Planspiel Nachhaltigkeit
Schule: HLW und FW Horn
KoordinatorIn: Mag. Newerkla ThomasDirektorIn: Mag. Hofbauer Peter
Inhalt
Die Schülerinnen und Schüler des 4. Jahrgangs nahmen am interaktiven AK Young Planspiel Nachhaltigkeit teil, das von der Arbeiterkammer (AK) konzipiert wurde.Fünf Stunden lang schlüpften die Jugendlichen in verschiedene Rollen – von der Regierung über Umweltorganisationen bis hin zu Wirtschaftsunternehmen – und stellten sich der Herausforderung, eine fiktive Region namens "Neuland" nachhaltig zu entwickeln. Dabei mussten sie gemeinsam Lösungen für ökologische, soziale und ökonomische Fragestellungen finden, die oft im Widerspruch zueinander standen.
Im Zentrum des Planspiels standen hitzige Debatten und Verhandlungen in simulierten "UN-Versammlungen". Hier wurde deutlich, wie wichtig Kompromissbereitschaft und Kooperation sind, um unterschiedliche Interessen zu vereinen und langfristig tragfähige Entscheidungen zu treffen. Die Schülerinnen und Schüler erlebten hautnah, welche Konsequenzen ihre Entscheidungen für Umwelt und Gesellschaft haben können.
Das Planspiel bot den Schülerinnen und Schülern eine einzigartige Gelegenheit, ihr Wissen über Nachhaltigkeit zu vertiefen und gleichzeitig wichtige Kompetenzen wie Teamwork, Kommunikation und kritisches Denken zu stärken. Eine abschließende Reflexionsrunde ermöglichte es den Jugendlichen, die gewonnenen Erkenntnisse zu verarbeiten und auf ihren eigenen Alltag zu übertragen.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Die Schülerinnen und Schüler des 4. Jahrgangs nahmen am interaktiven AK Young Planspiel Nachhaltigkeit teil, das von der Arbeiterkammer (AK) konzipiert wurde.
Fünf Stunden lang schlüpften die Jugendlichen in verschiedene Rollen – von der Regierung über Umweltorganisationen bis hin zu Wirtschaftsunternehmen – und stellten sich der Herausforderung, eine fiktive Region namens "Neuland" nachhaltig zu entwickeln. Dabei mussten sie gemeinsam Lösungen für ökologische, soziale und ökonomische Fragestellungen finden, die oft im Widerspruch zueinander standen.
Im Zentrum des Planspiels standen hitzige Debatten und Verhandlungen in simulierten "UN-Versammlungen". Hier wurde deutlich, wie wichtig Kompromissbereitschaft und Kooperation sind, um unterschiedliche Interessen zu vereinen und langfristig tragfähige Entscheidungen zu treffen. Die Schülerinnen und Schüler erlebten hautnah, welche Konsequenzen ihre Entscheidungen für Umwelt und Gesellschaft haben können.
Das Planspiel bot den Schülerinnen und Schülern eine einzigartige Gelegenheit, ihr Wissen über Nachhaltigkeit zu vertiefen und gleichzeitig wichtige Kompetenzen wie Teamwork, Kommunikation und kritisches Denken zu stärken. Eine abschließende Reflexionsrunde ermöglichte es den Jugendlichen, die gewonnenen Erkenntnisse zu verarbeiten und auf ihren eigenen Alltag zu übertragen.
Die Schülerinnen und Schüler des 4. Jahrgangs nahmen am interaktiven AK Young Planspiel Nachhaltigkeit teil, das von der Arbeiterkammer (AK) konzipiert wurde.
Fünf Stunden lang schlüpften die Jugendlichen in verschiedene Rollen – von der Regierung über Umweltorganisationen bis hin zu Wirtschaftsunternehmen – und stellten sich der Herausforderung, eine fiktive Region namens "Neuland" nachhaltig zu entwickeln. Dabei mussten sie gemeinsam Lösungen für ökologische, soziale und ökonomische Fragestellungen finden, die oft im Widerspruch zueinander standen.
Im Zentrum des Planspiels standen hitzige Debatten und Verhandlungen in simulierten "UN-Versammlungen". Hier wurde deutlich, wie wichtig Kompromissbereitschaft und Kooperation sind, um unterschiedliche Interessen zu vereinen und langfristig tragfähige Entscheidungen zu treffen. Die Schülerinnen und Schüler erlebten hautnah, welche Konsequenzen ihre Entscheidungen für Umwelt und Gesellschaft haben können.
Das Planspiel bot den Schülerinnen und Schülern eine einzigartige Gelegenheit, ihr Wissen über Nachhaltigkeit zu vertiefen und gleichzeitig wichtige Kompetenzen wie Teamwork, Kommunikation und kritisches Denken zu stärken. Eine abschließende Reflexionsrunde ermöglichte es den Jugendlichen, die gewonnenen Erkenntnisse zu verarbeiten und auf ihren eigenen Alltag zu übertragen.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
30
30
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Arbeiterkammer Horn
Arbeiterkammer Horn
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Zeitungsartikel, Homepage
Zeitungsartikel, Homepage
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Reflexion fand direkt im Anschluss bzw. in den Folgestunden in Naturwissenschaften sowie Betriebswirtschaft statt.
Reflexion fand direkt im Anschluss bzw. in den Folgestunden in Naturwissenschaften sowie Betriebswirtschaft statt.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Bewusstsein bei den Schülerinnen und Schülern der 4. Jahrgänge hat sich stark verändert
Bewusstsein bei den Schülerinnen und Schülern der 4. Jahrgänge hat sich stark verändert
Wo liegen unsere Stärken?
Kreativität, Problemlösefähigkeit, Kompromissbereitschaft
Kreativität, Problemlösefähigkeit, Kompromissbereitschaft
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
viele kleine Projekte im Rahmen des Schuljubiläums
viele kleine Projekte im Rahmen des Schuljubiläums