag.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
- Modernisierung des Schulgartens: Der Gartenbereich wurde durch die neuen Hochbeete optisch und funktional aufgewertet.
- Praxisnähere Ausbildung: Die Schüler:innen arbeiten nun mit einem zeitgemäßen, ergonomischen Beet, das besser auf die Anforderungen des Unterrichts abgestimmt ist.
- Stärkere Schüler:innenbeteiligung: Durch die aktive Mitgestaltung im WIWE-Unterricht wurde Partizipation und Eigenverantwortung gefördert.
- Nachhaltigkeit im Fokus: Die Maßnahme setzt ein sichtbares Zeichen für ressourcenschonendes, langlebiges und umweltbewusstes Handeln.
- Verbesserte Pflege und Nutzung: Die Hochbeete sind einfacher zu betreuen, was den laufenden Betrieb erleichtert – sowohl für Lehrkräfte als auch für Schüler:innen.
- Stärkung der Schulgemeinschaft: Die Einbindung der gesamten Schule über die Umfrage und die Zusammenarbeit mit externen Partnern förderte den Teamgeist und die Identifikation mit dem Projekt.
- Modernisierung des Schulgartens: Der Gartenbereich wurde durch die neuen Hochbeete optisch und funktional aufgewertet.
- Praxisnähere Ausbildung: Die Schüler:innen arbeiten nun mit einem zeitgemäßen, ergonomischen Beet, das besser auf die Anforderungen des Unterrichts abgestimmt ist.
- Stärkere Schüler:innenbeteiligung: Durch die aktive Mitgestaltung im WIWE-Unterricht wurde Partizipation und Eigenverantwortung gefördert.
- Nachhaltigkeit im Fokus: Die Maßnahme setzt ein sichtbares Zeichen für ressourcenschonendes, langlebiges und umweltbewusstes Handeln.
- Verbesserte Pflege und Nutzung: Die Hochbeete sind einfacher zu betreuen, was den laufenden Betrieb erleichtert – sowohl für Lehrkräfte als auch für Schüler:innen.
- Stärkung der Schulgemeinschaft: Die Einbindung der gesamten Schule über die Umfrage und die Zusammenarbeit mit externen Partnern förderte den Teamgeist und die Identifikation mit dem Projekt.
Wo liegen unsere Stärken?
- Hohe Schüler:innenbeteiligung
Die aktive Mitgestaltung durch die Schüler:innen förderte Eigenverantwortung, Kreativität und Teamarbeit.
- Praxisnähe und Alltagsrelevanz
Das Projekt ist direkt in den Unterricht eingebunden und bietet einen echten Mehrwert für die Ausbildung.
- Nachhaltige und funktionale Lösung
Die Wahl der Betonringe als Hochbeete zeigt ein gutes Gespür für Langlebigkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.
- Gute Kooperationen mit externen Partnern
Die Zusammenarbeit mit HTL Krems, der Firma Jungwirth und dem Magistrat Krems verlief reibungslos und bereichernd.
- Professionelle Öffentlichkeitsarbeit
Durch Presseberichte und die Aufnahme in den Jahresbericht wurde das Projekt sichtbar gemacht und gewürdigt.
- Hohe Schüler:innenbeteiligung
Die aktive Mitgestaltung durch die Schüler:innen förderte Eigenverantwortung, Kreativität und Teamarbeit.
- Praxisnähe und Alltagsrelevanz
Das Projekt ist direkt in den Unterricht eingebunden und bietet einen echten Mehrwert für die Ausbildung.
- Nachhaltige und funktionale Lösung
Die Wahl der Betonringe als Hochbeete zeigt ein gutes Gespür für Langlebigkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.
- Gute Kooperationen mit externen Partnern
Die Zusammenarbeit mit HTL Krems, der Firma Jungwirth und dem Magistrat Krems verlief reibungslos und bereichernd.
- Professionelle Öffentlichkeitsarbeit
Durch Presseberichte und die Aufnahme in den Jahresbericht wurde das Projekt sichtbar gemacht und gewürdigt.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
- Nützlingshotel: Ein Insektenhotel wurde fertiggestellt, ein zweites ist in Planung – Beitrag zur Biodiversität im Schulgarten.
- Infotag & Schulshop: Selbst hergestellte Produkte im Rahmen der Naturwerkstatt der 3. Fachschule wie Chutneys, Kräutersalze und Pestos aus dem Schulgarten wurden professionell verpackt und erfolgreich verkauft. Das Projekt wurde für seine nachhaltige Ausrichtung ausgezeichnet.
- Klimagerecht-Workshop, Müllsammelaktion (organisiert vom Magistrat Krems)
- Nützlingshotel: Ein Insektenhotel wurde fertiggestellt, ein zweites ist in Planung – Beitrag zur Biodiversität im Schulgarten.
- Infotag & Schulshop: Selbst hergestellte Produkte im Rahmen der Naturwerkstatt der 3. Fachschule wie Chutneys, Kräutersalze und Pestos aus dem Schulgarten wurden professionell verpackt und erfolgreich verkauft. Das Projekt wurde für seine nachhaltige Ausrichtung ausgezeichnet.
- Klimagerecht-Workshop, Müllsammelaktion (organisiert vom Magistrat Krems)