EMAS-Revalidierung
Schule: business.academy.donaustadt
KoordinatorIn: Mag. Philippovich LauraDirektorIn: OStR Mag. Rak Peter
Inhalt
Das externe Audit zur EMAS-Revalidierung (Eco Management and Audit Scheme) fand am 30. April 2025 statt und für weitere vier Jahre gültig.EMAS kann von Unternehmen, Dienstleistungsbetrieben und eben auch von Bildungseinrichtungen erlangt werden. Wir waren die erste EMAS-Schule Europas und darauf sind wir stolz!
Die Überprüfung unseres Umweltmanagementsystems dauerte einen ganzen Tag und dieses wurde durch die Unterzeichnung auf unserer Umwelterklärung für gültig erklärt.
Wir verpflichten uns, unsere Umweltleistung laufend zu verbessern. Unsere Umweltleistung beinhaltet - von uns beeinflussbare - direkte Umweltaspekte, das sind Einsparungen an Input (wie etwa Papier, Reinigungsmittel, Hygienepapier) als auch an Output (wie etwa Abfall und Emissionen). Ein indirekter und wichtiger Umweltaspekt ist die Bewusstseinsbildung unserer Schulgemeinschaft zum bewussten Umgang mit vorhin erwähnten umweltrelevanten Faktoren, bis hin zur Vermeidung von essbaren Lebensmittelabfällen und der Einsicht, dass Alu-Dosen nicht das Gelbe vom Ei sind. Unsere Schüler:innen verlassen nach Schulabschluss unsere Schule und tragen dieses Bewusstsein (Best Case) hinaus in die Welt.
Das Umweltmanagementsystem wird im engeren Sinn von einem Team getragen, deren Mitglieder bestimmte Aufgabenschwerpunkte haben. Etwa Prof. Boogman (Energie), Prof. Schwarz (Abfallwirtschaft), unser Schulwart Herr Röck (Facility Management und Reinigung), Prof. Satzl und Prof. Karner (Brandschutz). Insgesamt sind 15 aktive Personen im Umweltteam, das auch für das Umweltzeichen unserer Schule zuständig ist. Schüler:innen des Ausbildungsschwerpunktes Ökologisch orientierte Unternehmensführung sind eine wertvolle Unterstützung für das Umweltteam.
Prof. Claudia Tesch wird als Umweltzeichenbeauftragte nächstes Schuljahr unsere Schule durch den Rezertifizierungsprozess des Umweltzeichens führen und Prof. Alexander Fiegl übernimmt die Agenden von EMAS.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Unsere EMAS-Revalidierung zur ökologischen Betriebsführung (Eco Management and Audit Scheme) wurde am 30. April 2025 erfolgreich bestanden und ist für weitere vier Jahre gültig.
Unsere Schule hat seit dem Jahr 2001 ein funktionierendes Umweltmanagement-System (UMS) und wir sind das dreihundertdreiundsechzigste österreichische Unternehmen, das EMAS in Österreich erlangt hat. Das erste EMAS validierte Unternehmen in Österreich ist übrigens Murauer (Bier). EMAS kann von Unternehmen, Dienstleistungsbetrieben und eben auch von Bildungseinrichtungen in der EU geführt werden.
Unser UMS wurde gemäß der gültigen EMAS-Verordnung von zwei Auditoren des TÜV-Süd für die nächsten vier Jahre als gültig erklärt. Dies erfolgte nach einem eintägigen, umfassenden Audit durch die Unterschrift des Auditors auf der Validierungserklärung – siehe die letzte Seite unserer Umwelterklärung 2025 auf unserer Schulwebsite.
Unsere Umwelterklärung beschreibt unser Schulangebot, zeigt unsere Umweltpolitik, nimmt Bezug auf die SDGs, legt unsere Umweltkennzahlen im Jahresvergleich, deren Interpretation als auch das Umweltprogramm (Umwelt-Ziele mit deren Maßnahmen zur weiteren Verbesserung unserer Umweltleistung) dar.
Unsere Umweltleistung beinhaltet - von uns beeinflussbare - direkte Umweltaspekte, das sind Einsparungen an Input (wie etwa Papier, Reinigungsmittel, Hygienepapier) als auch an Output (wie etwa Abfall und Emissionen). Ein indirekter Umweltaspekt ist die Bewusstseinsbildung unserer Schulgemeinschaft zum bewussten Umgang mit vorhin erwähnten umweltrelevanten Faktoren bis hin zur Vermeidung von essbaren Lebensmittelabfällen und der Einsicht, dass Alu-Dosen nicht das Gelbe vom Ei sind. Unsere Schüler:innen verlassen nach Schulabschluss unsere Schule und tragen dieses Bewusstsein (Best Case) hinaus in die Welt.
Das Umweltmanagementsystem wird im engeren Sinn von einem Team getragen, deren Mitglieder bestimmte Aufgabenschwerpunkte haben. Etwa Prof. Boogman (Energie), Prof. Schwarz (Abfallwirtschaft), unser Schulwart Herr Röck (Facility Management und Reinigung), Prof. Satzl und Prof. Karner (Brandschutz). Insgesamt sind 15 aktive Personen im Umweltteam, das auch für das Umweltzeichen unserer Schule zuständig ist.
Prof. Claudia Tesch wird als Umweltzeichenbeauftragte im Schuljahr 25/26 unsere Schule durch den Rezertifizierungsprozess des Umweltzeichens führen und Prof. Alexander Fiegl übernimmt die Agenden von EMAS als Umweltmanagementsystem-Beauftragter (UMSB).
Unsere EMAS-Revalidierung zur ökologischen Betriebsführung (Eco Management and Audit Scheme) wurde am 30. April 2025 erfolgreich bestanden und ist für weitere vier Jahre gültig.
Unsere Schule hat seit dem Jahr 2001 ein funktionierendes Umweltmanagement-System (UMS) und wir sind das dreihundertdreiundsechzigste österreichische Unternehmen, das EMAS in Österreich erlangt hat. Das erste EMAS validierte Unternehmen in Österreich ist übrigens Murauer (Bier). EMAS kann von Unternehmen, Dienstleistungsbetrieben und eben auch von Bildungseinrichtungen in der EU geführt werden.
Unser UMS wurde gemäß der gültigen EMAS-Verordnung von zwei Auditoren des TÜV-Süd für die nächsten vier Jahre als gültig erklärt. Dies erfolgte nach einem eintägigen, umfassenden Audit durch die Unterschrift des Auditors auf der Validierungserklärung – siehe die letzte Seite unserer Umwelterklärung 2025 auf unserer Schulwebsite.
Unsere Umwelterklärung beschreibt unser Schulangebot, zeigt unsere Umweltpolitik, nimmt Bezug auf die SDGs, legt unsere Umweltkennzahlen im Jahresvergleich, deren Interpretation als auch das Umweltprogramm (Umwelt-Ziele mit deren Maßnahmen zur weiteren Verbesserung unserer Umweltleistung) dar.
Unsere Umweltleistung beinhaltet - von uns beeinflussbare - direkte Umweltaspekte, das sind Einsparungen an Input (wie etwa Papier, Reinigungsmittel, Hygienepapier) als auch an Output (wie etwa Abfall und Emissionen). Ein indirekter Umweltaspekt ist die Bewusstseinsbildung unserer Schulgemeinschaft zum bewussten Umgang mit vorhin erwähnten umweltrelevanten Faktoren bis hin zur Vermeidung von essbaren Lebensmittelabfällen und der Einsicht, dass Alu-Dosen nicht das Gelbe vom Ei sind. Unsere Schüler:innen verlassen nach Schulabschluss unsere Schule und tragen dieses Bewusstsein (Best Case) hinaus in die Welt.
Das Umweltmanagementsystem wird im engeren Sinn von einem Team getragen, deren Mitglieder bestimmte Aufgabenschwerpunkte haben. Etwa Prof. Boogman (Energie), Prof. Schwarz (Abfallwirtschaft), unser Schulwart Herr Röck (Facility Management und Reinigung), Prof. Satzl und Prof. Karner (Brandschutz). Insgesamt sind 15 aktive Personen im Umweltteam, das auch für das Umweltzeichen unserer Schule zuständig ist.
Prof. Claudia Tesch wird als Umweltzeichenbeauftragte im Schuljahr 25/26 unsere Schule durch den Rezertifizierungsprozess des Umweltzeichens führen und Prof. Alexander Fiegl übernimmt die Agenden von EMAS als Umweltmanagementsystem-Beauftragter (UMSB).
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
40
40
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
EMAS-Auditoren des TÜV-Süd
Umweltbundesamt
Vorbereitung auf das externe Audit durch Dr. Reautschnigg (Unternehmensberatung)
Restmüllanalyse - pulswerk gmbh
EMAS-Auditoren des TÜV-Süd
Umweltbundesamt
Vorbereitung auf das externe Audit durch Dr. Reautschnigg (Unternehmensberatung)
Restmüllanalyse - pulswerk gmbh
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die EMAS-Revalidierung wird durch eine Plakette beim Schuleingang als auch der Revalidierungsurkunde im Windfang angezeigt.
Im diesjährigen Jahresbericht wurde darüber berichtet.
Schulkonferenz
Social Media
Die EMAS-Revalidierung wird durch eine Plakette beim Schuleingang als auch der Revalidierungsurkunde im Windfang angezeigt.
Im diesjährigen Jahresbericht wurde darüber berichtet.
Schulkonferenz
Social Media
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Mit dem Umweltteam wurden die Ergebnisse der Revalidierung besprochen.
Mit dem Umweltteam wurden die Ergebnisse der Revalidierung besprochen.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Durch die Daten aus der Restmüllanalyse konnten mitunter überraschende Ergebnisse zum konkreten Handeln führen. Wir arbeiten an der Verbesserung der Papierhandtuch-Situation (Restmüll) und am Umgang mit wertvollen Lebensmitteln.
Die Daten aus dem Engerieverbrauch (Strom) ließen Rückschlüsse auf hohe Kosten durch Klimaanlagen im administrativen Bereich zu Beginn der Sommerferien zu - auch hier arbeiten wir an einer Verbesserung.
Wir stellten wieder im alten Ziegelbau einen auffällig hohen Energieverbrauch fest. Das Thema Dämmung im Ziegelbau wurde wieder gegenüber der BIG zur Sprache gebracht.
Durch die Daten aus der Restmüllanalyse konnten mitunter überraschende Ergebnisse zum konkreten Handeln führen. Wir arbeiten an der Verbesserung der Papierhandtuch-Situation (Restmüll) und am Umgang mit wertvollen Lebensmitteln.
Die Daten aus dem Engerieverbrauch (Strom) ließen Rückschlüsse auf hohe Kosten durch Klimaanlagen im administrativen Bereich zu Beginn der Sommerferien zu - auch hier arbeiten wir an einer Verbesserung.
Wir stellten wieder im alten Ziegelbau einen auffällig hohen Energieverbrauch fest. Das Thema Dämmung im Ziegelbau wurde wieder gegenüber der BIG zur Sprache gebracht.
Wo liegen unsere Stärken?
Ein motiviertes Umweltteam, das sich intensiv mit den Umweltkennzahlen auseinandersetzt und Verbesserungen herbeiführen will.
Die Mülltrennung und die Erziehung unserer SchülerInnen in diesem Bereich
Ein motiviertes Umweltteam, das sich intensiv mit den Umweltkennzahlen auseinandersetzt und Verbesserungen herbeiführen will.
Die Mülltrennung und die Erziehung unserer SchülerInnen in diesem Bereich
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Es wurde eine Mobilitätsanalyse durchgeführt, in der für das letzte Schuljahr die Anfahrtswege und Dienstreisen aller Mitarbeiter:innen (Direktion, Lehrkräfte und Verwaltungspersonal) erhoben wurden.
Es kam zu folgenden Ergebnissen:
- auf 46 Dienstreisen wurden insgesamt 110.272 km zurückgelegt
- von allen Mitarbeiter:innen wurden bei Anfahrtswegen in die Schule (hin und retour) pro Woche
insgesamt 9995 km im Wintersemester und 9872 km im Sommersemester zurückgelegt
Das bedeutet, dass wir Mitarbeiter:innen der Schule 36 Tonnen CO2-Äquivalente durch unsere Mobilität letztes Schuljahr verursacht haben, wovon 90% auf Schulreisen entfallen. Die Emissionen der teilnehmenden Schüler:innen auf den Reisen sind hier noch nicht inkludiert.
Es wurde eine Mobilitätsanalyse durchgeführt, in der für das letzte Schuljahr die Anfahrtswege und Dienstreisen aller Mitarbeiter:innen (Direktion, Lehrkräfte und Verwaltungspersonal) erhoben wurden.
Es kam zu folgenden Ergebnissen:
- auf 46 Dienstreisen wurden insgesamt 110.272 km zurückgelegt
- von allen Mitarbeiter:innen wurden bei Anfahrtswegen in die Schule (hin und retour) pro Woche
insgesamt 9995 km im Wintersemester und 9872 km im Sommersemester zurückgelegt
Das bedeutet, dass wir Mitarbeiter:innen der Schule 36 Tonnen CO2-Äquivalente durch unsere Mobilität letztes Schuljahr verursacht haben, wovon 90% auf Schulreisen entfallen. Die Emissionen der teilnehmenden Schüler:innen auf den Reisen sind hier noch nicht inkludiert.